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BUSINESS - EUROINFO - SERVICE GRUNDSTÜCKSVERWALTUNG 70182 Stuttgart DR.W.GERHOLD Danneckerstr.46A INTERNETREVOLUTION IM GLOBALEN DENKEN & LOKALEN HANDELN Dienstleistungsangebote in der Gestaltung des täglichen und geschäftlichen Lebens insbesondere zur Vorbereitung+Absicherung von Aufenthalt+Tätigkeit im Ausland IM GLOBALEN WIRTSCHAFTS-SYSTEM INTERNETREVOLUTION UND DIE MÖGLICHKEITEN IM INTERNET finden Sie hier ausfuehrlich erläutert. DIE JUGEND GESTALTET DIE WELT NEU Aktuelle Hinweise zur Internet-Revolution, können Sie auf Business-Euroinfo-Service-Seminare kennen lernen Ein wunderschönes Kündigungs-Schreiben an den Dinosaurier der Internet-Kommunikation Telekom Deutschland GmbH Landgrabenweg 151 D-53227 Bonn hier EUROINFO zeigt Ihnen an einigen Beispielen die Möglichkeiten und ihre umwälzende Wirkung zur Aufklärung von Sachverhalten im Internet hier wie folgt: Selbst die Bundeskanzlerin Angela Merkel ist im Internet ein klein wenig angekommen, sogar 2/2012 mit ihrer Bürger-Dialog-Webseite hier. Die Medien-Politik lenkt mit öffentlichen Erklärungen lediglich von ihren eigentlichen Tätigkeiten ab, die weitgehend von Lobbyisten angeregt und oft bis zur Umsetzung auch in Gesetzesform durchgeführt werden. Politik und Verwaltung sind dabei oft nur Statisten, von faulen Sozialisten begleitet. Das Internet zeigt auch, wie hoch der Prozentsatz derjenigen Bürger ist, die von Freiheit wenig verstehen, geschweige die Freiheit wünschen, allenfalls die Freiheit, nichts zu tun und nichts zu sein als Freizeitinhaber, frei von Arbeit zu sein; dieser Prozentsatz wird von denjenigen Bürgern gebildet, die bei Facebook tätig sind und freilwillig all dasjenigen in Listen unlöschbar eintragen, was die Stasi und der KGB und der CIA ect. so mühselig und fehlerhaft in ihren Listen über fremde Menschen eingetragen haben und diese Menschen offen legen und lesbar machen deutlicher als ein Buch. Die Firma Facebook macht nun am Aktienmarkt Kasse, wie hier 5/2012 erläutert wird. Es werden weltweit 800 Millionen Mitglieder verwaltet, die alle samt und sonders ihre Urheberrechtsnutzung an ihren eigenen schriftlichen Ausführungen und Ergüssen jeder Art, die sie in Facebook hinterlegt haben, unwiderruflich an die Facebook AG abgetreten haben, was alle Auskundschafter weltweit seit Jahrhunderten in den Schatten stellt und jeden Geheimdienst dieser Art bis auf die Knochen blamiert, insbesondere die erlesene Schar an Datenschützer, die nicht wissen, daß es Menschen gibt, die ihre Daten gar nicht geschützt sehen wollen, so daß die Bemühungen der Datenschützer für die Katz zu sein scheint, besser gesagt, es ist ganz sicher, daß sich einige Datenschützer überflüssig machen mit ihrem aufgedrängten Daten-Schutz, den fast jeder achte Erdenbürger gar nicht wünscht, sondern seine persönlichen Daten möchte er verbreitet sehen, wie Liebesromanleser die Liebe, die ihnen weltweit offenbar vorenthalten und deshalb in Romanform wie Pillen gegen Grippe erfolgreich verabreicht wird. DDR-Bürger in der Zahl eines jeden Achten fühlten sich gebauchpinselt, wenn in den Stasiakten über sie soviel zu lesen gewesen wäre, wie es bei Facebook angeboten wird. Welchen Ehrgeiz trieb die DDR-Bürger an, die die Stasi dahin provozierten, über sie ein Lebensbuch anzulegen, allein um herauszulesen, ob und wenn ja, welcher Bürger für die Entwicklung des Staates der DDR gefährlich werden würde. Eine der besten Darstellungen einer Person im Internet finden Sie in Carsten Maschmeyer, der sogar auf seinen Namen Annoncen im Internet schaltet und dort auf seine personenbezogene Webseite verweist, allein im Internet, um damit sein Beratungsangebot zu bewerben, wie Dritte sich in der Öffentlichkeit darzustellen haben, ohne Schaden zu erfahren. Mithin liegt eine Bewerbung einer personenbezogenen Dienstleistung vor, die personenbezogen zu sein hat, mithin in aller Öffentlichkeit die Person im Internet dargestellt wird. Anders ist der Weg, sein Produkt im Internet in den Mittelpunkt zu stellen, wie z.B. Penaten-Creme, die früher im Handel und Geschäften werbemäßig angeboten wurde, heute aber nur im Internet zu dem Zeitpunkt anzutreffen ist, zu dem die Familie die Firma führte, die früher hinter Penaten-Creme als Produkt stand, aber später das Produkt nicht mehr vertrieben hat, sondern ihre Firma mit dem Namen des Produktes Penatencreme verkaufte an eine Drittfirma, wie Sie hier 5/2012 nachlesen können. Besonders werthaltig war der Produktname, der im Internet im ganzen Erscheinungsbild vom Käufer übernommen wurde und bis heute dort erkannt werden kann. Selbständigkeit verlangen auch die Kleinst- und Groß-Attacken der Internet-Diebe und Internet-Betrüger, die in ihrer Tätigkeit mit Hinweisen für den Internet-Nutzer hier ein wenig in www.welt.de zusammengestellt sind. Die alten Medien sind völlig am Ende: - Selbst www.brigitte.de springt gerade von der Wegwerf-Zeitungs-Erscheinung ins Internet, fast vollständig, sogar mit einem Internet-Kleider-Shop, aufgehangen an der Mode, wie Sie hier sehen und Sie sich selbst durch diese Erscheinung im Internet durchwühlen können, alles von Frauen gemacht wie im Harem im osmanischen Reich, lediglich als Chef zwei Männer, zu wenig, um ein Reich von Eunuchen erscheinen zu lassen. - Neckarmann wirft seinen Verkaufs-Katalog auf den Müll und wird im Verkauf nur noch im Internet tätig, nachdem Quelle ohne Internet in den Konkurs gegangen ist, alles wie in der alten DDR ein Nachfolger-Problem mit Demenz-Erscheinungen, denen Neckarmann vielleicht entkommen kann. Einschaltquoten im TV zeigen an, wieviel Zuschauer aus dem Kreis der 10 Millionen deutschen Analphabeten als Werbe-Kunden vor dem TV-Gerät zu finden sind, selbst der Hase Harald Schmidt wechselt auf den Sender Unbekannt und Wetten-König Thomas Gottschalk geht aufs Altenteil zurück in die USA, so dumm als würde ein RAF-Täter in der alten DDR vor mehr als 25 Jahren untertauchen, die auch nicht wußten, daß die alte DDR in den schönnen Bankrott geht und keinen Schutz mehr bieten kann; www.wettendass.de schaltet ohne Erklärung ab sofort auf www.zdf.de um. - Selbst Minu Barati-Fischer wird an einen Kanarienvogel erinnert, wenn sie den Schwierigkeitsgrad in Westeuropa wahrzunehmen hat und geht deshalb wegen ihrer Filmaufnahmen im Dank der Fähigmkeiten des Internets nach Sibirien, um durch einen gewissen Schwierigkeitsgrad in Trapp zu kommen, wie Sie hier 4/2012 nachlesen können; was aus den genormten Bürgern der alten Medien-Politik mit den Namen der 68-ziger geworden ist, ist im Zeitalter des Internes weit unter der Erscheinung eines Kanarievogels, denn Mr.Fischer ist der einzige Politiker aus dieser Altersheim-Klasse, der weiß, was ein globales Wirtschaftssystem ist; zudem lebt er in einer Villa großbürgerlichen Stils in Berlin-Grunewald, auch eine Wandlungs-Leistung märchenhaften Stils einer Minu Barati-Fischer, der für diese sichtbare Leistung der Wandlungskräfte nur zu danken ist, natürlich mit einem Gruß nach Sibirien, einem der wenigen letzten Landstriche, die eine gewisse geistige Leistung abverlangen; auch ein Grund, warum bei den Bürgern in Moskau/Rußland in Europa der höchste Stand an Reaktionsfähigkeiten anzutreffen ist und die alten Medien in Moskau/Rußland kaum Fuß fassen können, während Teile Ostberlins im Faulheitsmüll der alten DDR und alten westlichen Medien-Politik versinken oder mit dem Chef der Linken im Porsche wiederzufinden sind, sozusagen als Sahnehäubchen der alten Medien-Politik und gesponsert vom Typ eines kaum noch springenden Lieblings des Witwenverlags Springer. - Auch Mr.Richling freut sich über das Dahinsiechen der alten Medien; er sagt alle TV-Termin ab und füllt so seine eigenen Vorstellungen in Theatern in ganz Deutschland das ganze Jahr; wie? Wie er seine Vorstellungen im Theater füllt? Über seine eigene Webseite im Internet; jeder weiß, wo Richling abends auftritt... In Ihrer Nähe? Richling fliegt wie ein Vogelschwarm durch die ganze Republik, kreuz und quer und er freut sich auf der Bühne und lebt dort richtig auf.... und erklärt anstelle des Bundespräsidenten die Welt den Leutchen vor Ort, auch noch zum Totlachen... alles im Preis inclusive... das Eintritt-Ticket können Sie sich selbst ausdrucken und Ihren Platz wie bei Germanwings im Internet auf einer Webseite besetzen, da können Sie ganz sicher sein.....und ein Feedback hat Mr.Richling jeden Abend sofort mit dem Lachen seiner Zuschauer unmittelbar vor ihm.... da gibt es keine Harald-Schmidt-Lachmasachine... kommt ein Lacher zu spät, dann ändert Mr.Richling seine Darstellung... die Bühne ist herrlich und die Stuhl-Reihen füllen sich vor seiner Bühne... ja, nur übers Internet..... und die Bühne bleibt bestehen, das Internet ist lediglich behilflich ...... der Springer-Konzern will in Kürze die Häfte seine Umsatzes im Internet erwirtschaften... weg von der Zeitung und weg von der Zeitung auf Papier gedruckt und weg vom Holz und weg vom Bäume-Fällen..... Mr.Richling macht Theater und schafft Freude das ganze Jahr von Hotel zu Hotelzimmer reisend, was auszuhalten ist bei dem Feedback sofort auf seiner Bühne jeden Abend direkt hergereicht, auf der Mr.Richling zu schweben scheint.... Wie gesagt, Mr.Richling sagt TV-Termine erst gar nicht mehr zu; es kommen lediglich einige TV-Termine zustande, um seine Benzin- und andere fixe Kosten zu decken mit ein paar TV-Auftritten von ca. 12 Exemplaren im Jahr, wie Sie hier sehen können... meist erst für die Nacht, wenn alles schon schläft... da wollen die alten Medien ohnehin den alten Leutchen den letzten Schlaf rauben....und zeigen nachts um 1,30 Uhr den einzigen anschaubaren Film ohne Kotzwirkungen in 24 Stunden ...und Mr.Richling wird so kurz vor 24,00 Uhr gezeigt im SWR TV und im ARD so kurz nach 24,00 Uhr... , um seine fixen Kosten zu decken reicht das alles aus. - Das Fernsehen ist so tot, wie dort die Totengräber z.B. noch meinen, Mr.Wulff hätte keine Freunde mehr, wo meist eine Hand voll Freunde ausreichen, so daß die alten Medien gerne eine Altersheim-Laudatio von sich geben, so z.B. über Mr.Wulff, der jeden Abend heulen oder verrückt werden müsse, wie Minchen Anni Will meinte, hier am 7.3.2012 so kurz vor 23,0 Uhr ermitteln und verkünden zu müssen im Lesben-Nest der öffentlichen Anstalten, wer erscheint da noch? ...... mit seinen Zwangsgebühren und Verwahranstalten für Minderheiten, wie Jura-Studentinnen aus der Türkei oder Mr.Gong Gang oder Luttikus Mannananna ect. ect. wie gesagt, besuchen Sie Mr.Richling und setzen Sie ín Ihrer Werbung Verspottungstexte auf die alten Medien ein... der Umsatz Ihres Unternehmens wird dadurch gefördert, wie es bei Mr.Richling zu hören und zu sehen ist.... schönen Abend noch.... verlassen Sie öfters Ihren PC, der Ihnen hilft, das wirkliche Leben zu finden und in der Realwirtschaft erfolgreich zu sein....als Selbständiger und selbsthaftender Mitbürger...., wie es Mr.Richling so hervorragend vormacht..... Frau Merkel als Hinweisempfänger der Banken und Konzerne alter Medien, natürlich vor alles, was ihr aus Israel herüber gerufen wird, sich bis auf die Erde verbeugend, nun auch noch Gebührenschneider-Mitglied im Internet, wie Sie hier weiter nachlesen können, wenn Sie wollen. Die USA als letzte KZ-und Gulag-Betreiber verfolgen den Schutz von Käufern von Copyrights, die noch niemals eine Idee hatten, sondern immer nur Ideen kauften, um dann deren Nutzung an Dritte zu verkaufen, lukrativ nur deshalb, weil Ihr Kaufpreis so niedrig war, wie je und je und ihr Wiederverkauf sehr teuer und meist passierte gar nichts, sondern man ließ die gekaufte Idee in deren Verbreitung in die Versenkung verschwinden, damit niemals mehr jemand davon etwas wahrnehmen kann, was schließlich das Copyright auch ermöglicht; der Ideen-Geber hat soviel Ideen, daß es ihn meist erfreut, wenn viele Bürger seine Idee zur Kenntnis nehmen und sich darauf einrichten, denn dies ist schließlich die Absicht der Ideen-Geber, ganz anders die Vorstellung des Ideen-Käufers mit seiner Birn-Helene-Idee des Copyrights, das die Kommunikation unter den Menschen gängeln und in überprüften Gängen schlicht und einfach wie die Kuh zum Schlachthof treiben soll; hier einmal wieder ein Neuverfolgter mit der Internetseite www.megaupload.com, die nun als virtueller Grabstein der körperlichen Gefangennahme im Internet erscheint, und zwar durch 3 US-Stempel signalisiert und dokumentiert, so wie auch der Eingang der US-KZ- und US-Gulags erscheint, z.B. auf Guantanamo. Die EU-Kommission unterschreibt mit 10 Staaten ein Vertragswerk mit dem fürchterlichen Namen ACTA, das alle Bürger der EU Verpflichtungen auferlegen soll, ohne dass auch nur ein einziger Bürger darüber informiert wurde und ohne daß gar irgendein Beteiligter weiß, welche Verplichtungen dort im einzelnen entstanden sind, und zwar zur Regelung der Kommunikation im Internet, wie z.B. hier 2/2012 www.welt.de berichtet, auch über die Verpflichtung, daß z.B. ein Anbieter einen Internet-Nutzer von der Nutzung des Internets ausschließen könnte. Das Gesetzeswerk ist noch nicht lange hier in englischer Sprache und hier in deutscher Sprache nachlesbar, in 39 Artikeln und von niemanden im einzelnen zu verstehen, geschweige von interessierten Bürgern aller betroffenen Staaten. Hier und hier einige Hinweise. Selbst www.wikipedia.de weiß nicht viel darüber zu berichten. Im Internetzeitalter der Offenheit ist es leicht, Sachverhalte bekannt zu machen, so daß die Verschleierung der Entstehung dieses Gesetzeswerks nichts anderes als ein krimineller Akt zu sein scheint. Den Vertretern z.B. von Urheberrechtsinhabern, die diese Gesetzeswidrigkeiten ins Werk gesetzt haben, scheint der Verstand abhanden gekommen zu sein und die EU beweist mal wieder, daß sie ein Gremium der Bestechung in einem ungeheueren Ausmaß zu sein scheint, dem die einfachsten gesetzlichen Grundsätze der Offenheit wie schon so oft unbekannt bleiben, und zwar noch schlimmer als seit Jahren erkannt und in www.euroinfo-europa.de dargestellt werden konnte, so daß die EU als Versammlung der reinsten Inkompetenz jeglicher Art endlich zu verschwindet hat und die EU-EURO-Staats-Haushalte den Bankrottweg der Sowjetuninon ohnehin noch vor sich haben und der deutsche selbständige Mittelstand seine wirtschaftlichen Tätigkeiten außerhalb der EU im Eiltempo in Filialnetzten weiter in Gang zu setzen hat, damit er den Bankrottschaden der EU-Staats-Haushalte von seinen Betrieben noch leichter fernhalten kann. Meinungshoheit der alten Medien-Politik: Aufgrund der Grundsätze des selbständigen Mittelstandes ist der Durchbruch des Internets 2011 in vollem Umfang gelungen; die Meinungsführerschaft ist mit Dank des Internets auf die Bürger des selbständigen Mittelstand mit ihren verantwortungsvollen Mitarbeitern übergegangen und das alte Paar mit dem Doppelnamen Medien-Politik ist so gut wie abhanden gekommen und bleibt in Zukunft ohne Einfluß, selbst mit dem gefährlichen Propaganda-Krisen-Gerede, das die alte Medien-Politik mit ihrem unqualifiziertem Personal selbst produziert, einschließlich der Wirtschaftsprofessoren, die ihre irreführenden Meinungen unqualifiziert auch noch in abenteuerlichen Büchern ohne Einfluß teuer verkaufen wollen und die soweit von der Wirklichkeit entfernt sind, wie die Erde vom Mond. Der Bürger läßt sich nicht mehr von den alten Medien-Politik beeinflussen, wie hier 12/2011 selbst der SPIEGEL erstaunt und für seine unqualifizierte Manschaft unerklärlich feststellt. Natürlich läßt sich die Wirtschaft nicht von diesen nicht haftenden Personen in der alten Medien-Politik beeinflussen, vielmehr bestimmt die Wirtschaft im selbständigen Mittelstand mit ihren Arbeitsplätzen die Zukunft in Europa, wie hier 12/2011 selbst der untergegangene SPIEGEL ungläubig meint festgestellt zu haben, wie hier www.welt.de ein paar Tage später. - Hier ein Hilferufe aus New York und seiner Times in der Trauer im Untergang der eingebildeten Meinungshoheit der alten Medien. - Sie können hier in der www.faz.de im 7/2011 in Ausführungen eines FAZ-Mitarbeiters leicht feststellen, daß ihm als einem selbsternannten Inhaber der Meinungshoheit der alten Medien die vielen Möglichkeiten des Internets den letzten Rest seines Verstandes geraubt haben. Und hier jammert ein Spiegelvertreter verzweifelt über die Wirkungen des Internets, aber nicht ganz so verworren wie ein "Schirmmacher" in der FAZ über den Verlust ihrer früher gefühlten Meinungshoheit. - Nach Moskau/Rußland arbeitet nun auch Großbritannien daran, sein eigenes staatliches Verwaltungshandeln zur Information aller Bürger weltweit ins Internet zu stellen, damit Investoren wissen, woran sie bei ihren Planungen wirtschaftlicher Tätigkeiten im Vergleich mit anderen Regionen sind, wie hier www.spiegel.de 7/2011 berichtet. - Wer sich selbst in eigenen Webseiten mit seinen Tätigkeiten darstellt, muß falsche Darstellungen Dritter über ihn selbst weniger fürchten als derjenige, der sich selbst im Internet gar nicht darstellt und im Internet nur falsche Erklärungen Dritter über ihn zu lesen sind, so daß eine eigene Webseite immer wichtiger wird, ohne ständig einen kostenträchtigen Anwalt mit dem Auftrag auf Unterlassungsklagen gegen Dritte bemühen zu müssen, wie es hier dargestellt wird; in einer eigenen Webseite können konkrete Gegendarstellungen dem Verlauf des Sachverhalts angepaßt werden und sind aktueller und wirksamer als langjährige Klageverfahren, dessen Endergebnis keine Schadensbegrenzung selbst bei einer erfolgreichen Klage herbeiführen kann. -Die Offenheit eines Hotelportals, in dem Gäste schlechte Kritiken - auch Pauschal-Negativ-Kritiken - den Hotels erteilen, muß sich das Hotel gefallen lassen, entscheidet das Kammergericht hier 2011; offenbar weil das Gericht auch solche Webseiten für die Hotelbuchung aufsucht; wann eine Webseite entsteht, die Richter und Gerichte von den Parteien als Bürger in gleicher Kritik-Lust und in schmähenden Weise duldet, liegt noch in weiter ferne, denn da würde das Kammergericht genau umgekehrt gerne die Bürger als Parteien in einem Rechtsstreit entscheiden. - Diejenigen, die im Geheimen arbeiten wollen, werden im Zeitalter des Internets kaum Erfolg haben und immer Gegenstand der Veröffentlichung und der Ausspähung werden und bleiben, auch der BND, der seinen Neubau in Berlin in keiner Weise sichern kann, wie hier 7/2011 nachzulesen ist, wenn Sie wollen. - Die Datensicherheit im Internet wird nicht herzustellen sein, denn was im Internet zu lesen ist, hat öffentlich zu sein, damit es die Werbung in der Bekanntmachung von Daten leichter hat. Das Internet ist für den Grundsatz der Offenheit bestimmt und es kann aus diesem Grunde Datenschutz dort im Internet nicht angeboten werden, so daß Daten, die nicht öffentlich sein sollen, sondern nur für einen bestimmten Personenkreis, nicht ins Internet zu stellen und dort auch nicht zu transportieren sind und auch nicht mit dem Zugang zum Internet verbunden sein dürfen, so daß diese zu schützenden Daten in einem Rechner zu sammeln sind, der niemals mit den Internetzugängen in Verbindung steht, denn dort im Internet kann ein Datenschutz für solche Rechner, die mit den Internetinformationswegen verbunden sind, nicht gewährleistet werden, wie hier 12/2011 diejenigen Hacker weltweit zeigen, die in eine Sammlung persönlicher Daten bei der US-Sicherheitsfirma Stratfor eingebrochen sind und die geschützten Daten dieser Sicherheitsfirmenkunden ins Internet offen zu lesen stellen, insbesondere zum Schaden derjenigen Firmen, die behaupten, Datenschutz im Internet anbieten und gewähren zu können. Was für die Öffentlichkeit bestimmt ist, kann nicht für den Datenschutz genutzt werden, es sei denn mit einem nicht zu vertretenen Aufwand an Zugangsschutzmaßnahmen, die aber geradezu jeden Hacker herausfordern, die an immer höheren Schwierigkeitsgraden Interesse zeigen. Würde ein Staat datensichere Informationswege im Internet schaffen können, würde ein solcher Staat die Freiheiten seiner Bürger bis zur Sklaverei einschränken können; die Offenheit des Internet gewährt die Freiheiten in einem Staat, der für die Freiheiten seiner Bürger einzustehen hat; zur Zeit existieren keine Staaten mit dieser Auffassung, sondern unterscheiden sich in verschiedenen Graden der Versklavung seiner Bürger, so daß die Offenheit des Internets ohne jeden vollkommenen Datenschutz die Staatsgewalten einzuschränken hat und nicht umgekehrt. Hier zeigt der Spiegel einen staatlich begangenen Verfassungsbruch im Zugriff auf private Rechner auf:Die staatliche genutzte Software enthält Funktionen, "die das Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe explizit verboten hat. Funktionen, die es erlauben würden, einen befallenen Rechner mit einem zusätzlichen Arbeitsschritt fernzusteuern, darauf beliebige Dateien abzulegen, ihn in seiner Gesamtheit zu durchsuchen, ihn als audiovisuelle Überwachungswanze im innersten Lebensbereich des Betroffenen in Betrieb zu nehmen." Hier noch einmal 10/2011 in der FAZ erläutert, wie der Staat den PC des Steuerbürgers fernsteuern kann; und hier wird vom Einsatz der Staatstrojaner 100-fach 10/2011 berichtet unter Verlust des Unrechtsbewußtseins der Staatsvertreter. Eine Legende des Internets, Steve Jobs, hier 10/2010 in der FAZ. Hinweise zu Bibliotheken, die online arbeiten, nicht nur bei der Bücher-Titel-Suche und Ausleihe-Bestellung , finden Sie hier in www.faz.de, die als Mitglied der alten Medien so sehr um die copyrightgeschütze und gedruckte Information besorgt ist und sich daran gewöhnen kann, daß Büchereien gegen Entgelt Büchertexte ins Internet stellen und dort vom Mitglied der Bibliotheksdienste gelesen werden können in einem bezahlten und bestelltem Zeitraum. Dazu schauen Sie noch die Dienste an, die ganze Texte von Büchern kostenfrei ins Internet stellen, wie z.B. gutenberg.spiegel oder wie es www.google.de nun beginnt, aber verbunden mit einem Weltbeherrscher-Syndrom der Sammlung aller geistigen Gewohnheiten ihrer Kunden, die so ähnlich sein müssen wie die totalbekloppten Nutzer von facebook und twitter, die einen geringeren selbstverschuldeten Selbständigkeits-Status haben als die hilflosesten Sklaven und Leibeigene der vergangenen Jahrhunderte und die beweisen, daß die zur Verfügungstellung von Freiheiten mangels Nutzungsbereitschaft und Nutzungsfähigkeiten gänzlich sinnlos sind. Wer eine bestimmte Freiheit nutzen will, hat die Fähigkeit immer entwicklet, die von ihm gewünschte Freiheit maßgeschneidert in Anspruch nehmen zu können. Die Vertreter des Verlangens einer Freiheit für alle, sind nichts anderes als betrügerische Aufkäufer toter Seelen, wie sie von Gogol so schön dargestellt wurden, meist aber fantasielos und realitätsfern ect. ect. ect.. Das einfachste Beispiel der Fallbeilmethode der alten Medien finden Sie derzeit 8/2011 beim CDU-Spitzenkandidaten von Schleswig-Holstein unter dem Namen Christian von Boetticher, der im Mai 2012 die Landtagswahl gewinnen sollte, auch Anwalt in einer Kanzlei in Pinneberg und der sich in Las Vegas mit seiner langjährigen Freundin im Mai 2010 verheiratete, nachdem er in Facebook eine wochenlange Beziehung mit einer weiblichen Person lesbisch in altklugen Textverfassungen unterstützt beendet hatte, die sich während eines Hotelzimmerbesuchs natürlich als 16-jährig herausstellte und mit der er in Facebook als einem der dümmsten Orte, sich zu artikulieren, nicht mehr tilgbare Spuren hinterließ, wie hier das Spieglein 8/2011 berichtete. Vom Rücktritt aus seiner Kandidatenposition für die Landtagswahl erfuhr dieses Fallbeilopfer selbst aus den alten Medien, in der seine Partei seinen Rücktritt unter dem kurz und bündigen Hinweis auf einen Konktakt zu einer 16-jährigen Weiblichkeit bekannt gemacht hatte, als bekanntes Mittel der Fallbeilmethode, zu der die alten Medien-Politik tatsächlich noch wirksam und sichtbar bei ihren total vergreisten Lesern und Wählern auch noch in fingierten Wählerbefragungen abgestützt erscheint; es mag sich in einem solchen Umfeld wohl nur noch ein Esel zur Wahl in ein öffentliches Amt stellen, das eigentlich selbst in der Spitzenposition unter Kuratel steht und von verschiedenen Konkursverwalter-Büros öffentlicher Finanzhaushalte in Wirklichkeit geführt und verwaltet wird. Da sind auch keine Medienanwälte zu Hilfe zu ziehen, die der Fallbeilmethode der alten Medien mit entsprechenden Unterlassungsklagen und deren Androhungen im Abmahnverfahrensstil den Garaus wirksam und kostenträchtig machen. Die politischen Ämter in den EU-Staaten haben sich bis auf die untersten Ebenen in ihren finanziellen Verschuldungsdruck meist selbst überflüssig gemacht und es erscheint ein Esel, der meint, sich mit solchen leeren Ämterhülsen seine berufliche Laufbahn schmücken zu können, auch noch unter der Gefahr, seine beachtliche berufliche Laufbahn, wie im vorliegenden Fall unter den Rädern der alten Medien-Politik zerschreddert zu sehen. Ein anderes Beispiel der Fallbeil-Methode in der alten Medien-Politik finden Sie auch im Internet, wobei in diesem Beispiel Hass und Neid im sozialistischen Suchtformat die Antriebskräfte waren, und zwar in den aufgedeckten Plagiatsfällen von Dissertationen allein rechter Politikvertreter:Die Inhaber der Webseite http://de.vroniplag.wikia.com/wiki/Home haben irrtümlich den Eindruck erweckt, mit einer von ihnen entwickelten Software zu arbeiten, die es erlaubt, Texte aus verschiedenen Veröffentlichungen miteinander zu vergleichen, um z.B. festzustellen, ob die aufgespürten Texte in verschiedenen Erscheinungen gleichfalls aufgeführt werden, wie Sie dort selbst nachlesen können; in Wirklichkeit war die Plackereiarbeit im Stasiformat notwendig, die spektakulären Fällen der kopierten Texte in Dissertationen rechter Politikvertreter aufzudecken, wie Sie sie schon zur Kenntnis genommen haben, z.B. wie hier und hier z.B. mit entsprechendem Rücktritt hier von allen Ämtern und hier mit einer schönen Rückhand auf die Schwäche und Vergeßlichkeit deutscher Universitätsvertreter, was dann auch im EU-Parlament zum weiteren Aufstieg führte in den Fragen des Ausschusses insbesondere für die Wissenschaft, wie hier sichtbar 6/2011 demonstriert wird, auch in einer eigenen Webseite hier. Diejenige Firma, die diese Textvergleiche im Plagiatsverfahren vornimmt, hofft weniger darauf, daß sich verschiedene Personen für die von ihnen herausgegebenen Texte ein Gütesiegel mit der Bestätigung verleihen lassen, daß die aufgeführten Texte nicht in anderen Veröffentlichungen erschienen sind. Nur auf diese Weise würde es vermieden, daß es Personen gibt, die ungetrübt den Straftatbestand des Plagiats begehen und andere Bürger in den gleichen Verdacht in der Öffentlichkeit grundlos bringen können. Hier wird eine Preisverleihung angekündigt an die Firma, die den Plagiats-Fall Guttenberg aufdeckte, aber offenbar im sozialistischen Auftrag diese Arbeit erbrachte, denn die Aufdeckung des Plagiatssystems bei erfolgreichen Rechten der Politik war die einzige Aufgabe im Zusammenwirken mit den Hinrichtungsmaschinen der alten Medien, wie sich hier nun 8/2011 zeigt, daß es sich weniger um die Kunst einer entwickelten Software einer Suchmaschine im Internet handelte als eher um die Sucht der mühseligen Sammelwut im Stasiformat sozialistischer Umtriebigkeiten, die sich damit beruflich selbst hingerichtet hat; wer hat das mühselige Datensammeln im Stasiformat in den o.g. Fällen in Auftrag gegeben und in den o.g. Fällen wie Guttenberg ect. ect. bezahlt? Waren hier die Hilfsdienste einiger Abgeordneter tätig, denen monatlich 15.000,-Euro aufgestockt für die Gehältervergabe an Hilfdienste zur Verfügung gestellt werden? Was unstreitig durch die Plagiatsfirma zu Tage getreten ist, ist das Aufdecken der Schlaffheiten der deutschen Universitätsprofessoren, die offenbar ständig zensieren, was sie nicht prüfen oder nicht prüfen können; wie hier in der FAZ von Gert Krell angesprochen wird; eine Dissertation mit Zitaten sieht auf jeder Seite mindestens so aus, wie hier mit weiteren Links vollständig nachgelesen werden kann; klar wurde auch, daß es in allen Examensarbeiten die Plagiatsverstöße im Zeitalter des PC-Mausklicks-Kopierens nur so gewimmelt anzutreffen sind und nur wenige der 100.tausenden Examensarbeiten an deutschen Universitäten eine Überprüfung in Bezug auf Plagiatsverstöße bestehen würden, was auch für alle Doktorarbeiten aus diesem Maus-Klick-Kopier-Zeitalter offenbar zu gelten hat. Eine Universität, die eine Dissertation mit mehr als 120 Seiten wie z.B. in den o.g. Fällen annimmt, die keine Zitate und Anmerkungen wie in den kritisierten Fällen aufzeigt, stellt sich in den Verdacht, keine Wissenschaft auf Kosten des Steuerbürgers zu betreiben, sondern Doktortitel am laufenden Band lediglich zu verkaufen, denn Dissertationen haben sich mit den zitierten veröffentlichten Meinungen auseinanderzusetzen und an verschiedenen Bereichen im aufgezeigten Gedanken zu Ende zu führen, so daß in Dissertationen Zitate und Anmerkungen auf jeder Seite in einer Vielzahl zu erscheinen haben, meistens in halbseitiger Größe, andernfalls eine Dissertation schon nach dem äußeren Erscheinungsbild gar nicht vorliegt und gar nicht angenommen werden darf. Hier können Sie über die Nachlässigkeiten deutscher Universitäten aufgezeigt am Guttenberg-Fall weiter nachlesen, wenn Sie wollen mit dem Ergebnis, daß die Plagiatssuchenden lediglich ihren Hass- und Neidsüchten eines blassen auf einen strahlenden Menschen Luft verschaffen wollten, indem sie die Dissertationen erfolgreicher strahlender Karrieren in den Plagiatsnachweis führten, wie hier 12/2011 allein einmal wieder im Guttenberg-Fall, obgleich es kaum Dissertationen oder gar Examensarbeiten im Zeitalter des Maus-Klick-Kopierens gibt, die in diesem Plagiatsnachweis-Verfahren im Stasifromat nicht untergehen; aber soviel Auftraggeber und Gelder, alle Dissertationen und Examensarbeiten einer solchen Plagiatsprüfung zu unterziehen, ist gar nicht von dieser Plagiatsfirmna entwickelt worden, denn das Format einer Suchmaschine wie www.google.de steht gar nicht zu Verfügung; es ist immer noch die Plackarbeit im Stasiformat nötig, um z.B. einen Guttenberg-Fall an den Tag zu bringen; Sie können diese Plagiatsfirma als Hinrichtungsmaschine zu Lasten Ihrer Konkurrenz beauftragen, wobei Sie erfahren werden, daß es eine Firma im herkömmlichen Sinne in diesen Plagiatsfällen gar nicht gibt, sondern es sich um Scheinfirmen mit verdeckten und unbezahlbaren Aufträgen und unbezahlten Hilfdiensten handelt, die sich in ihren erfolglosen Berufsleben ihren Hass- und Neidsüchten auf diese Weise Luft verschafften im Zerstören öffentlicher beruflicher Laufbahnen erfolgreicher Dritter, ein typischer Fall von Motivations- und Antriebskräften im Sozialistenformat der letzten 100 Jahre sozialistischer Geschichte, in denen Sie auch den Milke-Fall aus der DDR antreffen, der sich mit Polizistenmorden den Eintritt in die höheren Weihen sozialistischer Kader verschaffte.Und mit diesem sozialistischen Ausscheidungsgestank verköstigen die alte Medien-Politik ihre Wähler und Leser, kaum ein Umkreis, in dem Sie im Zeitalter des Internets und des globalen Wirtschafssystems Erfolge antreffen werden. Daß die Universität ihren Prüfungspflichten bei Examensarbeiten und Dissertationen nur dann erfüllt, wenn die Universität selbst sicher stellt, daß die Dissertationsvoraussetzungen insbesondere in Fragen des Ausschlusses von Plagiaten vom Examneskandidaten erfüllt sind, kommt den Universitäten gar nicht in den Sinn, wie das Ansinnen eines Professors hier 8/2011 zeigt, 1000 Disssertationen von Politikern zu überprüfen, und zwar auf Steuerzahlerkosten in Räumen der Universität mit dem Personal der Universität; auch dieser Professor erkennt nicht, daß er noch mehr die Arbeit an den Universtitäten lächerlich macht als einige Professoren schon in den Plagiatsfällen die Universitäten in ihren Arbeiten verhöhnen; der o.g. 1000-Fall-Professor kommt gar nicht auf die Idee, daß alle Dissertationen und Examensarbeiten zu überprüfen sind und nicht nur einige Dissertationen nach dem Rampenauswahlverfahren, das sich niveaulos nach Haßobjekten von Professoren ausrichtet; einige sogenannte Wissenschaftler sind so inkompetent selbst in den von ihnen gelehrten Fächern, daß die derzeitigen chaotischen Erscheinungen in der sogenannte Euro-Krise und im EU-Rettungs-Schirm-ec.t-ect.-Theater kaum noch verwundern, sondern die Inkompetenz dieses Personenkreises in Wirtschaftsfragen begründen. Im übrigen hilft gegen die Hinrichtungsmethode der alten Medien jeglicher Art nur eine eigene Webseite in der eigenen Offenheit, in der die eigenen Umstände aus eigener Sicht erläutert werden, wie hier z.B. , auch in einem Dissertations-Fall; gerade die Politik nutzt das eingeräumte Mittel der eigenen Webseite mit eigenen Darstellungen unter Verzicht auf die Verdrehungssystematik der alten Medien viel zu wenig und müssen sich im Ernstfall auf den letzten Anwalt seiner Zunft verlassen, wie hier z.B. bei RA Schwenn auf einem Video zu erkennen; meist versinken die politischen Vertreter jedoch im Unbekannten und damit verlieren die Vertreter der alten Medien-Politik, wie hier in Welt-Online ein älteres Dialog-Paar 5/2011 zu erahnen scheint, an Bedeutung, und zwar bis zur Bedeutungslosigkeit aus der Sicht der Leistungsträger; schwierig wird sogar z.B. wie hier die Frage nach der staatlichen Ermittlungsarbeit in Fällen von Angriffen gegen den Staat selbst zu beantworten; in anderen Bereichen bringen sich die alten Medien-Politik-Vertreter um ihren eigenen Ruf und ihrer damit verbundenen Lebensgrundlage, und zwar gegenseitig und in einer Demonstration íhrer Kulturlosigkeit und zeitweise wie hier im IWF-Chef-Fall Strauß-Kahn in der Phase des gegenseitigen Hinschlachtens und nicht selten gepaart mit genäselter Ignoranz, was in diesem Vernichtungsdrang nicht einmal in der Tierwelt anzutreffen und allenfalls mit der Tatsache zu erklären ist, daß die alte Medien-Politik tatsächlich sogartig untergeht wie eine Titanic im Eismeer der Hilf- und Orientierungslosigkeit und schon jetzt einige dieser Vertreter als Leichen auf dem Wasser erscheinen, umgebracht z.B. von einer Insassin eines HIV-Heimes, die sich als Hotel-Zimmer-Reinigungskraft in Moslemtracht aus Westafrika verkleidet Zugang zu einer ganzen Raumfolge vom Besprechungszimmer über das Schlafzimmer bis zum hinteren Bad dieser Hotel-Suite verschafft, in dem sich das Opfer als Hotelgast gerade kleiderlos - wie dies in einem Bad so üblich ist - aufhält und für die der Hotelgast als Opfer 3000,-US-Dollar pro Nacht inclusive Zimmerschutz zu zahlen hat und aus dem diese Hotelzimmer-Reinigungskraft den Gast aus dem Bad kommend zwar erkennt, aber nicht sofort verschwindet, sondern eine Weile in ihrer alles andere als zur Vergewaltigung anregenden Erscheinung wartet bis der Vorgang einer Vergewaltigung sich simuliert abgespielt haben kann, um sich dann mit dem Ruf "Hilfe, ich wurde vergewaltigt!" immer wieder von neuem in den Gängen dieses Hotels in Puffmanier von Video-Kameras nach diesem Jagdbericht hier nicht aufgenommen zu artikulieren und in dieser Aktion begleitet von einer weiteren miteinander bekannten dritten Person, um am Ende gegen 1 Millionen US-Dollar in bar hinterlegt und gegen eine Kaution von 5 Millionen US-Dollar in eine Wohnung einer Sicherheitsfirma umziehen zu dürfen, die wie hier berichtet wird, monatlich 200.000,-US-Dollar an Miete incl. aller Sicherheitskosten verursacht, die der IWF-Cehf selbst zu tragen hat...ect. ect.ect...wer heute noch New York unter den Gefahren dessen staatsanwaltlicher Hinrichtungsmaschinerie besucht und mit eigenen Füßen betritt, muß ein totaler Trottel im US-Vasallen-Status sein, und zwar von Anfang an dieses als frei erfunden zu erkennenden Falles und nicht erst nach der Einstellung dieses Falles durch die sich selbst anklagende Staatsanwaltschaft Ende August 2011 in New York.. ect. ect. ect..... Sie sehen, sehr verehrter Internetfreund, daß die alte Medien-Politik keine besseren Geschichten in ihrer gegenseitigen Vernichtung frei erfindet als das alte Kultur vernichtende TV in seinen eingeschlafenen TV-Sendungen vor einem eingeschlafenen und zeitweise leblosen TV-Publikum anzutreffen ist, manchmal auch lebendig, aber zu oft in Fehleinschätzungen besonderer Klasse, wie hier das Präsentieren eines Herrn Rößler als Wirtschaftsminister im Simulantenstatus, der ihn nach seinen Übungen als Gesundheitsminister auf die Fallhöhe von unter 3% der Zustimmung der Wahl- und Steuerbürger bringt. Das Internet läßt die alte Medien-Politik und ihre Vertreter in einem etwas längerem Todeskampf einzeln jeder für sich dahin sterben und präsentiert diesen Vorgang noch in ihren Online-Ausgaben, die in der Weite der Info-Möglichkeiten und in der Vielfalt kultureller Vergleiche weltweit im Internet selbst US-Gewohnheiten hier im US-Vasallenstil am IWF-Chef-Fall erläutert provinziell auf kulturellem Tiefst-Stand und in fehlgeschlagener Wichtigtuerei erscheinen lassen. Auf dieser Vergleichsebene im Internet vollzieht sich der Abstieg der USA insbesondere hier in der Einsamkeit des US-Präsidenten in seiner Sicht auf die Möglichkeiten des Internets in der arabischen Welt und seinen Freiheiten ohne große Zustimmung seines eigenen Umfeldes deklariert, insbesondere im Verlangen, Israel möge sich unter Verzicht auf seinen 40-jährigen Häuserklau auf die Grenzen von 1967 aus Palästina zurückziehen; all dies tritt fast gleichzeitig mit dem Verfall der Meinungshoheit und Gestaltungskraft der alten westlichen Medien-Politik in Erscheinung, und zwar in Anbetracht der zahllosen Möglichkeiten des einzelnen Bürgers in seinen Freiheiten weltweit insbesondere im Internet. - Mit dem erfundenen Vorwurf der Vergewaltigung will der US-Staat auch seinen bisher schärfsten Kritiker zu Fall bringen: Die Webseite www.wikileaks.org brachte am 28.11.2010 mehr als 250.000 geheim gehaltene Original-Dokumente ins Internet, in denen US-Botschaften ihre Tätigkeiten und Meinungen beruflicher Art darstellten, und im September 2010 brachte Wikileaks fast 400.000 geheim gehaltene interne US-Dokumente über US-Tätigkeiten im Irak-Krieg, natürlich meist Urkunden, die die US-Regierung in einem negativen angeklagten Bild in ihren eigenen Dokumenten erscheinen lassen, wie hier die WELT zum Irak-Krieg berichtet. Auch hier wird deutlich, daß die alte Medien-Politik es längst aufgegeben hat, sich am Maßstab jahrtausende alter Grundsätze der verschiedenen Kulturen messen zu lassen, um in der Verachtung menschlicher Kulturen unter das Niveau des kultur- und religionsfreien Tierreiches zu fallen. Wikileaks führt in seiner Veröffentlichung alle wichtigen US-Standorte weltweit in US-Vasallenländern auf, insbesondere in der BRD auf. Es ist kein Wunder, daß der Wikileaks-Gründer Julian Assange wegen seiner Enthüllungs-Webseite in Schwierigkeiten gerät, wie z.B. die ZEIT hier berichtet, insbesondere zu den Tatsachen, daß die Server und Webseitenadressen in verschiedenen Ländern zur Verfügung gestellt werden, von verschiedenen Personen; die Kosten machen mindestens 200.000 US-Dollar im Jahr aus, die bisher von Spenden verschiedener Bürger aufgebracht werden, wie hier die ZEIT berichtet, um dann mit staatlichen Verfahren verfolgt zu werden, und zwar u.a. in seinem Heimatland Australien wegen Geheimnisverrats und in Schweden sogar mit dem beliebten hier sogar mit dem feministisch gestalteten und vernichtenden Vorwurf der Vergewaltigung in Liebschaften mit zwei Weiblichkeiten kachelmannartig zur gleichen Zeit und in gleicher Unkenntnis ihrer gegenseitigen Konkurrenz, die dann nach ihrer Offenlegung die Behauptung einer Vergewaltigung produzierte mit der Folge einer Anzeige, die dann wieder zurückgezogen wurde, während diese Anzeige auch nach deren Rücknahme einen weiteren internationalen Haftbefehl Schwedens in der Suche nach J.Assange zur Folge hatte, denn Julian Assange agiert weiter von allen öffentlich bekannten früheren Unterstützern verlassen konspirativ auf der Flucht vor dem Zugriff der Politik aus dem Untergrund mit weiterer Unterstützung zahlloser Bürger. Wer zwischen den US-Enthüllungs-Dokumenten im Internet und der Anklage im lieben Schweden, in dem Julian Assange seinen Internet-Server für Wikileaks als Herausgeber installieren wollte, einen Zusammenhang sieht, wird in der alten Medien-Politik als Verschwörungstheoretiker bezeichnet und übergangen, um staatlich und medienpolitisch zur Sache weiter zu schweigen, obgleich der Staat sein gesamtes Handeln offen zu legen hat und beim Schweigen mit allen Varianten der Vermutungen zum nicht offen gelegten Sachverhalt zu Recht bedacht werden kann. Ob die US-Enthüllungsdokumente in Wikileaks echt sind, wird von niemanden bestritten, aber die Erklärungen, die die Betroffenen in aller Öffentlichkeit zu diesen US-Dokumenten selbst an den Tag legen, beweisen enthüllend in ihrem Mangel an Intelligenz und Sachkompetenz, daß die alte Medien-Politik keine positive Gestaltungswirkung auf das Leben des einzelnen Bürgers mehr haben kann. Die selbständigen Bürger übernehmen die Führung in der Gesellschaft und die alte Medien-Politik legt in der Reaktion auf das Entgleiten der alten Machtinstrumente die gleiche Hilflosigkeit im alten Instrumentarium an den Tag, insbesondere an dem Tag, an dem J.Assange zur Aussage zum Vorwurf erschien und in Haft genommen und auf dem Niveau behandelt wird, wie früher Honnecker und seine Mielke-Gruppe den Überblick über die Realitäten verloren, im faradayischen Käfig der Geheimdienste ohne Kontakt zur realen Welt, die von der Offenheit gestaltet wird, ganz im Gegensatz zur alten Medien-Politik, der das Geheimnis innewohnt, das von Wikileaks im Stil einer öffentlichen Hinrichtung an die Öffentlichkeit gebracht wird, kaum zu verhindern, was der alten Medien-Politik immer ein Geheimnis und Unverständnis bleiben wird, obgleich die Offenheit ein tragendes Staatselement ist, das die alte Medien-Politik gröblich in einer staatsgeschichtlich typischen Altersborniertheit seit Jahren ständig verletzt. Prinzip der Offenheit, ganz im Gegensatz zu der alten Medien-Politik Wikileaks wendet auch gegenüber Vertretern der überregionalen Großbanken in deren Spielkasino-Freude das Prinzip der Triangel-Kommunikation an, nämlich in Webseiten auf einem Server in verschiedenen Ländern über das Geschehen in einem Drittland zu berichten, ohne daß diese Bankenvertreter im Drittland gegen diese Berichterstattung etwas unternehmen zu können, wie u.a. hier Welt-Online 1/2011 berichtet; es werden keine Gerüchte von Wikileaks verbreitet, wie es bei dem alten Paar mit dem Doppennamen Medien-Politik üblich ist, sondern Dokumente, die Tatsachen vermitteln. Wikileaks zeigt Informations- und Kommunikationswege auf, hier sogar auf dem Kreditkartenmarkt in Moskau/Rußland, wie der Spiegel 12/2010 hier berichtet. Eine hilflose Zusammenstellung des Sachverhalts hier im Stern 12/2010. Wikileaks hat mit seinen Informationsdokumenten im Internet das Vertrauen des Bürgers zur alten Medien-Politik in Luft aufgelöst und es lohnt nicht einmal die Zeit aufzubringen, darüber seinen Spott zu verlieren; der Bürger arbeitet in seiner eigenen Sache seit langer Zeit ohne die Medienpolitik und deren Gesetzes-Chaos am besten und immer aktiver als je zuvor. In diesem Zusammenhang kommt die Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts gerade zeitgleich richtig, die bestätigt, daß der Staat zur Steuereintreibung gestohlene Bankdaten über Steuerpflichtige nutzen kann, ohne daß die Datendiebe und ihre staatlichen Aufkäufer strafrechtlich anders als Julian Assange mit seinem Wikileaks verfolgt werden müssen, wie die ZEIT hier kommentar- und datumslos 11/2010 berichtet. Die alte Medien-Politik lebt mit seinen Bürgern offenbar in offener Ablehnung bis zur einzelnen offensichtlichen Feindschaft, mit der offenbar selbst ein Julian Assange staatliches Handeln offen im Internet durch Offenlegung geheim gehaltener staatlicher Dokumente bekämpft, wirkungsvoller als ein Osama bin Laden, mit dem die Kontrolle des Bürgers durch den Staat weltweit allseits zu Lasten des Steuerbürgers begründet wird. Der Kampf des Bürgers gegen Staatsvertreter persönlich ist offen im Internet ausgebrochen, sogar auf offener Straße auf Demonstrationen der weniger Wortgewandten und der Spektakel gewohnten Theaterbesucher begleitet und selbst in der greisenhaften Form eines Heino Geißlers im Fall Stuttgart21 sichtbar geworden, der sich mit monatlichen Verzögenrungskosten von 10 Millionen Euro zu Lasten Dritter über 15 Jahre andauernde rechtsstaatliche Verfahren meint, mit einem eigenen Schlichterspruch zu offen gelegten Dokumenten im Internet seit 10 Jahren breit getreten hinwegsetzen zu können. Die Kriege sind erfolgreich ohne die Möglichkeiten der Geheimhaltung kaum zu führen; nun scheint auch das Mittel der Geheimhaltung selbst bei den USA nicht mehr gegeben zu sein, wie das Eindringen von Hackern in den Datenbereich des US-Pentagon nun 7/2011 beweist, die dort 24.000 Dateien kopiert haben und damit die Systeme der US-Verteidigung im einzelnen kennen, wie hier die FAZ 7/2011 berichtet. Das gleiche Erscheinungsbild der alten Medien-Politik ist am Fall der Behandlung der Dissertation des Verteidigungsministers von und zu Guttenberg zu erkennen, der auch unter dem Mangel an Intelligenz und Sachkompetenz der Vertreter der alten Medien-Politik zu leiden hat, wie insbesondere unter den Hass- und Neidkomplexen seiner politischen Konkurrenz aus dem sozialistischen Lager: a) Eine Dissertation hat die Aufgabe, zu einer Themenstellung alle bisher veröffentlichen Meinungen zusammenzutragen und darzustellen, insbesondere mit Angaben zu deren Fundstellen in Form von Zitaten und die dazu offen gebliebene Frage- und Problemstellungen sichtbar werden zu lassen, so daß der Wert einer Dissertation an den erkennbaren Zitatstellen gemessen wird, die schließlich auch die zitierten Personen herausstellen, mithin das Ziel einer Dissertation darin liegt, keine Zitatstelle zu vergessen. Hat eine Dissertation eine öffentliche Meinung übersehen, die insbesondere eine wesentliche Variante darstellt, so wird dieses Dissertationsangebot nicht angenommen. b) Die eigene Ausführungen in jeder Dissertation sind ein Beiwerk und liegen allein in der Darstellung der vielfältigen Meinungen zum gestellten Thema, so daß jede Dissertation es dringlichst aus eigenem Interesse vermeidet, die bisher veröffentlichten Meinungen nicht zu zitieren oder nicht als fremde Meinung zu kennzeichen. c) Vor dem Zeitalter des Internets wurde der Sachverhalt zu einer Dissertation durch das Kopieren aus Büchern und Zeitschriften mit Hilfe eines Kopiergerätes besorgt und die Fund- und Zitatstelle wurde immer gleich mitkopiert, so daß meist keine bisher veröffentlichte Meinung ohne die Fundstelle in der Sammlung zur Dissertation existierte. d) Ganz anders ist das Erarbeiten einer Dissertation dagegen im Zeitalter des Internets, weil der Kopiervorgang von Texten ohne das Kopieren mit Hilfe eines Kopiergerätes erfolgt, mithin die Texte papierlos im Rechner eines PC gesammelt werden und die Fundstellen zum gesammelten Text sehr mühselig mit dem kopierten Text auffindbar zu gestalten sind und die Texte sich im Wortschatz und Stil sehr oft gleichen, insbesondere wenn der Doktorand wortgewandt die zitierten veröffentlichten Meinungen über Jahre hinaus in einen Zusammenhang stellt; auch ist es beim papierlosen Kopieren in den eigenen Rechner schwer, zitierte Texte mit dem auffindbaren Zitat zu verbinden und die Zitatangaben nicht mit anderen Texten zu verwechseln; bei mehr als 1200 Zitatstellen, die über Jahre während einer Berufstätigkeit auf einem anderen Feld gesammelt werden, ist es an der Tagesordnung, daß einer solchen Dissertation Zitatfehler zugrunde liegen; dies wissen auch diejenigen, die den Dissertations-Fall des Doktoranden von und zu Guttenberg aufgedeckt haben, und zwar mit sehr viel Mühe und Zeitaufwand, den sie allein aufgrund ihres Neides und Hasses auf den aufgegriffenen Doktoranden an den Tag legten, weil sie sich durch diese Nachforscharbeiten von den Folgen ihres Hasses und Neides ein wenig befreien konnten und anderen Kranken mit den gleichen Haß-Folgeerscheinungen zum Fraß vorwerfen, wie z.B. diesem von Haß und Neid Geplagten der alten Medien-Politik. Diesen Umfang der Zitatmängel in Dissertationen im Zeitalter des Internets kennen viele, von denen sogar einige hier z.B. empfehlen, die Dissertationen von Prominenten nach Zitatfehlern zu überprüfen; insbesondere auch die Universitätsvertreter wissen von diesen Zitatmängeln, so daß dort gar kein Interesse daran besteht, Zitatfehler in vergebenen Doktortiteln aufzudecken, da diese Zitatfehler weniger den Doktoranden treffen als die Universiätsführung selbst in ihrem Bestreben, ihre Bedeutung wissenschaftlichen Arbeitens nachzuweisen. Der Vorsatz der Täuschung liegt daher nicht im "Schmücken der Dissertation mit fremden Text-Federn", sondern im Wissen des Doktoranden, daß er seinem Wunsch und seiner Aufgabe und eigenen Zielsetzung nicht nachgekommen ist, alle Texte mit richtigen Zitaten zu versehen, denn die Dissertation ehrt nicht die eigene Meinung des Doktoranden, sondern das Darstellen eines wichtigen Themas im Kreis der bisherigen veröffentlichten Meinungen, die bisher noch nicht in einem Zusammenhang dargestellt wurden, was insbesondere im vorliegenden Fall einer juristischen Dissertation gilt. Hier liegt auch die fehlende Sachkompetenz aller mißliebigen Kritiker im Guttenberg-Fall, die alle ohne Doktor-Titel leben und unter diesem Mangel eines Doktortitels bis zum eigenen Wahnsinn leiden und sich mit den größten Haßtiraden öffentlich zur Schau stellen und sich selbst in diesem Neid als Krankheitsbild öffentlich entlarven und die sich alle aus der Untergangspsychose der alten Medien-Politik in Haßtiraden zu Wort melden. Die Wahlbürger erkennen diesen Mangel an Intelligenz und Sachkompetenz der alten Medien-Politik im Guttenberg-Fall und heben den Politiker von Guttenberg weiter auf ihre Fahnen im höchsten Glaubwürdigkeitsgrad und daran ersticken die Haßtiraden-Träger aus der alten Medien-Politik sichtbar im Untergang ihrer angemaßten Meinungsführerschaft im Zeitalter des Internet. Die Charaktere, die im eigenen Handeln im Internet anzutreffen sind, sind bunter als sie jemals zuvor in der Kulturgeschichte dargestellt anzutreffen waren, ohne daß ein Künstler wie z.B. in der Zeit eines Iwan Turgeniew und Gustave Flaubert z.B. auf dem Büchermarkt europaweit tätig werden mußte. Die Akteure der Geschichte sind offen im Internet zu erkennen und und sie sind wirkungsvoller als Waffen des Krieges es jemals waren, allein mit der Offenlegung von Sachverhalten mit Hilfe von geheim gehaltenen Dokumenten im Internet, ganz im Gegensatz der beiden letzten Weltkriege, deren Akteure an Geheimhaltungsabsichten kaum zu überbieten waren. Dazu, daß Kriege von wirtschaftlich bedeutenden Staaten kaum mehr betrieben werden können, haben auch die Möglichkeiten der Veröffentlichung von Fakten jedlicher Art im Internet beigetragen, es sei denn die Kriege werden von Staatsvertretern unterstützt, die im Internet ihre Schandtaten wie z.B ein Mr. Muammar Abu Minyar al-Gaddafi offen gelegt sehen wollen, um deren Veröffentlichung sich die alten Medien zu reißen pflegen, die mit Schandtätern als siamesiche Zwillinge aufzutreten pflegen und die sich nun von Julian Assange und seinem Wikileaks in ihrer angestrebten und im Internet verloren gegangenen Meinungshoheit auch auf diesem Gebiet der Entlarvung von staatlichen Schandtätern entmachtet sehen. Ein Perlentaucher ganz andere Art als Wikileaks ist in der Webseite www.perlentaucher.de zu finden, die sich auf dem Büchermarkt auch mit Originalrezensionen der FAZ/Süddeutschen befaßt und im Internet bis zu www.amazon.de in verschiedener Form verwertet, um damit die Meinungshoheit dieser alten Medien der FAZ/Süddeutsche auch auf diesem Gebiet der Beurteilung von Büchern ins Internet zu führen, ohne gegen § 24 Urheberrechtsgesetz zu verstoßen. Statt die alten Medien FAZ eine Zusammenarbeit mit www.perlentaucher.de suchen, wird der Betreiber der Webseite www.perlentaucher.de vor Gericht geladen, um dort jahrelang einen Rechtsstreit durchstehen zu müssen, den die FAZ/Süddeutsche vor vielen Jahren begonnen hatte und der nun 12/2010 vom BGH erneut zur Einzelfall-Beurteilung an das OLG Frankfurt zurückgegeben wurde, um dort weitere 10 Jahre lang Einzelfälle von streitigen Rezensionen gerichtlich beurteilen zu lassen.... solange kann www.perlentaucher.de ungehindert weiter betrieben werden.... wie der Rechtsstreit endet, ist völlig offen... kostenträchtig auf jeden Fall für beide Seiten. Die Meinungshoheit der Gerichte über die Auslegung von Gesetzen geht mit den Möglichkeiten des Internets ebenfalls verloren, weil sich immer weniger Bürger - oft weniger als 5% - sich dieser Meinungshoheit unterstellen, denn der Zeitblauf von vielen Jahren, den selbst der Segen einer Gerichtsentscheidung auf sich warten läßt, läßt diese Meinungshoheit in der Schnelligkeit, die das Internet im Handeln anbietet und fordert, unauffindbar und ungenutzt untergehen, ganz zu schweigen von der Tatsache, daß von Land zu Land andere Gesetze gelten, so daß eine grenzüberschreitende Tätigkeit des Internets ein ganz anderes Handeln erwartet als die Inanspruchnahme von gerichtlicher Hilfe im Streitfall; das Internet verlangt die Zusammenarbeit und das Auffinden von zeitnahen und ergebnisorientierten Handlungen, ganz im Gegensatz von der Rechtssuche vor deutschen Gerichten, wie auch der Fall der FAZ/Süddeutsche gegen den Betreiber der Webseite www.perlentaucher.de beweist und wie dieser Fall in jener Webseite in eigener Sache hier seine Darstellung findet. Im Internet müßte der Staat alles veröffentlichen und erklären, wie er im Namen der Wähler seine Aufgaben erledigt; davon ist so gut wie nichts im Internet zu lesen, und zwar bis auf ein paar Hinweise, die gelegentlich unklar wahrzunehmen sind; diese Regel wird von ein paar Ausnamen bestötigt; stattdessen nutzt der Staat intensiv das Internet, seine Bürger auszuforschen und von den Internetanbietern das Speichern von Daten zu verlangen, die die Bürger bei der Nutzung moderner Kommunikationsmitteln auf den verschiedenen Rechnern im Internet hinterlassen, und zwar auf Kosten der Bürger und der anbietenden Server-Firmen. Dieser seit Jahren praktizierte Umgang mit Daten der Bürger ist verfassungswidrig und die Änderungen der bisher ausgeübten Praxis verursachen hohe Kosten, die mal wieder der Steuerzahler aufgrund von staatlichen Mängeln zu tragen hat. De Maizières Internet-Agenda, die auch Netzvater unser genannt Im Internet finden auch Kriege statt, so der Angriff Dritter auf einen Staat und seine Kommunikationswege, die durch das Einsetzen von Viren lahm gelegt und blockiert werden, wie hier z.B. der lahmlegende Virus Stuxnet im Iran sein Unwesen treibt und wie die FAZ 9/2010 hier berichtet. Nun berichtet der Spiegel, daß der Virus Stuxnet auch international seine schädliche Wirkung entfaltet und international versucht wird, seine schädigende Wirkung zu bekämpfen, was Sie hier weiter nachlesen können, wenn Sie wollen. Ein paar Tage danach wird der Krieg mit Worten fortgesetzt, wie hier im Spiegel 9/2010 erläutert wird. Nun treibt der Virus Stuxnet auch in China sein Unwesen, dem die USA 9/2010 in der US-Dollar-Bewertung den Krieg in der Wirtschaft mit Strafzöllen erklärte. Die USA wollen alle Gespräche, die im Internet geführt werden, weltweit abhören und damit sind die USA in ihrem Abstieg so weit wie die DDR beim Mauerbau und beim Speicher aller Daten angekommen war, die die DDR in die Finger bekommen konnte. Die Vertretern der abhörenden USA werden kaum in der Lage sein, den Inhalt ihrer abgehörten Gespräche zu verstehen ect. ect.., schon gar nicht im Fall der Wirtschaftsspionage. Was wird den USA in den abgehörten Gesprächen klar? Die USA werden feststellen, daß ihr Abstieg in allen Bereichen unaufhaltsam ist. Wikipedia und seine Schreiber als rätselhafte Wichtelmänner werden hier im SPIEGEL erkannt, obgleich alle Eintragungen in Wikipedia allein schon durch Google mit den dortige Eintragungen links und rechts vom Thema neutralisiert werden, insbesondere durch eigene Surf-Fähigkeiten und eigenes Wissen und in Bezug auf die eigene Tätigkeiten und Personenmerkmale entscheidet die eigene Webseite im Internet. nämlich in ihrer Darstellung im Rahmen von interkulturellen Irrtümern im staatlichen Handeln. Wer im Internet die US-Webseite Facebook nutzt und sich dort darstellt, ist einer der vielen Facebook- US-Sklaven, die auch von einem US-Freak bejammert werden, weil z.B. der Datenschutz im Facebook nicht gewährt wird und Löschungen der eigenen Daten nicht möglich sind, es sei denn, Sie sind Ministerin wie Frau Aigner; Facebook zeigt, wie naiv Facebook-Internetnutzer sein können und sich dort in fremde Haände begeben, ohne auf die Verwendung ihrer bei Facebook gelagerten Daten Einfluss zu haben; Facebook-Betreiber scheinen so kriminell wie die typischen US-Buerger zu sein, denen nun auch US-Google folgt, die auch von der Datensammelei kaum genug bekommen und am Datenwahn erkranken. bunt und bambihaft. Dass die alten Medien in der Zeit des Internets so unbedeutend sind wie eine Stecknadel im Heuhaufen, erkennen Sie an diesem Beispiel, das in DIE PRESSE mit einer Fotoreihe über Putin mit krampfhaften Sprüchen angeboten wird und das Sie dann mit Fotos aus www.google.de vergleichen, indem Sie mit dem Namen Putin dort auf Bildersuche gehen und dies dort finden und Sie erkennen sogleich, wie ausgeglichen das Internet wirkt. höher sein als 100,-Euro, wie das Bundesverfassungsgericht Die meisten Bürger in der BRD verstehen immer noch nicht, das Internet in seinen vielen Möglichkeiten zu nutzen, wie Sie hier in DIE WELT weiter nachlessen können; intensiv bzw. professionell nutzen das Internet lediglich 15% der Gesamtbevolkerung. Die Parteien im Internet sind mager vertreten, hier die www.spd.de mit ihrem Wunsch nach Spenden und nach einem Beitritt in die Partei. Die CDU ist mit keinem besseren Webseitenauftritt vertreten und hier die Grünen sind auch nicht besser zu erkennen, in den Sachthemen erscheint vielfach der "Error"; die Linken sind schon professioneller, aber alles mager; lediglich die FDP hat offenbar Wähler, die lesen und schreiben koennen; auch hat die FDP erkannt, daß sie selbst Herr der Deutungen ihrer Erklärungen ist und sie dies nicht den alten Medien in ihrem verhuddelten und irreführenden Stil überläßt. Es jammert 2010 mal wieder die FAZ übers Internet, kein Wunder, denn die FAZ fühlt sich im Reich der Meinungshoheit zu Hause; kein Wunder, daß selbst ernannte Mitglieder der Gesellschaft der Meinungshoheit meinen, in einer Informationsflut im Internet im Wunsch abzusaufen, die eigenmächtig besetzte Meinungshoheit wieder zu finden und nicht noch einmal zu verlieren, wie hier ein Herr Schirmmacher als Vertreter der FAZ meint lamentierend vermitteln zu müssen. Das weitere tägliche Gejammer in der FAZ über das Internet und seine Folgen können Sie hier an ein paar Beispielen weiter verfolgen, wenn Sie wollen...... Ein Versandhaus-Handel hat das Internet verschlafen und geht dafür in den Konkurs, den auch unfähige Erben nicht verhinderten, von der Konkurrenz gleich miterledigt, wie Sie hier weiter nachlesen können, wenn Sie wollen. Den gleichen Weg gehen die alten Zeitungen im Paravent-Format aus der Kaffeehauszeit, die sich kampfeslustig gegen das Internet aufbauen statt von www.google.de als anerkannten Lehrmeister zu lernen, wie hier ein Buchautor meint warnend ausrufen zu müssen. Nun kloppen sich auch schon die Internetgestalter wie die Kesselflicker, auch noch vor dem Gericht, wie Sie hier weiter nachlesen können im Fall Microsoft gegen i4i wegen Word 2007, wenn Sie wollen. Wie zahlreiche der TV-Programme der alten Medien, so sind auch deren geschäftlicher Hintergrund eine einzige Mülldeponie, selbst im juristischen Brei aufbereitet, wie Sie hier im Focus zur Kenntnis nehmen können, wenn Sie wollen. Der SPIEGEL beginnt, seine Berichte mit weiterführenden Links im Text zu versehen, wie hier z.B. zum Thema Terroristen, z.B. in Bezug auf Afghanistan; die Links sind auf ältere Berichte des Spiegel gesetzt, wenn auch spärlich. Das Internet bringt diejenigen alten Medien zur Verzweifelung, die immer noch ihre Informationen auf Papier im Format eines trennenden und das Gesicht versteckenden Paravents anbieten; dabei gelangen sie nicht nur in den finanziellen Konkurs, sondern auch zur Verzweifelung, ohne dass diese Art von alten Medien erkennen, dass ihre Meinungshoheit längst abhanden gekommen ist und dass sie nur noch eine geringe Bedeutung für die Übermittlung von Nachrichten haben, selbst bei der FAZ, wie hier ein Artikel über Moskauer Immobilien zeigt, von Personen geschrieben, die weder Kenntnisse von Moskau noch vom Geschehen auf Immobilienmärkten haben. Die Vertreter der alten Medien verlieren in der Vielfalt des Internets ihre Meinungshoheit und behaupten nun, jeder würde im Internet das Denken verlieren, obgleich bei den Vertretern der alten Medien in diesem Bereich nichts zu verlieren ist, denn das Denken ist bei den alten Medienvertretern in ihrer US-Vasallenschaft unbekannt und von Unfähigkeit geprägt, so daß dort nichts abhanden kommen kann, allenfalls beginnt man dort zu raten und gewinnt Geld, wenn man dort aus 4 Möglichkeiten die richtige Antwort errät und damit das Wissen und Denken verspottet und in den Bereich der Unfähigkeit der Liebhaber der alten Medien ansiedelt, die sich nun auch noch bei Darwin vom Affen abstammend wieder finden, bei denen manche der alten Medien schließlich auch ihre eigene angebliche Denkfähigkeit ansiedeln; wer die Gesetze, die ein Herr Charles Darwin aus England meint entdeckt zu haben, geschaffen hat, antwortet schließlich niemand aus dem Kreis der Freunde Darwins, die sich derzeit bei www.google.de versammelt haben und die meinen, mit ihrer wiederkauenden Entdeckung dieser Naturgesetze gleich auch noch diese Naturgesetze geschaffen zu haben. Den Größenwahnsinn erreicht nun GOOGLE in der Meinung, Google würde einen Hauptrechner zur Verfügung stellen, auf den alle Bürger der ganzen Welt das Wissen eines jeden einzelnen Bürgers einschließlich seiner eigenen Arbeit z.B. an Bauprojekten ablegen, um daran mit anderen Vertragspartnern zu arbeiten, während allein GOOGLE der Alleineigentümer des kostenlos angebotenen Großrechners ist, um mit diesem Großrechner und seinen Daten Kombinationen anstellen zu können, von denen Dritte insbesondere seine Nutzer ausgeschlossen sind; mit Paßname und Paßwort würde jedes Wissen auf dem Rechner von Google zugunsten seiner Nutzer geschützt sein. Die Welteroberungsgelüste der USA erreichen mit diesem Google-Angebot den Größenwahn und offenbaren ihren Realitätsverlust zu einer Zeit, zu der alle Daten im Internet im großen Stil das Ziel von Diebstahl weltweit sind und jeder, der noch seine sieben Sinne beisammen hat, legt seine eigenen Daten im eigenen Rechner nach seinem alleinigen Hausrecht zusammen sortiert ab und geht mit einem anderen Rechner ins Internet, und zwar mit einem Rechner, der nur mit den Daten die Kommunikation betreibt, die das globale System unterstützen. Damit zeigt sich auch mit diesem GOOGLE-Angebot aus den USA ein weiterer Bereich des Weltherrschaftswahns der USA und einiger verschiedener US-Bürger. Die alten Medien stören nur noch; ihre selbstbefriedigende Weise gibt z.B. zur Bundestagswahl dem Wähler keine zusätzliche Information; es konnte der Eindruck entstehen, daß die Berichte über die Wahlen in der BRD in der alten DDR in deren Staatsfernsehen stattgefunden habe, das die Bürger auch im Fragenbereich vertreten hatte, mithin vor den tatsächlichen Fragen imitatorenhaft die staatlichen Antwortgeber abschirmte; die Politik sollte sich bitte selbst auch im eigenen Interesse im Internet darstellen; die Vermittlung der alten Medien ist dazu auch überflüssig, wie hier z.B. sichtbar wird. Weitere Ausführungen zur Überflüssigkeit der alten Medien finden Sie hier ...... Erst finden Sie die Informationsangebote im Internet, nun findet auch die Meinungsbildung im Internet statt, immer weniger in den alten Medien, insbesondere in Fragen des täglichen privaten und geschäftlichen Lebens; auch in der Wirtschaft ist Nachhilfe insoweit in diesen Erkenntnissen von Nöten, wie Sie hier weiter nachlesen können, wenn Sie wollen. In Moskauer Webseiten können Sie zu der von Ihnen gesuchten Andresse nicht nur die dazu gehörende Position in einem Stadtplan finden, sondern auch das jeweilige Foto zu dem Haus mit der von Ihnen angegebenen Adresse im Suchfeld dieser Webseite; er kommen dann noch Fotos zu der Umgebung Ihrer eingegebenen Adresse, wie auch Angebote zum Mieten und Kaufen von Wohnungen in der nahen Umgebung mit allen notwendigen Angaben, wie Stockwerk, Wohnfläche einzelner Räume, Kaufpreis und Fotos zur angebotenen Wohnung, so daß Sie auf diesem Wege einen guten Endruck von Moskau bekommen, wie in keinem anderen Land, das die Offenheit als Prinzip auf ihre Fahnen geschrieben hat. Sie können in die Suchmaske der beiden Webseiten auch lateinische Buchstaben eingeben, versuchen Sie Ihr Glück hier einmal in wwww.realty.dmir.ru und hier in www.gdeetotdom.ru. Hier das Beispiel eines Kunst- und Kultur-Portals der Europäischen Union in www.europeana.eu, das jetzt schon überlaufen ist und zunächst eingestellt werden mußte, um den Server mit einer größeren Kapazität auszustatten, wobei Sie so ganz nebenbei an dieser EU-Webseite erfahren, daß nämlich die EU-Vertreter auch hier schlicht unfähig sind. Hier ein Objekt der Unesco, das Literatur ins Internet stellt, auch noch in den Anfängen, wie Sie hier nachlesen können, insbesondere hier die genannte Webseite www.wdl.org. Einen Übersetzungsdienst, in Englisch/Deutsch und Deutsch/Englisch, lernen Sie hier kennen, um ihn hier testen zu können. Bewertungsportale im Internet sind meist anonym, bei deren anonymen Ausführungen niemand weiß, wer die Bewertungen ausgesprochen hat, so daß sie auch ohne Interesse sind, es sei denn Sie lieben den Klatsch und Tratsch; es ist schon sonderbar, daß sich Gerichte in höchsten Instanzen damit befassen müssen, wie Sie hier weiter nachlesen können, denn im Internet hat Offenheit zu herrschen, um verantwortliche und lesenswerte Mitteilungen erwarten zu können. Im übrigen hat die o.g. Gerichtsentscheidung im praktischen Leben allein schon deshalb für den einzelnen Bürger keine Bedeutung, weil einer solchen Gerichtsentscheidung ein hoher Streitwert von mehr als 50.000,-Euro zugrunde gelegt wird, so daß dadurch ein Kostenrisiko für den einzelnen Kläger entsteht, das niemand ernsthaft zu tragen bereit ist, mithin hilft nur die eigene Webseite, aus der die eigene Person erkennbar in ihren Tätigkeiten wird und damit den falschen Informationen über die eigene Person der Boden entzogen wird. Die Offenheit des Internets hilft Ihnen z.B. in Moskau, Firmen zu finden, die in Moskau tätig sind, wie Sie hier leicht erkennen können, indem Sie in die Suchmaske in www.google.de eine Moskauer Adresse eingeben, so z.B. "Kasatschi per 7 Moskau" , dann erscheinen alle Firmen, die unter dieser Adresse ihre Firma führen und sich mit einer Webseite und allen notwendigen Angaben bekannt machen wollen. Wer mit Texten und Fotos und Grundrissen und der gleichen abstrakten Angaben immer noch nicht in seinen Vorstellungen zurecht kommt, bekommt nun auch im Internet Videos mit Personen vorgeführt, die den vorgestellten Gegenstand erklären und erläutern, so als seien Sie Analphabeten ohne jede Vorstellungskraft, wie hier in DIE WELT an verschiedenen PKW-Verkaufsangeboten vorgeführt wird. Wahlberichterstattung und Proteste zeigen im Internet z.B. im Iran ein Eigenleben, wie Sie hier nachlesen können, in der Morgenpost aus Berlin hier und im STERN oder im SPIEGEL oder in DIE WELT mit weiteren Links, wie private Berichte im Internet die alten Medien ersetzen können. Das Paar alte Medien-Politik erklärt zum Sachverhalt im Iran, dass die Berichtserstattung aus dem Iran von den staatlichen Stellen unterbunden werde, ohne die im Internet zur Verfügung gestellten Mittel zu nutzen, die das Paar alte Medien-Politik im Bereich der Kinderpornographie dahin deklarieren, daß man im Internet den Informationsaustausch nicht unterbinden könne, den sie aber im politischen Bereich im Iran für funktionsfähig erklären, während Exil-Iraner aus den USA in den Iran eindringen, selbst aus der englischen Botschaft in Teheran, um dort auf den Straßen im Iran den üblichen Strassen-Terror im Mantel nicht genehmigter Straßendemonstrationen begehen und anheizen zu können, auch noch vom westlichen Vorwurf begleitet, im Iran dürfe niemand unverprügelt demonstrieren, obgleich in den westlichen sogenannten Demokratien nicht genehmigte Demonstrationen mit den gleichen Mitteln der Gewalt aufgelöst werden, wie derzeit im Iran. Im übrigen werden Meinungsverschiedenheiten im Iran deutlicher ausgetragen als im sogenannten Westen, der mit seinem alten Paar Medien-Politik meint, allerorts seine Lebensweise durchsetzen zu müssen.Stellen Sie sich vor, im Westen würde eine Wahl wiederholt, wenn sich gegen das Wahlergebnis Demontsranten ungenehmigt auf der Straße formieren würden, wie dies hier offenbar im Iran von der Opposition verlangt wird, alles übers Internet offen gelegt. Es können Webseiten im Internet mit technischen Mitteln gesperrt werden, was auch eine technische Glanzleistung erkennen läßt, z.B. lassen sich damit Webseiten mit strafbewährten Inhalten aus dem Internet entfernen, wie es im Fall von Kinderpornographie sichtbar wird, insbesondere bei den alten Medien, z.B. hier im STERN, von denen zahlreiche im Bereich der alten Medien das Aussperren von solchen Straftaten aus dem Internet mit dem Wort Zensur bekämpfen möchten, ohne zu bemerken, daß sie sich in den Verdacht stellen, solche Straftaten gesellschaftlich nutzen zu wollen, und zwar in allen Varianten, insbesondere gegen die gesetzliche Logik und Konsequenz mit zahllosen Ausreden, die z.B. auch ein Professor des Alkoholismus an den Tag legt, wenn ihm der Alkohol durch einfache Wegnahme einschließlich eines Verbots abhanden kommt. Bei Urheberrechtsverletzungen im Internet soll der Rechtsverletzer zur Strafe vom Zugang zum Internet ausgesperrt werden, wie der Gesetzgeber z.B. in Frankreich beschlossen hat; in den USA haben Eltern 1,2 Millionen US-Dollar Strafe nach einem Gerichtsurteil zu zahlen, weil ihre 4 Kinder Musikstücke aus dem Internet ohne Bezahlung in einer Webseite im Internet genutzt haben, die unter Verletzung des Urheberrechts fremde Musikstücke zum Anhören anbieten. Offenbar ist das Aussperren solcher Piratenwebseiten technisch noch nicht möglich, ganz zu schweigen davon, daß Musiker immer noch nicht auf die Idee gekommen sind, ihre Musikstücke ausschließlich gegen Bezahlung im Internet anzubieten und damit den Mißbrauch der Urheberrechtskäufer in ihrer angemaßten Meinungshoheit einzuschränken, und ganz zu schweigen davon, daß erst ein Livekonzert Musik vermittelt und dagegen abspielbare Musikproben in der Endlos-Wiederholung allenfalls zum Bewerben von Live-Konzerten genutzt werden sollte, bei denen tatsächlich Musik als Kunst und Kultur zu Gehör gebracht wird und die nicht in der Form kulturvernichtender Gehörbomben Hysterie in der Massenansammlung verabreichen sollten. Buchpiraterie macht es möglich, Bücher in der Anzahl eines normalen Buchladens in wenigen Stunden auf seinen eigenen Rechner herunterzuladen, wie hier in der FAZ mit Schrecken von den Buchverlegern erkannt wird. Die Meinungsforschung im Bereich der alten Medien zerbröselt im Zeitalter des Internets; selbst die Alten auf dem Sofa liegend legen bei Telefonabfragen der Meinungsforscher genervt einfach den Telefonhoerer ohne Antwort auf, hier im SPIEGEL dazu mehr; bei dem alten Paar Medien-Politik ist www.petersodann.de Bundespraesident und www.aliceschwarzer.de Familienminsterin und www.karllagerfeld.com Bundeskanzler in der Regierung der angemassten Meinungshoheit im Land der alten Medien-Politik. Professoren stellen ihr Wissen nicht einmal mit dem Lehrstoff ihrer Vorlesungen ins Internet, so dass E-Mail-Anfragen von Studenten an ihren Lehrherrn zu oft unbeantwortet bleiben und den UNI-Rechner abstuerzen lassen, selbst im sogenannten schoenen Heidelberg,wie Sie hier im SPIEGEL weiter nachlesen koennen. Warum der wahrgenommene Lehrstoff von Studenten nicht ins Internet gestellt wird,z.B. auf einem Server in Dubai urheberrechtlich unangreifbar, zeigt die Hilflosigkeit dieser Buben und Maedle an den deutschen Universitaeten....vom Mut eines M.Luther mit seinen Thesen an der Kirchentuer ganz zu schweigen....Schlaraffenlaender schaffen lahme Schlafende... Die Religion ist auf die weltweite Kommunikation am besten vorbereitet, weil sie schon immer grenzueberschreitend ohne Gesetzes-Hoheit auf bestimmte Grundstuecksflaechen beschraenkt zu handeln wusste, was dem altem Paar mit dem Namen Medien-Politik nicht moeglich ist, nicht einmal im Verstehen, wie Sie hier nachlesen und erkennen koennen in DIE WELT z.B. ueber den Papst, den das alte Paar Medien-Politik so fuerchtet und so wenig versteht wie es das Internet versteht, so dass dieses alte Paar bei vorchristlichen Religionen der nackten Gewalt angekommen ist, nicht nur im Irak oder Palaestina/Gaza, sondern in ihren ganztaeglichen Programmen im Kanal 1ff vor dem Waehler-Sofa ausgestrahlt in der Meinung, sie wuerden den Himmel ersetzen und gottaehnlich erscheinen.... Die 10 Gebote des Christentums reichen fuer die weltweiten Taetigkeiten im Internet aus, auch wenn sie staendig missachtet werden und die Missachtung zum Bankrott fuehrt, wie insbesondere diese Missachtung im Irak und Palaestina/Gaza zeigt, wo die Kultur des Gesetzes nur fuer die sogenannten Besiegten herrschen soll. Das Verständnis fürs Internet,das der Kultur und den Gesetzen zahllose Wege eröffnet, fehlt in den westlichen Medien nachwievor, insbesondere in TV-Programmen, wie hier von einem Herrn Sager in seinen denkfaulen sozialistischen Jammer-Berichten wieder einmal vorgeführt wird; das Gleiche finden Sie im Verlagswesen und bei den alten Medien, die ihre Meinungshoheit eingebüßt haben, es aber noch immer nicht wahr haben wollen, wie selbst die FAZ hier mal wieder demonstriert. Abgelöst werden die alten Medien auch bei den Selbstaendigen durch das Internet, das den beginnenden Selbstaendigen durch dessen eigene Webseite bekannt und auffindbar macht und das die einzelne Region offen legt und bekannt gibt, wie Sie z.B. hier erkennen koennen: - www.exhibit-k.org als Stadtfuehrer durch die moderne Kunst in London. - als Selbstaendiger im Bereich Fotos und Marketing; Fotos koennen die Uebersetzung entbehrlich machen, so dass englische Texte auf das geringste Mass gebracht werden koennen. - Hier ein Selbstaendiger im IT-Bereich. - Kunst und Design im Restaurantbereich finden Sie besonders in Moskau zu Hause,z.B.hier ein grandioses Beispiel in einer Webseite www.aistcafe.ru, die die Wirklichkeit vor Ort 1:1 wiedergibt,selbst in der Preisliste. Die Ueberzeugungskraefte von Informationen, die in einer eigenen Webseite erscheinen, koennen in den alten Medien kaum entstehen; die Infos in den alten Medien wirken dagegen aus dritter und vierter und langweiliger Hand. Das Internet hilft selbst in Zeiten der staatlich betreuten Bankrottsysteme, wie am Beispiel Google.de zu erkennen ist, das nach keiner staatlichen Hilfe ruft; Google wächst selbst dann, wenn die herrschende Wirtschaft mit ihren Aktien auch Anfang 2009 weiter auf Talfahrt geht, da sich Google auch um die Inhalte im Internet kümmert und nicht nur um Hard- und Software-Leistungen. Bei den Arbeiten an den Kommunikations-Leitungen finden sich fast alle professionellen Leistungsträger zusammen, die letztendlich auch den Gas-Streit zwischen Rußland und der Ukraine und der EU im Januar 2009 gelöst haben, gefolgt von den Arbeiten an den Leitungen und Speichern, die die Kommunikation im Internet erlauben und störungsfrei halten. Die alten Medien gehen in der Zeit des Internets unter wie die bekannte Stecknadel im Heuhaufen und versuchen nun wie hier z.B. der Spiegel dadurch Aufmerksamkeit zu gewinnen, daß sie eine Königin der Lüste zum Weltstar ausrufen und dabei vom Internet, insbesondere durch www.google.de nach ein paar Klicks als Puff-Mutti-Engelchen-Kunststück leicht entlarvt werden können; Google macht es möglich, selbst verloren gegangene Stecknadeln der alten Medien im allseits bekannten Heuhaufen wieder zum Vorschein zu bringen, einschließlich des gesamten Umfelds. ist immer noch zu gering; Amazon in seiner Gesamtleistung von der Bestellung bis zur Lieferung und Bezahlung wird kaum von anderen Firmen erreicht, geschweige übertroffen. Google hilft Ihnen z.B., daß Sie Ihre Mitarbeiter auf deren Reisen auffinden können, ohne sie selbst anrufen zu müssen, insbesondere im Transportgeschäft und auf verschiedenen Baustellen im Kundendienst, um auf diese Weise den Zeitablauf von Arbeiten koordinieren zu können,und zwar über das Mobiltelefon Ihres Mitarbeiters, ohne ihn anrufen zu müssen, da Google eine Software entwickelt hat, die bei entsprechender Installation auf Ihrem Rechner das Mobiltelefon Ihres Mitarbeiters findet und auf Ihrem Bildschirm auf einer Landkarte bzw. auf einem Stadtplan anzeigt. So gehen Sie selbst auch nicht verloren auf Ihren Reisen, auch können Sie gegenüber Ihrem Finanzamt leicht ihre Reisen über das Google-Programm nachweisen; auf ähnlicher Weise können Sie schließlich den Verlauf Ihrer Postsendungen verfolgen, ohne jeweils das Postpersonal in Anspruch nehmen zu müssen; auch hier kommt natürlich der Vorwurf eines Überwachungssystems von denjenigen, die ohnehín keine Leistung vorweisen wollen, sondern sich dem Nachweis ihres Handelns ständig zu entziehen wünschen, insbesondere wenn dieses Kommunikationssystem mal wieder in völlig überflüssigen Handlunsgabläufen eingebracht wird, wie das mobilen Telefonieren in der Öffentlichkeit meist auch noch belästigend demonstriert. Die FAZ als Vertreter der alten Medien kann solchen Internet-Google-Leistungen naturgemäß wenig Freude abgewinnen, insbesondere wenn man sich den Zustelldienst von Tageszeitungen vorstellt, die nach Gebrauch sogleich dem Müllcontainer unauffindbar anvertraut werden sollen und dennoch allzu oft auf Straßen oder in Zügabteilen oder Hausfluren weggeworfen auf ihre Entsorgung warten. in der Informationsbeschaffung und Wissensvermittlung ab, ganz besonders in Moskau/Rußland, wie Ihnen Dr.Gerhold vermittelt; selbst die alten Nachrichtenagenturen sind im Vergleich zum Internet nicht bedeutender als der Kioskbesitzer an der Ecke Ihrer Wohnstraße. Nun bekommt das alte Fernsehen, das fürchterlich ist, im Internet auch noch Konkurrenz mit Filmen und gesprochenen Texten im 2- Minuten-Miniformat und mit hohem technischen Aufwand und ohne Informationswert über geschriebene Texte und ihren Fotos hinaus, wie Sie hier an einem Beispiel reiner technischer Spielerei z.B. im FOCUS sehen können. Es fehlen bei den alten Medien, die sich im Internet bemühen, die Inhalte. Was im Internet an Inhalten zu bringen ist,, erkennt selbst Microsoft nicht ; es fehlt an Kontaktsystemen insbesondere in der Zusammenarbeit mit den Nutznern des Internets, in dem immer mehr IT-Firmen Programme anbieten, die den unerläßlichen rechtsgeschäftlichen Hintergrund mißachten und damit die gesamte bisher erworbene Wirtschaftskultur ausschalten, und zwar aus reiner Nachlässigkeit und kulturloser Ignoranz. Hinzukommt, daß die angebotene Technik im Internet wartungsfrei wie TV-Geräte und frühere Telefongeräte sein müssen, damit über den ständigen Wartungsdienst von Dritt-Firmen der Datenklau unmöglich gemacht wird. Wartungen dürfen nur an Geräten ausgeführt werden, die vor der Wartung von Daten frei gemacht sind und auf die der Datenberechtigte selbst seine Daten nach der Wartung aufspielen kann, mithin eine Zweispurigkeit an technischem Gerät anzubieten ist, das es erlaubt, daß eines der beiden Geräte immer ohne Daten dem Wartungsdienst zur Verfügung gestellt werden kann, denn das Unrechtsbewußtsein bei den IT-Firmen und ihren fliegenden Mitarbeitern im rollierenden System ihrer unkontrollierten Austauschbarkeit ist gleich Null, ganz zu schweigen von Kontrollmöglichkeiten dieser Wartungsdienste durch den Datenberechtigten und der davon betroffenen Kunden. Hier ist die IT-Technik so naiv, daß eine Anstiftung zum Datenmißbrauch gewollt ist, weil eine Technik des Datenschutzes meist gar nicht angeboten wird, sondern sich der IT-Techniker anmaßt, unkontollierten Zugang zu den Daten haben zu müssen, die auf den von ihm gewarteten Geräten gesammelt werden. Bei einem Bettenhersteller ist auch nicht die Anmaßung kultureller Ignoranz anzutreffen, daß er verlangt, daß Quietschen eines Bettes nur dann beseitigen zu können, wenn er dem Beischlaf seiner Kunden beiwohnen darf. Eine solche bettquietschsüchtige Ignoranz übertreffen heutige IT-Firmen aber millionenfach und beweisen damit nicht nur ihre Ignoranz im kulturellen Leben, sondern auch ihre Ignoranz und Unfähigkeit, ihre angebotene Technik zu beherrschen; eine solche Unfähigkeit konnte in der Kulturgeschichte bisher nicht angetroffen werden, ganz zu schweigen von der IT-Techniker-Unkenntnis derjenigen Inhalte, die mit den Angeboten der IT-Technik bearbeitet werden sollen. Hier hilft nur die vollständige Trennung Ihrer schutzwürdigen Daten vom Internet, die Sie auf verschiedenen Datenträgern in der bisherigen bewährten Form sammeln, ohne eine Verbindung zum Internet zu schaffen; so ist die Wartungsarbeit auf Ihren Datenträgern durch Driitfirmen auch an datenleeren Geräten möglich. Das Internet lebt vom Prinzip der Offenheit und nicht von Ihren schutzwürdigen Daten, was aber von den Angeboten der IT-Firmen in ihrer Kulturlosigkeit und in ihrem Mangel an Kenntnissen und eigenen Inhalten in der Wirtschaftskultur in hohem Maße mißachtet wird. Selbst www.google.de kommt über die Bedeutung eines früheren Branchenbuches nicht hinaus, es sei denn, Sie sehen im Sammeln von Daten einen geschäftlichen Vorteil, wie ihn Datenschützer meinen befürchten zu müssen, oder Sie sind einer von den handelnden Personen in einer Region, die weltweit erkannt werden und ihre Leistungen anbieten wollen, und dazu ist die Darstellung der eigenen Leistungsfähigkeit in einer eigenen Webseite im Angebotsstil notwendig, die sich untereinander über Links selbst verbinden und in einem regionalen Portal zusammenfinden, die ausreichend vorhanden sind, aber zur Zeit noch zu wenig genutzt werden. Die Datensicherheit im Internet ist vorerst ungelöst, insbesondere der Datenklau ist das große Geschäft derjenigen, die der Kriminalität des Herrn Bush nacheifern, und zwar skrupellos. Nun scheinen die Vorarbeiten soweit gediehen, das Internet sicherer zu machen, wie Sie hier nachlesen können. Die guten Mitarbeiter sind den alten Medien weggelaufen und sind schon anderweitig tätig und die halbwegs guten sind auf dem Weg zum Ausgang aus den alten Medientempeln; während die neuen Medien wachsen und wachsen, schmeißt mittlerweile das alte westliche Medium Fernsehen aus seinen Einschlafsendungen seine Moderatoren in öffentlichen Sendungen wechselseitig heraus, im Internet präsentiert, wie Sie hier immer wieder abspielbar vorführen können und dabei leicht die "Hinrichtungsmethoden" erkennen, begleitet von bestellbaren Helfern, wie diese z.B. oder diese hier oder diesen hier, während die alten Medien im Westen selbst in www.arte.de über Moskau/Rußland dasjenige meinen erzählen zu müssen, was aus Rußland hergelaufene Personen im örtlich bekannten Odessajargon meinen erklären zu müssen, die weder lesen noch schreiben zu können den Anschein geben und die vom deutschen Sozialamt für 2000,-Euro netto monatlich als 4-köpfige Familie von Arbeit befreit sozusagen eingekauft werden und die sozusagen als Gegenleistung ihre Rußland-Irrtümer in den alten Medien dem samstagabendlichen Publikum von einem Kaminfeger vorgelesen jahrmarktsüblich - wie nun einmal die alten Medien im vermeintlichen Zauber ihrer Budenstudios aufzutreten pflegen - um deren eingeschlafene Ohren meinen schlagen zu dürfen. Wie Firmen in solchen Medien noch für Ihre Produkte und Dienstleistungen Reklame machen, bleibt mit den ältlichen Strukturen der sie vertretenen Marketingfirmen vielleicht zu verstehen, insbesondere in der Kenntnis von den untauglichen Versuchen dieser ältlichen Marketingfirmen, das Internet meistens als Objekt ihrer untauglichen Störversuche aufzusuchen, verzaubert von diesem Untergang der alten Schiffe mit den Namen der allseits bekannten alten Medien, gleich in welcher Erscheinung. Internet-Revolution finden Sie unter diesem Link hier: in der INTERNETREVOLUTION UND DIE MÖGLICHKEITEN IM INTERNET DIE JUGEND GESTALTET DIE WELT NEU: A.Die Grundsätze der Internet-Revolution in seinen Anfängen unter der Fragestellung: Welche Möglichkeiten waren und sind in ihrer weiteren Entwicklung gegeben, mit den Mitteln der neuen Kommunikationstechnik tätig zu werden, die noch heute genutzt werden können, und zwar in einer größeren Vielfalt als je zuvor, so daß sie hier noch einmal aufgeführt sind, und zwar vor dem Hintergrund der Möglichkeiten in ihren Anfängen, mithin diese Aufstellung auch zeigt, wie schnell die Zeit vergeht; und Ihre eigene Kenntnis über die neuen Informationstechniken wird Ihnen in Erinnerung rufen, was die neuen Informationstechniken in der Zwischenzeit alles besser können, aber ihr Glanz ist schon damals wie heute sichtbar geworden, wie Sie es hier dargestellt finden. B. Welche Möglichkeiten wurden wahrgenommen, die schon im Jahre 2000 bekannt waren und unten unter dem Abschnitt A. nachlesbar aufgezeigt sind, mit der neuen Kommunikationstechnik, insbesondere im Internet tätig zu werden? Was wurde versäumt? Hier können Sie es nachlesen C.Die Grundsätze der Internetrevolution, die in den Abschnitt A. und B. dargestellt sind, schreiten weiter fort, und zwar im privaten Bereich des globalen Wirtschaftssystems: Was wurde erledigt? Hier können Sie es nachlesen. D.Die Grundsätze der Internet-Revolution, so wie sie in den Abschnitt A. und B. und C. schon vor Jahren dargestellt wurden, haben sich weiter durchgesetzt, und zwar in der zweiten Stufe der Internetrevolution angekündigt, wie Sie es hier erfahren werden. E.Haben die Vertreter der alten Politik, der alten Medien und Gewerkschaften und der Religion die Wirkungen des Internets in den letzten 10 Monaten 2005/2006 genutzt, und zwar wie........ Hinweis:Das Internet erlaubt in seinen Schreibprogrammen, den laufenden Text wie in einer Verwaltungsakte aufzubauen und darzustellen, so daß der aktuelle Stand einer Entwicklung immer am Anfang einer "Akte" zu sehen ist, so auch in dieser Internet-Darstellung: finden Sie hier: Drei konkreten Beispielen zur Internet-Revolution folgen Sie bitte hier: www.bosch.de - und dann www.bosch.com - und dann www.bosch.ru in russischer und englischer Sprache und dann genießen Sie hier www.google.de mit dem Suchbegriff Bosch GmbH und Sie finden dazu immer wieder neu aufgemischt folgendes hier.................: Eines der letzten Beispiele der Internet-Revolution finden Sie in www.youtube.com, eine Webseite, in der Sie Ihre Videos für Dritte sichtbar schnell geladen einstellen können, für die alten Medien eine Stunde der Dilettanten., und für www.google.de eine Begehrlichkeit, für die Google 1,6 Milliarden US-Dollar zahlte, während der Papst aus Rom kommend in Deutschland die Mittel der neuen wie der alten Kommunikation wieder einmal kaum übertreffbar seine Botschaft verständlich und klar begleiten läßt, wie Sie hier mal wieder im Internet über www.google.de vermittelt nachlesen können. Die alten Medien ahnen mittlerweile, daß das Internet für sie irgendwie eine Bedeutung haben könnte, während Kinder schon im Vorschulalter das Internet z.B. aus www.felix-traumland.de kennen oder aus www.kookoo.de mit Vogeluhren und Vogelstimmen und Schulkinder im Internet die verschiedenen Schul-Lernprogramme nutzen und selbst verschiedene Regionen lassen erkennen, wo und wann z.B Schnee zum Skifahren anzutreffen ist, hier z.B. in Kitzbühel. Aus den USA kommen von Anfang an die meisten Störer des Internets, wie Sie hier an einem Beispiel sehen können und das alte westliche Medium Fernsehen mit seinen Einschlafsendungen verabschiedet seine Moderatoren mittlerweile mit öffentlichen Hinrichtungsmethoden in öffentlichen Sendungen gegenseitig, auch noch auf einem Video im Internet hier immer wieder abspielbar selbst in seinen "Hinrichtungsmethoden" präsentiert. In www.google.de finden Sie zu dem Suchbegriff Bosch GmbH mehr als 1 Millionen Hinweise zu der Tätigkeit der Firma Bosch GmbH, die in Stuttgart begonnen hat und nun schon mehr als 50% im Ausland tätig ist, selbst in China und Rußland und dann nehmen Sie dazu die Information der alten Medien hier zur Kenntnis, die nur noch dann ernst genommen werden, wenn sie die Wirtschaft zu Wort kommen läßt. Mit diesem Vergleich haben Sie den Informationsunterschied auf dem kürzesten Weg zwischen den alten Medien und dem Internet kennen gelernt. Und was erklären die alten Medien z.B. zu www.google.de selbst im Internet? Das finden Sie hier mit dem Hilferuf der alten Medien: "Allmacht im Internet!" E.Haben die Vertreter der alten Politik, der alten Medien und Gewerkschaften und Religion und Wirtschaft die Wirkungen des Internet genutzt? Die Wirtschaft aus der weiten Welt besucht die Politik, die z.B. ihrer Bürokratie mit einem "Normenkontrollrat", mithin mit einer ganz neuen Bürokratie den Kampf ansagen will, an ihrem Krankenbett auf dem Gipfel im Lugenheilkurort Davos, wo die Politik ihre verfassungswidrigen Haushalte an frischer Luft besichtigen lassen und ausheilen möchte. International ist die Politik ohne Information über die Hintergründe vor Ort, wie z.B. im Nahost-Konflikt, in dem den Bürgern Palästinas das Selbsthilferecht absprochen wird, wenn Palästinenser aus ihren Häusern seit Jahrzehnten vertrieben werden und ihnen dagegen das Selbsthilferecht abgesprochen wird und sie sich dagegen auch faktisch nicht wehren können und auf diese Weise Palästina ihr eigenes Selbsthilferecht internationalisiert und ein Teil der arabischen Welt international dagegen auch mit Gewalt reagiert, ohne daß westliche Politik diese Gewalt des Raubes von Haus und Hof überhaupt zur Kenntnis nimmt, obgleich ein jeder sich schon übers Internet leicht insoweit informieren kann, wie Sie auch wieder mit entsprechenden Suchbegriffen in www.google.de selbst versuchen können. Auch in diesem Bereich wirkt das Internet hinein, und zwar mit einer Informationsverknüpfungs-Technik, die Ihnen selbst bei den Dingen des täglichen Lebens im Internet bei www.ebay.de so trefflich jeden Tag vor Augen geführt wird. Das Internet deckt auch die Desinformationssysteme der alten Medien auf; hier ein Beispiel: Georgien ist bei starker Kälte ohne Energie und die alten westlichen Medien werfen Moskau/Rußland vor, den Energiehahn zu der Versorgung Georgiens zuzudrehen, wie Sie hier lesen können. Richtig ist dagegen, daß Georgien keine finanziellen Mittel hat, Energien einzukaufen, auch nicht aus den Überleitungsrechten der Pipeline, die der Westen aus Baku über Georgien und der Türkei ans Mittelmeer führt. Die Einnahmen aus diesen Überleitungsrechten versickern in der Bürokratie Georgiens, das selbst aus den Energie, die in Piplines durch Georgien geführt werden, nicht versorgt wird; die Bevölkerung in den Regionen Baku und Georgien bleibt bettelarm. Auch dieser Energiendiebstahl auf der Ebene der Politik und deren Blindheit führt zu terroristischen Gewaltakten, wie im Irak es schon vorgeführt wird. Das Internet sagt allen alten Kommunikationsmitteln aus Schrift,Bild,Ton und Filmen den Kampf an: Die Suchmaschinen, insbesondere www.google.de wollen in Zukunft auch die Sendungen der Fernsehanstalen ins Internet bringen; zur Zeit sind die alten Medien im TV-Programm in unterschiedlicher Zahl von bis 30 Programmen in üblicher Weise angeboten; wenn Sie eine Schüssel auf dem Dach anbringen wollen, dann können Sie auch mehr als 100 Programme aus der ganzen Welt empfangen in herkömmlicher Weise des zeitlich begrenzten Sendezeit; ausnahmensweise bieten TV-Sender auch wiederholbare und jeder Zeit abrufbare Programme an, wie hier das Interview mit dem früheren Bundespräsidenten Prof.Roman Herzog, während die alte Dame der alten Medien Die Welt seinen Lesern zum Kennenlernen Rußlands empfiehlt, in einer Bibliothek in Moskau die Dissertation des Präsidenten Rußlands nachzuschauen, inwieweit dort anders zitiert wird als im westlichen Europa und während DER SPIEGEL die Liste der Schönen im Internet anzubieten pflegt und sonst nicht viel mehr und DIE ZEIT meint, eine prekäre junge Generation ausfindig gemacht zu haben, während Google.de sich an AOL mit einer Milliarde Dollar beteiligt. Die positiven Grundsätze der Religionen eröffnen die erlebnis- wie erfolgreichsten Wege, allen voran wird dies von den Vertretern des Vatikans in Köln, dem Rom nördlich der Alpen, demonstriert , wobei selbst die alten Mittel der alten Medien unterstützend eingebunden werden, ein Papst als Lichtgestalt zum Frieden durch die Vermittlung auf den Wegen zu Gott, auf denen gerade Jugendliche ihm zu folgen beginnen, die die globale Welt als Chance sehen und auf diesem Weg im heutigen Papst eine Person gefunden haben, die über der globalen Welt leuchtend mitten unter ihnen erscheint, ganz im Gegensatz eines US-Mister Bush, den die nackte Angst umgibt, wenn er in Städten erscheint und sie leerfegen läßt oder dort die Kontrolle mit Gewehrsalven global erreichen möchte; auch die sanfte Tour in der Politik, eine aus der verflossenen Reihe seiner Freundinnen - nun einmal aus dem Orient - in vermeintlich friedensstiftender Weise im politischen Geschehen bekannt zu machen, führt nicht zu dem Ergebnis, daß die deutschen Botschaften zu erkenntnisvermittelnden Leuchttürmen in einer globalen Welt wirksam werden; stattdessen fallen die Botschaften kriminellen Schlepperbanden zum Opfer und deutsche Botschaftsbeamte fühlen sich selbst zu wirkungslosen "Kaspern" - wie sie ihre Botschaftstätigkeit selbst als Zeugen vor Gericht bezeichnen - in ihrer beruflichen Tätigkeit degradiert; diese reparierungsbedürftige Einreise-Visa-Systeme sprengte der Vollmer/Fischer-Erlaß nach Hausbesprechungen im Außenministerium, die Herr Fischer bei seiner Vernehmung mehrmals mit Hausbesetzungen versprecherweise bezeichnete, dann damit "in die Luft", daß nur 2 Minuten Prüfungszeit verblieben, den Visa-Antrag zu prüfen und jeden Zweifel an der Richtigkeit der Antragsangaben zum Erliegen zu bringen und so gut wie jedem Visaantrag ohne Prüfung zu entsprechen. Noch heute stehen vor keiner anderen Botschaft als vor einigen Botschaften der BRD Schlangen von Visa-Antragsstellern, wie schon vor mehr als 10 Jahren, in denen man die Visa-Erteilung erkaufen kann, was aufgrund der Mittel des Internets auch in Zukunft nicht unbekannt bleiben wird, um Standortfragen beurteilen zu können, denn die staatlichen Kosten der o.g. eingeschleusten Personen haben die jeweiligen Gemeinden zu tragen, in denen auch die Personen arbeiten, die Ihre Steuererklärungen beurteilen und die Zwangsvollstreckung von Abgaben und Steuern betreiben, was regional unterschiedlich erfolgt. Wie verhalten sich die lokalhandelnden staatlichen Vertreter, ist die Frage, die bei der Standortauswahl im globalen Wirtschaftssystem ein wichtiges Kriterium ist. Es gibt immer noch exzellent organisierte - natürlich auch weltweit - Gemeinden, die selbst die unverständlichsten Gesetze weniger exakt, aber umso exzellenter in der Auslegnung behandeln, und zwar zum Wohl des Gemeinwesens, in dem sie leben und arbeiten. Es gibt aber auch Gemeindevertreter, die der Sklavenhalterei im Kreis der o.g. eingeschleusten Personen einschließlich ihrer eingeschleusten und strafbewehrten Suchtmittel u.a. den Vorzug vor denjenigen Eingereisten geben, die die Arbeitsleistung vor Ort aufgrund ihrer hohen Leistungskraft in einen lokalen Wettbewerb stellen. Andere Politikvertreter richten ihre Ideen und Grundsätze mit ihrem Verhalten, dem Luxus der globalen Welt zu erliegen, zugrunde, andere wieder erscheinen auf der elegantesten Tour des Betteltums, ohne den Bettelmönchen darin gleich zu sein, auch gleichzeitig die Bildung der Bebettelten zu unterstützen; andere erscheinen als letzte Vertreter des eleganten Floretts auf dem Wege der Gedankenführung, das verkommene Steuerrecht wieder flott zu machen und der globalen Welt anzupassen oder gar mit dem System der Logik des Internetwirkens bekannt zu machen; alte Medienvertreter machen auf Kosten der öffentlichen Medien reizvolle Reisen unter dem Schutz von Militäreinsätzen, statt einmal über das wirkliche Geschehen in Moskau/Rußland zu berichten, während junge Vertreter der alten Medien sich selbst auf öffentlichen Brücken und Wegen der eigenen Hölle umbringen und dazu noch die Justiz und die alten Medien und ihre Lust auf Umtriebe zu bemühen pflegen und insoweit in der Berichterstattung über eine globale Welt nebst ihren Gefahren nur selten hinauskommen, ganz zu schweigen von den ausgebliebenen Berichten über die Vorteile einer globalen Welt. D.Die Grundsätze der Internet-Revolution, so wie sie unten im Abschnitt A. und B. und C. schon vor Jahren dargestellt wurden, haben sich weiter durchgesetzt, und zwar in der zweiten Stufe der Internetrevolution im Rahmen der globalen Welt: 1.Die auf der vorliegenden Webseite aufgeführten Internetgrundsätze, die das Internet an die Spitze der Informationswelt gebracht haben und die in den Sommertagen 2005 selbst der Papst so glorreich anzuwenden weiß und erscheinen läßt, haben sich im täglichen und geschäftlichen Leben insbesondere gegen die internetfeindlichen Maßnahmen staatlichen und alt-wirtschaftlichen Handelns durchgesetzt, das in den Kleidern der alten Medien, der alten Gewerkschafts-Ideen und steuerlich gesteuerten Haushalts- und üblichen Religionsvertretern und internetfeindlichen Wirtschaftsbossen noch immer wahrgenommen werden kann; zwar waren und sind diese Störaktionen der alten Medien und ihrer Altvorderen auch in Zukunft im globalen Wirtschaftssystem wirkungslos, aber heute sind diese Störaktionen vernichtend im Vermögen ihrer Vollmachtsgeber und ihres Klientels, das ihnen aus allerlei Gründen meint noch immer folgen zu müssen, auch wenn all ihr Handeln zu ihrem Ende jedweder Art führt, sei es im Bar-Vermögen oder im Vermögen der Kräfte der Motivationen und Fantasien. Für die alten Medien ist "wirklich Wissenswertes im Internet manchmal schwer zu finden", weil sie nicht einmal wissen, wie man das Internet nutzen kann. Die Jugend informiert sich im Internet weltweit, während die alten Medien die Information in den Altenheimen übernommen haben oder gar Sonderbarkeiten verworrrener Vorstellungen zu verbreiten helfen; gelegentlich verbreiten sie den Schrecken des Terrors, damit sie überhaupt noch wahrgenommen werden; ganz anders in Moskau/Rußland. Auch hier bietet das Geschehen in Moskau/Rußland einen schönen Ausgleich, wie es unter dem Stichwort/Link "Globales Wirtschaftssystem" und in www.euroinfo-moskau.de dargestellt wurde. 2.Die Ursachen dieser Wirkungslosigkeiten der alten Systeme treten weiter sichtbar zu Tage: Die Politik hat noch immer nicht das Internet als Darstellungsplattform ihrer Meinungen entdeckt; die EU-Verfassung blieb unbekannt; was sich im Internet zur EU-Verfassung zu erkennen gab, war als Webseite unbrauchbar; es gab keine Verlinkungen im EU-Verfassungstext, der allenfalls als PDF-Datei angeboten wurde, und zwar so gut wie ohne jede verwertbare Unterteilung; der Text ließ sich so langsam auf dem Bildschirm bewegen, wie schlechte Zugverbindungen im Regionalbereich anzutreffen sind. Die Quittung bekam die Politik auf dem Fuße folgend; unbekannt gebliebene Vertragstexte werden nicht wirksam und werden in der Abstimmung schlicht abgelehnt; eine ordentliche Webseite mit Erläuterungen und Kommentaren zum Vertragstext und den einzelnen EU-Ländern in verständlicher Form könnte ein beliebtes EU-Portal werden; auch Internet-Webseiten-Betreiber kommen nicht auf eine solche einfache Idee, weil der Politik auf ihren eingegrenzten Staatsgebieten beschränkt das Internet und das globale System unverständlich bleibt, wie es ganz besonders in der Visa-Affäre deutlich wurde, die im Internet selbst von der Opposition so gut wie mit keinem verständlichem Wort in seiner gravierenden Bedeutung dem Bürger verständlich gemacht wurde, und zwar gerade in den einzigen zentralen Punkten eines Staates, sich im globalen System darzustellen; gerade hier hat die BRD das schändlichste Bild abgegeben, das sich Botschaften weltweit leisten können; die Einreise in die BRD bestimmten nicht die deutschen Konsulatsangestellten z.B. in der Ukraine oder Rußland, sondern hinzugezogene Bürger aus Drittstaaten, die dann auch noch mit der örtlichen Maffia der Schleuderbanden zusammenarbeiteten; so sollen in deutschen Konsulaten unter ständigem Protest deutscher Konsulatsbeamten in Rußland Personen tätig gewesen sein, die weder der deutschen noch der russischen Sprache mächtig waren, sondern die Einreise asiatischer Personen in die BRD im Schleuserbandensystem behandelten. Die Änderungen dieses Systems sind bis heute nicht in Angriff genommen worden, auch nicht von der derzeitigen Opposition, die diese Zustände den Bürgern in diesem Ausmaß auch nicht bekannt macht, schon gar nicht in der Form einer aufklärenden Webseite im Internet. Auch an diesen beiden Beispielen ist zu erkennen, daß die Politik weder internetfähig noch auslandsfähig im globalen System ist, sondern die Wirkungsfelder des Internets und des globalen Systems zu bekämpfen versucht unter dem Motto, Antworten auf das Internet und globale System zu finden, ohne selbst diese Wirkungskräfte in Anspruch zu nehmen. Damit hat sich die Politik aus den Kommunikationsbereichen der Jugend verabschiedet und sie will offenbar allein für den Bürger auf seinem Weg ins Alters- und Siechenheim paarweise mit den alten Medien verbunden zuständig sein. Ganz anders dagegen der Iran, dessen Regierung die Durchschlagskraft des Mediums Internet erkannt hat, wie selbst ein Larifari-Artikel aus den alten Medien darüber zu berichten weiß. Der Iran ist geburtenstark und hat das Ziel, die Gesetze des Zusammenlebens auf kurze verständliche Formen zu bringen, die in den bisherigen Regeln der Religion vorgefunden wurden und die sich seit Jahrhunderten bewährt haben, während sich der Westen auf Waffengewalt stützt, in dem alles Verständliche mit zahllosen Gesetzen bis zur Unverständlichkeit zu überschwemmen versucht wird und der in seiner Lebensweise die Lebensrechte von Kindern abhanden kommen läßt, mithin alle Wirkungskräfte stärkt, die seit Jahrtausenden die Lebensumstände einer Kultur- und Staatengemeinschaft vor aller Augen erkennbar vernichtet haben. Statt mit solchen Regionen das Erlebnis- und Erkenntnisfeld zu eröffnen, das von den Begegnungskräften zwischen verschiedenen Kulturen belebt wird, wird wiederum der Weg der Waffen-und Staatsgewalt gegen eine andere Region ins Auge gefaßt, der zu den Vernichtungskräfte der eigenen Gesellschaft weiter führt. Das Internet scheint in seiner Vielfalt unendlicher Möglichkeiten der Verknüpfung verschiedener Gesichtspunkte mit offenem Ausgang einer Entwicklung in der Bewegung und weniger in der Festschreibung eines Tatbestandes zu halten und damit für den einzelnen Bürger eine angemessene Kommunikationsebene im täglichen wie im geschäftlichen Leben auch grenzüberschreitend anzubieten, wie es bisher und auch in Zukunft die Kommunikationsweise der Religionen anbietet. Dies setzt voraus, daß Sachverhalte aus verschiedenen Webseiten miteinander über ein Link verbunden werden können, ohne daß dies durch Urheberrechte unterbunden wird, wie es an den folgenden Beispielen sichtbar wird: a)Während die Artikel in DIE WELT und FOCUS sich z.B. leicht verlinken lassen und das Handelsblatt am Ende eines Artikels sogar einfache Verlinkungsadressen anbietet, stehen Sie z.B. b)bei der alten Dame Spiegel vor deren Archiv-Tür mit Preisangaben zum Öffnen des im Archiv unter dem Schirm des Urheberrechts verschwundenen Artikels, so auch bei der FAZ. Die Ursachen der Wirkungslosigkeit des Widerstandes der alten Medien und ihres Klientels, insbesondere der alten Politikvertreter liegen sogar in ihren ehrwürdigen Grundsätzen, das Geschehen nach Mehrheitsprinzipien und nicht nach den Prinzipien der festgestellten Richtigkeit eines Handelns einzurichten. Das Internet zwingt den Nutzer, sich der Richtigkeit eines Geschehens unterzuordnen, andernfalls er aus der Teilnahme am Internet ausgeschlossen wird und der Hinweis mit dem Ausruf erscheint: " Error !". In den alten Systemen der Politik gibt es diese Konsequenz in Bezug auf fehlerhaftes Verhalten nicht, sondern fehlerhaftes Verhalten zieht dort meistens die staatliche finanzielle Hilfe nach sich, die das richtige Verhalten zu finanzieren hat, eigentlich im kleinen Bereich eine schnelle Entscheidung; hat sich aber dieses Belohnen fehlerhaften Verhaltens zur Hauptschlagader auf der Suche nach neuen Wählern vergrößert, so liegt das System der Krankheit vor, das sich zur Zeit im Westen nur noch mit den Erkenntnismitteln der Psychiatrie behandeln und einkalkulieren läßt. Das Fehlerhafte im Riesenformat kommt in diesem Sinne selbst im Kleide der reinsten Verführungen jeder Art daher. Es sind dabei bildlich gesprochen ganze Honigtöpfe aufgestellt, die selbst den heiligen Saal Wagners in Bayreuth nicht scheuen, in dem sogar das eindeutig Verrückte zum Heilmittel der Langweiligkeiten erhoben wird, nachdem selbst Bürgermeister den derzeitigen unbegründeten Finanzbedarf ihrer alten Häuser bisheriger Kulturen damit zu erläutern versuchen, daß die dort tätigen selbst ernannten Künstler mit ihrem Publikum eigentlich in offenen Heilanstalten alten Maßstabs unterzubringen seien, aber deren therapeutische Behandlung in den Häusern alter Kultur-Einrichtungen finanziell weitaus günstiger sei als in den alten ehrwürdigen Heilanstalten; diese Verrücktheiten heutiger Zeit könne man mit ihrem Spektakel-Publikum sich selbst überlassen, so daß es kein Wunder ist, sondern Sie einer Heilmittelbehandlung beiwohnen, wenn Sie zur Zeit die Stätten eines Theaters oder eines sonstigen Spektakelraumen westlichen Zuschnitts besuchen sollten, ganz zu schweigen, daß dort die Grundsätze einer sogenannten modernen Herrschaft über die Langweiligkeiten und deren Krankheitsbild erprobt werden, von selbst ernannten Künstlern kreiert, die es den Politikern empfehlen, z.B. einstweilige Verfügungen vor den Gerichten zu erwirken, um den Tatbestand des Färbens ihrer Haartracht oder das Tragen von Perücken gerichtlich sanktioniert totschweigen zu lassen, auch eine bezahlbare Dienstleitung der alten Medien, dem nun der internationale Gerichtshof für Menschenrechte einen Riegel hat vorschieben lassen, und zwar durch seine Entscheidung, daß Privates nur mit der Zustimmung des betroffenen Privaten in den alten Medien erscheinen darf, es sei denn, der öffentliche Bericht über die betroffene Person hat einen deutlichen Bezug zu ihrem öffentlichen Handeln, wozu eine gefärbte Haartracht eindeutig nicht gehören wird. Hier ist nicht die Meinungsfreiheit berührt, sondern der Schwarzhandel mit Zahlungen für unterlassenes Geschwätz ist unterbunden worden, was all dem Wirken im Internet völlig gleichgültig sein kann, denn die Berichte der alten Medien gehen in der Wirkungsvielfalt des Internets so unter wie eine Stecknadel im bekannten Heuhaufen, so daß auch hier das Internet ein Beispiel dafür erkennbar werden läßt, daß die Richtigkeit immer das Fehlerhafte erkennbar macht und es dazu keiner gerichtlichen Hilfe, in welchem Land auch immer, bedarf, sondern das stillscheigende Übergehen und Ausklicken ausreicht, um die Ordnung des Internets zur Wirkung und das Fehlerhafte zum Verstummen bringen zu können. Auch ist im Internet das Mittel des Widerrufs entsprechender Behauptungen nicht nötig, denn der Betroffene stellt seine Person und sein Handeln selbst in gleicher Wirkung im Internet dar und wird neben dem Fehlerhaften immer als Träger richtiger Behauptungen erscheinen können und seine Leistung wirkt durch ihre Fehlerfreiheit, die noch immer das durchschlagenste Prinzip darstellt, das sein zahlungsfähiges Klientel zu erreichen vermag. 3.Das Internet löst daher mit seinem Grundsatz der Richtigkeit und Haftbarkeit das Prinzip und Herrschaftsmittel der Mehrheitsbeschlüsse ab, das in den meisten alten Systemen herrschte, ganz zu schweigen von den Einheitsbeschluß-Prinzipien, die nun der Tummelplatz der Querulation geworden sind. Solange mit dem Mehrheitsbeschluß die Wege der Richtigkeit nicht verlassen wurden, kam dieser Mangel des Mehrheitsbeschluß-Verfahrens nicht zum Tragen; da aber die alten Systeme nicht mehr von den Talenten einer Region ausnahmslos aufgesucht, sondern meist sogar gemieden werden, mangelt es bei den Systemen der Mehrheitsbeschlüsse an Richtigkeiten; es liegt sogar der offensichtlich fehlerhafte Beschluß auf der Tagesordnung und auf der offenen Hand, so daß sich Vertreter der öffentlichen Meinung, die sich zur Zeit Herr der Mehrheitsbeschlüsse wähnen, kaum noch mit Vertretern des Internets treffen, denn die Vertreter der Politik haben sich auf ein altes Argument eingelassen, das sie ständig wiederholen und das da lautet, " dafür bekommen wir keine Mehrheit". Es ist kein Wunder, daß die Vertreter der Mehrheit für ihr fehlerhaftes Verhalten zu haften hat, auch im Finanziellen wie im Verenden ihrer Fantasien, obgleich bei ihren Gehältern dieser Mehrheitsvertreter kein persönlicher Konkurs zu erwarten ist, so daß von ihnen verschiedentlich Todesnachrichten selbst noch im Glanz des Schmauses so verbreitet werden, wie ein Leichenschmaus diesen Glanz so mit sich bringen kann. 4. Die alten Medien führen ihre mit der Politik gleichgelagerte Wirkungslosigkeit auf den gleichen Umstand zurück, wie er im Bereich des Mehrheitsbeschlußsystems erkennbar wird, das darauf beruht, zum gleichen Thema zur gleichen Zeit die Anwesenheit und Zustimmung aller Stimmberechtigten zu erlangen; auch das alte Fernsehen und das alte Zeitungswesen beruhen im Spiel der Zeit- und Ortfaktoren darauf, zu den von ihnen aufgeworfenen Themen das mehrheitliche Interesse zur gleichen Zeit von ihrem Klientel zu bekommen, so daß es kein Wunder ist, daß die alten Medienvertreter mit ihren Kollegen aus der alten Politik so sehr einheitlich anzutreffen sind; beide unterliegen den gleichen Mechanismen ihres Handelns, das nun von den Grundsätzen des Internets nicht geteilt, sondern mit dem Wort " Error" nicht nur verspottet, sondern mit einem Hausverbot versehen wird, ganz still und ohne jede Bombendrohung. Selbst die Wähler sind nun müde, ihre Politiker und alten Medien zu ertragen, so daß die Wahl am 18.9.2005 im Bund beide Gruppen matt gesetzt haben, fast bis zur Regungslosgkeit und Handlungsunfähigkeit, damit sie es unterlassen, daß Wahlvolk weiter mit ihren Unfähigkeiten zu belästigen, wobei es noch zahlreiche Inseln der Handlungsfähigkeit finden, wie Sie in www.bundeswahlleiter und den entsprechenden Landesergebnissen herausfinden können. 5.Ein weiterer Grundsatz der alten Systeme wird daran erkennbar, daß sie zwar auch Vieles auf die lange Bank schieben, auch mit der bisher heilsamen Begründung, sie würden für die jeweilige Fragen Experten und Spezialisten, meist mit dem täglichen Leben kaum verknüpft, hinzuziehen, die dem einzelnen Fall so tief auf den Grund gehen würden, daß man sie lange Zeit auf der Oberfläche des Geschehens nicht mehr wahrnehmen würde. \"Gott sei Dank!\" war oft die richtige Antwort auf das Umtreiben von Experten und Spezialisten, die meist auch nur in den alten Medien selbst ernannt wie vom Himmel gefallen erschienen. Das Wirkungssystem des Internets kennt keine Experten in seiner Nutzung, sondern es ist auf die Verknüpfung von Themen und Bezügen aufgebaut, mithin ein System, sich im Labyrinth der Vielfalt zurecht zu finden; in der Verknüpfung von Systemen liegt die Wirkungskraft des Internets, und zwar buchlos, meist sogar papierlos, denn das Mittel der Verknüpfung ist so vielfältig, daß zu jeder Zeit weltweit Themen in Zusammenhang gebracht werden können, ohne auch nur die Tischplatte mit weiteren Dokumenten und dergleichen belasten und zudecken zu müssen. 6.Nun schaffen es die Heiligen des Internets sogar, dafür Suchmaschinen einzusetzen, die vom Suchenden eingegebenen Begriffe in den verschiedenen Zusammenhängen und in den verschiedenen Texten verschiedener Webseiten aufzulisten und nachlesbar auf den Bildschirm zu bringen; dazu ist keine Versammlung der verschiedenen Autoren oder gar Experten nötig, sondern es werden ihre eingegebenen Texte in einen Zusammenhang gebracht, der den Gesetzen der Logik und des Sachzusammenhangs folgt, was so sehr begrüßt wurde zu einer Zeit, als die Mehrheitsbeschlüsse dazu mißbraucht wurden, die Beschlußfassung dadurch zu erleichtern, daß die Mehrheit der Nachlässigen zu Vertretern benannt wurden und so das Nachlässige durch Mehrheitsbeschlüsse zu einer schnellen Entscheidung führte. Die Schnelligkeit des Internets hat diesem Faktor der Nachlässigkeit und der Versammlung der Nachlässigen ein Ende bereitet. In wenigen Sekunden sind von Suchmaschinen Tausende von Text-Seiten durchsucht und aufgelistet dem Suchenden präsentiert, so daß vor dieser Schnelligkeit die Nachlässigkeit mit ihren Vertretern das Weite gesucht hat, um den Wirkungen des Internets niemals mehr begegnen zu müssen, mithin auch hier die Verknüpfungswirkung des Internets den Siegeszug des Internets begründet hat. Die folgenden Hinweisen wurden schon vor den Jahren 1998 gegeben und sie geltend in ihren Grundsätzen immer noch und sie sind in ihren Wirkungen noch deutlicher geworden als je zuvor: 7.Die Talente einer Region folgen den Angeboten im Internet und nicht denen der alten Medien oder gar der alten überregionalen Politik westlichen Zuschnitts, denn im Internet bestimmt der Nutzer seine Zeiteinteilung, wann er was an welchem Ort zur Kenntnis nehmen will, denn alles, was im Internet angeboten wird, kann wiederholbar abgerufen werden; eine TV-Sendung verschwindet mit dem Schlachtruf " auf nimmer wiedersehen" mit jedem Bild in jeder Sekunde und verlangt vom Nutzer, daß er an einem bestimmten Ort und zu einer bestimmten Zeit das TV-Angebot annimmt, andernfalls es verloren geht. Einer solche Hexerei mit Angeboten folgen keine Talente, sondern nur solche Personen-Kreise, die sich der Tyrannei des Versammlungstriebes auszusetzen pflegen, um in der Masse unterzugehen, damit ihre Fantasielosigkeit kaum entdeckt werden kann, mithin ist auch hier kein Ort der Talente erkennbar, so daß die alten Medien schon wegen ihres Systems den Mangel an Talenten in sich selbst zu tragen pflegen, den die Wirkungskraft des Internets behoben hat. Auch daran sind die Gründe zu erkennen, daß das Internet seinen Siegeszug gegenüber den alten Medien fortsetzt, wie es schon in den Abschnitten A. und B. und C. vor Jahren dargestellt wurde. Zurück zur Startseite C.Die Grundsätze der Internetrevolution, die im unteren Abschnitt A. und B. dargestellt sind, schreiten weiter fort, und zwar im privaten Bereich des globalen Wirtschaftssystems. Was wurde erledigt? Lesen Sie die Antworten hier nach: 1.Der Einzelhandel im Internet boomt, und zwar mit einer Umsatzsteigerung von 30% ganz im Gegensatz zu den üblichen Wegen des Handels, der stagniert. 2.Die Politik hat immer noch nicht die Wirkungen und Folgen des Internets erkannt, sondern sie setzt weiter auf die alten Systeme, insbesondere der Waffen, die gegen die Offenheit des globalen Wirtschaftssystems eingesetzt werden und wie sie im Irak-Krieg jedem Bürger vor Augen geführt werden. Dagegen zeigen die Äußerungen im Internet rund um die weite Welt für jeden einsehbar in allen Ländern, daß die waffenführenden Regierenden soweit von ihren Bürgern entfernt sind wie der Mond von der Erde; sie erinnern an die Blindheit der osteuropäischen Regierungen vor dem Fall der Mauer in Berlin, die sich auch in einem riesengroßen Irrtum über ihre Lage befunden haben. Die Webseite www.coxar.pwp.blueyonder.co.uk zeigt jedem weltweit, wie sich dieser Irrtum der Regierenden unkorrigierbar weltweit verbreitet; suchen Sie die Antworten zu den Suchbegriffe "Mass" und "Destruction" z.B. bei www.google.de, so finden Sie zahllose Antworten, die weltweit zu den Begriffen Massenvernichtungswaffen im Irak-Krieg gegeben werden, ganz voran die o.g.Webseite des Briten Anthony Cox, der seine Webseite nach dem Aussehen ausgerichtet hat, das jedem bekannt wird, wenn er bei einem Link auf einen "error" gestoßen ist; Mr.Cox beginnt seine Webseite mit den Worten: "Diese Massenvernichtungswaffen können nicht gefunden werden". Diese Webseite hat mittlerweile mehr Besucher als US-Bürger ihren Präsidenten gewählt haben, dessen Grundsätze in seiner Politik allein auf "Errors" beruhen, mithin kaum noch einen Kontakt zu den weltweit kommunizierenden Bürgern erkennen lassen. Einige US-Bürger rufen ihrem Präsidenten zu:" Wo haben sie noch gelogen?" Während die US-Regierung nur noch der Diktatur ihrer Waffen folgen, gefolgt von Regierungen aus wenigen osteuropäischen Rest-Diktatur-Akteuren, schreiten die Akteure auf den Wegen der Kommunikation im Internet weiter von einem Erfolg zum andern, ungestört von staatlichen Regulierungs- versuchen. Selbst der Präsident Rußlands bewegt sich auf diesen Wegen des Spotts, wenn er auf die alten westlichen Krieger im Irak trifft mit der Frage \" haben Sie denn schon Ihren Kriegsgrund der Massenvernichtungswaffen oder gar Saddam Huseien im Irak gefunden?\" Rußlands Präsident wird mit solchen Fragen bei seinem Staatsbesuch in England in der Staatskarosse der Queen dem Volke Großbritanniens vorgestellt, nachdem England und Moskau/Rußland einen Vertrag über den Bau einer Pipeline von Rußland nach England abgeschlossen haben, um Great Britain auch noch in vielen Jahrzehnten der Zukunft mit Energien aus Rußland versorgen zu können. All dies erfahren Sie weniger in den alten Medien als lediglich in den zahllosen Quellen der Information aus dem Internet. 3.Diese Erfolge in der Anwendung der Grundsätze des Internets ereignen sich zahllose Male weltweit in allen Bereichen des täglichen und geschäftlichen Lebens rund um den Globus der alten und neuen Welt, und zwar im dritten Jahr des neuen Jahrhunderts, während die alten Medien, die alten Herren und Damen der alten Politik, insbesondere die alten Vertreter der Gewerkschaften sich von einem Mißerfolg zum anderen bewegen, wie Sie es in den folgenden Abschnitten C und D weiter nachlesen können. Zurück zur Startseite B. Welche Möglichkeiten wurden wahrgenommen, die schon im Jahre 2000 bekannt waren und unten unter dem Abschnitt D nachlesbar aufgezeigt sind, mit der neuen Kommunikationstechnik, insbesondere im Internet tätig zu werden? Was wurde versäumt? Hier einige Beispiele: 1.Das Prinzip der Offenheit, das im Internet herrscht, stoppt den Krieg und führt Moskau und ganz Rußland, das seine Atomwaffen abrüstet, als Friedensmacht an die Spitze des globalen Wirtschaftssystems, insbesondere im Aktienmarkt und in seinem Wachstum, während die alten Leistungsträger des Westens die Offenheit der neuen Kommunikationsmittel fürchten, insbesondere in der Politik, allen voran die USA, die statt eine Kultur zu entwickeln, die weltweit anerkannt werden kann, als Kriegsmacht auftreten, die im Stil des Heißen Krieges andere Staaten mit einem Angriffskrieg bedrohen und einzuschüchtern versuchen und damit gegen das Völkerrecht verstoßen; damit nicht genug, sie wünschen sich sogar den Auftragsmord an ihrem politischen wie militärischen Gegner, dessen Bevölkerung sie zum Umsturz ihrer Regierung aufrufen, nicht gerade ein erfolgsversprechendes Unternehmen im globalen Wirtschaftssystem, in dem die eigene Kultur Tür und Tor in ein anderes Land öffnen soll; selbst im eigenen Land entmachten die USA ihren größten Leistungsträger im Kommunikationsbereich, so daß die Politik wie kein anderer alter Leistungsträger die neuen Kommunikationsmittel fürchtet. 2.Der Irak als angeblich rückständiger Staat weiß sich gegen das Szenario der Angriffskrieger aus den USA zur Wehr zu setzen, und zwar mit den Mitteln der neuen Kommunikationstechnik und mit den Mitteln der Offenheit, die für das Wirken im globalen Wirtschaftssystem unerläßlich ist, so daß der Irak weltweit alle Medienvertreter in sein Land einlädt, um weltweit jedem, der es wissen will, zu zeigen, daß der Irak alle unerlaubten Waffen vernichtet hat, die die USA massenhaft haben und nicht gewillt sind, abzurüsten, sondern um damit die ganze Welt bedrohen zu können, und zwar als einzige im Rest verbliebene Weltmacht in einem Spiel, das keiner der anderen Staaten weiter mitspielen will, weil es zu kostenträchtig und sinnlos ist; nur die USA haben dies noch nicht erkannt und suchen allerorts einen Gegner auf einem verlassenen Feld, der sich anschickt, gegen sie anzutreten; in allen Spiel- und Gesellschaftssystemen gibt es dieses hier aufgezeigte Konfrontationschemata weltweit und seit Jahrtausenden, anschaulich z.B. aufgezeigt in Kriegsfilmen, in denen ein stolzes bisher immer sieggewohntes Reiterschwadron in den Kugelhagel von Panzern und Gewehrsalven mitten in ihren eigenen Tod hineinreitet. Selbst die Renaissance wurde mit neuen Waffensystemen der Artillerie begonnen, die die Befestigungsmauern des alten Konstantinopels durchschlug und die selbst von Schiffen auf alte Festungshafenstädte abgefeuert werden konnte, wie es die Portugiesen begannen und damit die Seeherrschaft selbst im indischen Ozean errangen. In diesem Siegestaumel der Geschichte meinen nun die USA handeln zu können, ohne selbst die Gesetze eines solchen Waffensystems erkannt zu haben, denn neue Waffensysteme müssen den Gegner nicht kurz und klein schlagen, sondern soweit beeindrucken, daß er sich zur vorzeitigen Aufgabe seines Widerstandes und zur Zusammenarbeit entschließt. Die Waffensysteme und deren Führung in den USA verursachen aber genau das Gegenteil, insbesondere in seinen Begleitumständen, die den Gegner vorher auch noch tödlich beleidigen und erniedrigen, nach einem Waffensystem , das auf Ausrottung und Vernichtung der Lebensgrundlagen des Gegners angelegt ist, ohne es vorher überhaupt studiert und erkannt zu haben und ohne zu wissen, daß das eigene Waffensystem keinen Schutz der eigenen Bevölkerung fehlerfrei gewähren kann, mithin die Wirkungen der neuen Mittel der Kommunikationstechnik nicht berücksichtigt werden in einem Umfeld, das weltweit die Offenheit zum Prinzip erhoben hat, das einer einzelnen Person einen Handlungsspielraum eröffnet, der wahllos Angst und Schrecken in die eigene Bevölkerung hineinzutragen erlaubt. In diesem Szenario hat der einzelne mehr Macht, zum Ziel zu kommen als die großen Waffensysteme der USA herbeiführen können, die bei diesem System der Überraschung und tausendfachen Wiederholung auch noch dem Spott der Erfolglosigkeit ausgesetzt werden, mithin einen weiteren Grund liefern, sich von den USA mit ihrem Szenario fernzuhalten. Damit haben die neuen Mittel der Kommunikation nicht nur die alten Leistungsträger in ihrem alten Machtsystem auf den Weg der Wirkungslosigkeit eines Gemeinschuldners in seiner Konkursgefahr und in den Stillstand eines Altenheims geführt, sondern auch noch die alten Waffensysteme eines Heißen Krieges auf den Weg der Angst und des Schreckens in ihre eigene Bevölkerung gebracht, alles vorhersehbar und von vielen Experten immer wieder aufgezeigt, die den konzequenten Weg der gegenseitigen Achtung der verschiedenen Kulturen dargestellt haben und darauf ständig verweisen, insbesondere in dem Hinweis, daß andere Kulturen nicht der Ort sind, an dem man als Gast alles das tun kann, was einem zu Hause nicht erlaubt oder gelingt, sondern daß andere Kulturen zu achten und als Gast in einem Gastland zu besuchen sind, nicht in Hotels des Typs eines faradayischen Käfigs, sondern in einer Wohnung ortsüblichen Zuschnitts, damit die andere Kultur störungsfrei erlebt werden kann, andernfalls man auch gleich zu Hause bleiben kann, wenn man im Gastland seine eigene Kultur unter Mißachtung des Gastgebers zu verbreiten sucht, wie es nun einmal die USA bisher ungestraft meinen in allen Auswüchsen sich erlauben zu können. Allein der Auftritt von den meisten US-Geschäftsleuten weltweit läßt die Absicht erkennen, das Gastland mit eigenen Lebensgewohnheiten \"platt\" machen zu können, und zwar in den letzten Jahren auch noch verbunden mit Beleidigungen und die fremde Kultur des Islams zerstörendem Gehabe, das sich auch noch wundert, wenn dagegen alle Möglichkeiten der Gegenwehr ausgedacht und entwickelt und in die Tat umgesetzt werden, und zwar von einer Region, deren Religion die USA meinen mit Waffen auf ihre eigene Gottlosigkeit umdrehen zu können. 3.Moskau/Rußland hat in seinen byzantinischen Wurzeln alle diese Wirkungen erkannt und rüstet seine Atomwaffen ab, um als Friedensmacht mit den Mitteln der neuen Kommunikation im globalen Wirtschaftssystem mit allen Voraussetzungen an die Spitze zu treten und dem Irak eine Zusammenarbeit anzubieten, insbesondere die Frage nach der Fähigkeit von Waffeninspekteuren auf die Tagesordnung zu setzen, denn die bisherigen Waffeninspekteure erweisen sich als unfähig, die beauftragte Negativbescheinigung, daß der Irak keine unerlaubten Waffen mehr besitzt, auszustellen; vielmehr betreiben sie das Spielder Provokation und Mißachtung des UNO-Auftrages, in den Irak zurückzukehren und einer sachbezogenen Arbeit nachzugehen, die sie seit fast 10 Jahren nicht zu Ende bringen können und damit dazu beigetragen haben, diese Region des Islams in eine Entschlossenheit hineinzubringen, sich den Demütigungen der USA zur Wehr zu setzen, die nachwievor meinen, durch Warenembargos und Bombadierungen ständiger Art, eine Region in ihren Lebensgewohnheiten zu zerstören und deren Ölreserven in ihre Gewalt zu bringen, weil die Ölreserven in den USA in ein paar Jahren zu Ende gehen. 4. Moskau/Rußland rüstet seine Atomwaffen ab und wirbt stattdessen um Investoren erfolgreich, während aus den USA mit ihrem Kriegsgeschrei die Investoren abwandern, weil die Wirtschaft aus diesem Grunde in den USA zum Stillstand gekommen ist, und zwar im Gegensatz zu Moskau/Rußland, dessen Wachstum um 10% in diesem Jahr gestiegen ist, gefolgt von einem 30% steigendem Aktienmarkt, der dagegen in den USA bodenlos gefallen ist. Wer hätte gedacht, daß die USA eine Militärführung vorweist, die in der Qualität der Sehfähigkeit an diejenige der alten ungeweglichen Führung im Politbüro der Sowjetmacht erinnert, während zur gleichen Zeit Moskau/Rußland mit einer politischen Führung des Typs der jungen Kennedy-Familie erkannt werden kann, überhöht auch noch in allgemeiner Anerkennung ohne die Gefahr, von seinem politischen Gegner umgebracht zu werden. 5.Alle diese neuen Umstände werden von den Mitteln der neuen Kommunikationstechnik aufbereitet, die verpflichtet, seine eigenen Positionen neu zu bedenken und seine eigenen Mittel zu erkennen und neu zu positionieren, was in Moskau/Rußland allseits erfolgreich erledigt wird, insbesondere in der Fähigkeit der jungen neuen russischen Wirtschaftsführer, sich in den Mitteln der neuen Kommunikationsrechniken selbst auszukennnen und sie zu beherrschen, damit nicht eine daher gelaufene Zuliefererfirma das ganze Innenleben einer Firma nach außen tragen und dort verwerten kann, und zwar zum Schaden dieser schlecht beratenden Firma, die es im Westen nun vielerorts sehr oft in diesem Zustand anzutreffen ist. 6.Der Irak als angeblich rückständiges Land, das von den USA erst noch vermeintlich zu kultivieren sei, hat die Waffeninspekteure in sein Land eingeladen, und zwar in der Kontrolle durch Offenheit aller Medien und Waffeninspekteure anderer Länder, die ihr Handwerk der Waffenkontrolle verstehen, nun endlich zu prüfen und zu bestätigen, daß der Irak alle unerlaubten Waffen vernichtet hat, und zwar schon seit Jahren; wissen Sie eigentlich, was die bisherigen Waffeninspekteure im Irak an Arbeit seit 10 Jahren erledigt haben? Nichts ist davon in den altenMedien berichtet worden. Der Irak hat nun nach dem Prinzip der Offenheit der neuen Kommunikationsmittel diese Berichterstattung selbst übernommen, damit die Willkür dieser alten Waffeninspekteure ein Ende nehmen kann, die schon allein den Zorn einer ganzen Region durch ihre Unfähigkeit veruracht haben; auch hier zeigt schon die Körpersprache dieser Person eines Hans Blix, daß er als Waffeninspekteuer allein in der Lage ist, den Zorn eines geknechteten Volkes und einer ganzen beleidigten Region zu erregen, und zwar mit der Behauptung, sie seien behindert worden in ihren Prüfungen, die in keinem rechtsstaatlichen Verfahren eingebettet, sondern der Willkür einzelner Personen ausgesetzt sind. Ein Waffeninspekteur ist ein Sachverständiger, der nur sachlich arbeiten kann, wenn eine gerichtliche Instanz vorhanden ist, die den Sachverhalt, vorgetragen von Sachverständigen, auch unabhängig prüfen und bescheiden kann und die den anderen Beteiligten Ländern die Gelegenheit des rechtlichen Gehörs bieten kann; davon ist bei der Arbeit der bisherigen Waffeninspekteuren auch nicht die primitivste und einfachste Voraussetzung erfüllt, so daß einem Land in einer Situation, in die jedes andere Land mit der Willkür der alten Medien auch kommen kann, die Möglichkeit gegeben werden muß, die Öffentlichkeit einer solchen Prüfung aller Orte eines ganzen Landes herzustellen und die Handlungen von Waffeninspekteuren selbst kontrollieren zu lassen, und zwar in Rahmen des Offenheitsprinzips der neuen Kommunikationstechnik, so daß der Irak in einer dazu eingerichteten Webseite alle Protokolle darstellt, die bei einer Prüfung mit den Mängeln der bisherigen Waffeninspekteure in Erscheinung treten; es folgen dann Film-Aufnahmen von diesen Handlungen und Verhaltensweisen dieser Waffeninspekteure, die bisher unfähig waren, ihre Arbeitsergebnisse bekannt zu machen in einer Situation, in der der Krieg heißen Stils ständig von den USA angekündigt wird. Statt sich mit der Arbeit zu beeilen, lassen die bisherigen Waffeninspekteure ihre Arbeit ganz ruhen, weil sie wissen, daß sie sich vor Ort in der Öffentlichkeit dargestellt vollständig blamieren würden mit der Frage aus der Öffentlichkeit, warum sie seit 4 Jahren die beauftragte Negativbescheinigung nicht ausstellen und ein ganzes Volk weiter in Knechtschaft eines Warenembargos halten wollen, in das jedes andere Land in gleicher Weise mit den gleichen Mitteln der Geheimhaltung dieses rechtswidrigen Verfahrens der Waffeninspekteure geraten kann, das in keinem rechtsstaatlichen Verfahren bisher eingebettet wurde, sondern der reinen Willkür ausgesetzt ist. Es ist kein Wunder, daß Moskau/Rußland dieses bisherige Verfahren der Waffeninspekteure geändert sehen möchte und einer neuen UN-Resolution gegen den Irak nicht zustimmt, die es den USA erlauben soll, sofort den Irak anzugreifen, wenn die bisherigen Waffeninspekteure in einem rechtsstaatswidrigem Verfahren erklären, sie seien bei ihren Prüfungen behindert worden, mithin die Unfähigkeit dieser Waffeninspekteure den Startschuß zu einem neuen Krieg geben würde. 7.Man stelle sich vor, die alten Medien der USA, von denen blocksatzweise in anderen Regionen vasallenartig abgeschrieben und übernommen wird, würden gegen Moskau/Rußland die Behauptung aufstellen, sie würden unerlaubte Waffen herstellen und Waffeninspekteure in Damentracht würden sich bis in die Wälder Sibiriens aufmachen und nach unerlaubten Waffen suchen wollen, nicht erst dann möge es diesen Waffeninspekteuren und der UNO einfallen, daß der Grundsatz im Völkerrecht seit Jahrtausenden auch noch heute gilt, daß derjenige seine Behauptung beweisen muß, der sie aufstellt und daraus gegen Dritte Rechte herleiten will. Nun stellen die USA die Forderung auf, man könne in einem Land solange herumreisen und nach Beweismitteln für seine Behauptungen suchen, bis man nichts gefunden hat, was allein für jeden Juristen nicht nur aus dem Völkerrecht ein Stück aus einem typischen Unrechtsstaat ist, das sich die USA anschicken aufführen zu wollen; dies noch nicht genug, die USA meinen sogar, in einem solchen Fall der bloßen Verdächtigung könne ein Staat angegriffen werden, um seine Regierung zu stürzen und auszutauschen, mithin haben sich die USA in ihrer jetzigen Führung die Kleider aus einem Tollhaus angezogen, in dem sie nun meinen erscheinen zu können. Nun ist die Geschichte voll von Beispielen, die zeigen, daß Staaten in Gruppen oder alleine über andere Staaten hergefallen sind, um allein nur Beute zu machen. Auch diesen Typ von Staat hat das globale Wirtschaftssystem das Handwerk gelegt, was insbesondere die beengt denkenden Gewerkschaften übersehen, die das globale Wirtschaftssystem meinen ablehnen und bekämpfen zu müssen. Greifen die USA den Irak völkerrechtswidrig an, dann bomben sich die USA in einen Bankrott sondergleichen, denn niemand investiert in einen Staat, der meint in der Form alter Diktaturen andere Staaten überfallen zu können, insbesondere wenn dieser Staat meint, sich den Urteilen eines internationalen Gerichts entziehen zu können und dessen Regeln außer Kraft zu setzen, wie es von den USA bisher gefordert wird. Mit den Kriegsdrohungen der USA ist ein Tatbestand geschaffen, der es rechtfertigt, die USA vor dem Internationalen Gericht in Den Haag zu stellen, denn das Drohen mit einem verbotenen Angriffskrieg ist gleichfalls völkerrechtswidrig und führt nach den Wirkungen des globalen Wirtschaftssystems den drohenden Staat in den wirtschaftlichen Bankrott, und zwar Dank der neuen Kommunikationstechnik, mit dem die globale Wirtschaft arbeitet, die ganze Wirtschaftsvermögen in kürzester Zeit aus einem Land herausführen kann. Ein Land wie die USA, daß mit Milliarden von Dollarscheinen in bar rund um den Globus verschuldet ist, muß damit rechnen, daß ihm reißverschlußartig seine eigene Währung vor die Füße gelegt wird, um sie umzutauschen in eine Währung eines Landes, das sich dem Frieden in aller Offenheit verschrieben hat; auch hier hat Moskau/Rußland eine Chance der Kreditgebung, die es in die Lage versetzt, sogar den Zeitablauf zu bestimmen, wann es seine Währung für ein solches Unternehmen einsetzt; die Zeit drängt Moskau/Rußland in keiner Weise, tätig zu werden; seine Chancen sind an keinem Zeitpunkt geknüpft, denn die neuen Kommunikationstechniken werden in ihren Wirkungen in der Zukunft immer stärker. 8.Damit werden die neuen Kommunikationstechniken, insbesondfere das Internet zur friedenserhaltenden Macht der Offenheit, die selbst der Irak gegen die Geheimniskrämerei der USA und ihren hörigen und kritiklosen Vasallen und deren alten Medien, die den Angriffskrieg als völkerrechtsmißachtende Staaten mit keinem einzigen Wort zu kritisieren wagen, einsetzen, denn das Institut der Waffeninspekteure ist in keinem rechtsstaatlichen Verfahren eingebunden, sondern der reinen Willkür ausgesetzt. Die Behauptungen der jetzigen Waffeninspekteure werden von niemandem überprüft; die beteiligten Staaten können vor keiner Instanz der Öfffentlichkeit protestieren oder eine Korrektur beantragen. Der Irak ist darauf angewiesen, andere Waffeninspekteure aus anderen Ländern einzuladen, ihre Überprüfungen vorzunehmen, um als Hilfspersonen der ermittelnden Behörde zu dienen, damit wird die Arbeit und die Prüfungsergebnisse von Waffeninspekteuren erst einmal in ein rechtsstaatliches Verfahren einzubetten sein, nachdem die Beweisführungen dritter Staaten sich als schlüssig vor dem Internationalem Gerichtshof erwiesen haben. Die UNO in seiner jetzigen Organisationsform ist dazu gar nicht geeignet, ein rechtsstaatliches Verfahren mit dem Prüfbericht von Waffeninspekteuren zu verwerten, insbesondere nach den Beweislastregeln zu beginnen, was sich schon daran zeigt, daß die UNO aufgrund von Verdächtigungen den Startschuß und eine Rechtfertigung nicht einer Anklage vor dem Internationalem Gericht zuläßt, sondern jedem Staat der lieben Erde es erlaubt, über einen anderen Staat mit allen Waffen herzufallen und sich seinen Interessen einzuverleiben. Ist ein Angriffskrieg überhaupt ein Mittel der Bestrafung von Staaten, die gegen UN-Resolutionen verstoßen? Was die USA vorgeben , praktizieren zu wollen, ist aus dem Reich der reinen Willkür und der reinen Barberei, insbesondere unwürdig, am globalen Wirtschaftsleben überhaupt teilnehmen zu können. Die Durchsetzung von Urteilen des internationalen Gerichts liegt in genau festzusetzenden Vollstreckungsmaßnahmen; auch diese fehlen bisher ganz, so daß sich die Staaten bisher in einem rechtsfreien Raum meinen aufhalten zu dürfen, und zwar jeder nach seinem Belieben, mithin tun sie das, was sie meinen bekämpfen zu müssen, nämlich die Herrschaft der Beliebigkeit antreten zu lassen, was nichts anderes ist als der von ihnen so sehr gerügte Terror selbst. In diesen Sachverhalt eine Ordnung und Offenheit hineinzubringen ist die Aufgabe der neuen Informationstechnik, denn die alten Medien sind dazu nicht in der Lage; sie bedienen ein Publikum mehr und mehr aus dem Altenheim oder der Verkommenheit ihrer Großstadt-Teile der sexuellen, narkotiakadurchtränkten Geisteshaltung, was sie auch noch jeden Tag und jede Nacht unter Beweis stellen. 9.Damit ist es schon erstaunlich, daß der Irak diesen Umstand mit den neuen Informationstechniken nutzt und sich rechtliches Gehör verschafft, gleich wie der Westen den Irak darstellt in einen Zusammenhang, an dem der Westen selbst mitgewirkt hat. Es ist das Wirken dieser neuen Informationstechnik, wenn der Irak sein Land in diesen Umständen selbst darstellt, in seinen alten kulturellen Wurzeln in einer Medienaufmerksamkeit, die sich jedes andere Unternehmen nicht wirksamer auszudenken vermag, vorausgesetzt, es hat den Mut, sich diesen Rechtswidrigkeiten der verzögerlichen Behandlung der verhängten UN-Resolutionen und der damit verbundenen Wirtschaftsembargos entgegen zu setzen. Auch an diesem Beispiel ist zu erkennen, daß die neuen Informationstechniken es erlauben, sich nicht mit Waffen gegen Waffen zur Wehr setzen zu müssen, sondern den Angreifer im Licht der Öffentlichkeit zu demaskieren und aus dem globalen Wirtschaftsleben als zuverlässigen Partner zu deklassieren. Hier liegt eine weitere revolutionierende Wirkung der neuen Kommunikationsmittel, die die alten Medien deklassieren und in diesem Bereich ablösen. 10.Erstmalig geht ein Mittel des Friedens im Krieg der alten Waffensysteme als Sieger hervor und führt den Waffenträger mit seinem Krieg direkt in den wirtschaftlichen Bankrott; warum übernehmen die alten Medien nicht diese Aufgabe des Friedens? Die Antwort ist einfach, die sie selbst geben; die alten Medien leben von den schlechten Nachrichten, vom Unglück anderer, vom Chaos, am besten von den Nachrichten über den Terror selbst; auch hier haben die neuen Informationstechniken in der Vielfalt die alten Medien in ihrer Sucht auf dreinschlagende Unglücksnachrichten blockartig verbreitet und andere Themen des Friedens erschlagend abzulösen, wie gesagt, auch eine Frage der Generationen, die sich in immer jüngerem Alter allein den neuen Informationstechniken zu widmen wissen, manchmal von älteren Personen in Damentracht begleitet, die Webseitenadressen verkünden in einer Weise, wie in früheren Zeiten Kultusministerinnen über den Daumen gestreift Kondome in den alten Medien meinten bekannt machen zu müssen. Zurück zur Startseite A.Der Glanz in den Möglichkeiten des Internets waren schon vor dem Jahre 2000 zu sehen und zu erleben, mit den Mitteln der neuen Kommunikationstechnik tätig zu werden, die noch heute genutzt werden können, und zwar in einer größeren Vielfalt als je zuvor, so daß sie hier noch einmal aufgeführt sind, und zwar vor dem Hintergrund der Möglichkeiten der Jahre vor 2000, mithin diese Aufstellung auch zeigt, wie schnell die Zeit vergeht; und Ihre eigene Kenntnis über die neuen Informationstechniken wird Ihnen in Erinnerung rufen, was die neuen Informationstechniken in der Zwischenzeit alles besser können, aber ihr Glanz ist schon damals wie heute sichtbar geworden, wie Sie hier unten aufgeführt weiter nachlesen können, so daß Sie die Wirkungen des Internets weitaus besser in ihrer Kraft zur gesellschaftlichen Veränderungen beurteilen können: I.Musik im Internet 1.Es gibt noch immer Webseiten, die Musik kostenlos verbreiten: a) Diese Webseiten zeigen Musikstücke aus allen Bereichen zum kostenfreien Abkopieren auf eine eigene CD; dazu gibt es Hardware und Software , auf die die Webseiten selbst hinweisen. Die Veränderungen im Musikmarkt sind nicht abzusehen und werden von den betroffenen Verlagen insbesondere im copyright kaum begriffen. Die Zukunft wird auch hier meist von Jugendlichen gestaltet, weil der Großteil der älteren Generationen das Internet nicht begreift, meist nicht einmal im eigenen Tätigkeitsbereich und deren Betroffenheit, selbst wenn durch diese Unbeweglichkeit das eigene finanzielle Ende droht. b) Diese Webseiten geben auch die Möglichkeiten, eigene Musikstücke ins Internet für jeden hörbar zu stellen. Dies gilt sowohl für Inhaber von copyrights wie für Musiker , die ihre Musikstücke selbst der Öffentlichkeit ohne die Macht der Musikverlage und Musikvertreiber präsentieren wollen. Die Welt der Urheberrechte und deren Verwertung erlebt eine Veränderung, die kaum umwälzender sein kann und auch hier von den Betroffenen nicht wahrgenommen werden, die bisher über das Erscheinen von Musikstücken , ohne Musiker zu sein, entschieden und die mehr als 95% aus dem Umsatz im Musikmarkt für die Ausgestaltung ihrer Marktmacht zur Verfügung hatten und damit meist nicht die Musik förderten, sondern mit der Musik den Einfluß auf die Gesellschaft gewinnen wollten, was sich sicherlich als ein Mißbrauch mit der Folge erwies, daß die Qualität der Musik auf der Strecke blieb und nicht nur die Auswahlmöglichkeit gemindert wurde. Was alles an Musik unterdrückt und an minderer Qualität auf dem Markt gekommen ist, können Sie leicht feststellen, wenn Sie sich die Musik aus anderen Kulturen zu Gehör bringen und damit erkennen können, was an Vielfalt der Kulturen von den bisherigen Vertreibern alles im Abseits gehalten worden ist. Dieses Unterdrüken von Information wird durch das Internet aufgebrochen und darin liegt die Aufklärungsleistung des Internets und dieses neuen Marktes, in dem die Kreativsten aller Kulturen tätig sind, was allein am schnellen Wachsen dieses Marktes im PreisLeistungsverhätnis erkannt werden kann. 2.Die Webseite www.spendel.com und www.udohuergend.de zeigen z.B., wie ein Musiker seine Rechte mit Hilfe des Internets weitgehend selbst wahrnehmen kann, insbesondere die Vielfältigkeit seiner schöpferischen Kraft erkennbar wird; schauen Sie z.B. den Workshop des Musikers Spendel an. Kaufen können Sie seine MusikCDs auch in seiner Webseite. Vergessen Sie nicht, daß Sie im CDShop keine Bestellungen aufgeben , sondern nur das Musikstück kaufen können, was im Regal zum Mitnehmen liegt. Auch diese Merkwürdigkeit wird das Internet mit seinem Prinzip der Vielfalt ändern und an einem breiten Angebot zum besten Preis mitwirken. II. Die schreibende Zunft im Internet: a)Die Webseite www.ciao.com zeigt, wie lebendig der einzelne Bürger über die von ihm erlebte Welt der Arbeitsleistungen anderer berichten und Kritik leisten kann, um andere Bürger über die Welt der Arbeitsleistungen zu informieren, denn diese Webseite fordert den Internetnutzer auf, zu den Leistungsangeboten jeder Art seine Meinung zu schreiben, die sogleich mit dem Schreiben in der Geschwindigkeit eines EMailsformats im Internet nachgelesen werden kann, und zwar für jeden in der jeweiligen Sparte, die der Internetnutzer auch selbst durch Hinzufügen weiterer Informationsgruppierungen erweitern kann. Die fachkundigen Leser schreiben ihre eigene Zeitung, was den Lesern der Zeitungen \"Die Welt\" und FAZ dringend in der Nachahmung zu empfehlen ist, denn deren Leser wissen über die dort erscheinenden Themen meist besser Bescheid als der jeweilige Journalist der dort erscheinenden Berichte, was meist an den Leserbriefen bemerkt werden kann. Die Berichte der Webseite www.ciao.com werden ausschließlich aus Leserbriefen gestaltet und sind weit über dem Durchschnitt der meisten Tageszeitungen, insbesondere in deren Offenheit und Lebendigkeit. b) Die Webseiten zu den Suchmaschinen wie z.B. www.google.de oder www.yahoo.de oder www.altavista.de erlauben dem Internetnutzer, nach Stichworten die dazu gehörende Information zu suchen. Geben Sie das Wort einer Stadt oder einer Region ein, so erhalten Sie nach weiteren Stichworten einen umfangreichen Überblick über eine Region in einer Schnelligkeit und in einem niedrigen PreisLeistungsverhätnis wie von keinem anderen Mittel der Informationsmöglichkeiten geboten; insbesondere geben im Internet die Webseiten der Personen und Firmen, die in dieser Region ihre Leistungen darstellen bzw. anbieten, die beste Information, besser als ein Besuch irgendeiner Versammlung, sei es auch eines hochangesehenen örtlichen Vereins. An diesem einfachen Beispiel ist erkennbar, daß schon auf diese Weise ein Informationsumfang für jeden einzelnen Bürger rund um die Welt abrufbar sein wird, wie es in keinem Informationssystem bisher möglich oder gar denkbar gewesen ist, insbesondere vermehrt sich dieser Informationsumfang immer mehr mit weiteren neuen Webseiten einzelner zu einem deutlicheren Bild dieser Region. c) Die bisherigen Medien , wie z.B. Zeitungen, Fernsehen, Archive ect., haben eigene Webseiten, die im Internet in einer eigenen Zusammenstellung in ihrer Informationsaufbereitung gelesen bzw. gehört und gesehen werden können, so daß die bisherigen Medien zwar bestehen bleiben werden, aber sie werden zu einem geringeren kleinen Teil aller Informationsmöglichkeiten zusammenschrumpfen, auch innerhalb des neuen Mediums "Internet" , so daß das bisherigen Informationsmonopol dieser alten Medien durch das Internet gebrochen wird, und zwar durch die neue Vielfalt und ständige Abrufbarkeit immer auf dem bestmöglichen neuestens Stand der Dinge . Lesen Sie dazu zum Beispiel die Webseite www.welt.de oder www.cnn.com. d)Die Webseite www.paperball.de zeigt als besondere Suchmaschine in Sekundenschnelle zu einem Suchbegriff alle Artikel in zahllosen Publikationen zusammengestellt, die Sie dort vollständig nachlesen und ausdruken und an Dritte per E-Mail versenden können. Sie zahlen dazu nur die Übertragungskosten Ihres Internetzugangs. Auch hier zeigt sich, daß das copyright und seine Verwertung in ganz andere Systeme übergeht als in der vergangenen Zeit; insbesondere steht die gegenseitige Information im Vordergrund. III. Fotokünstler im Internet: Das Internet bietet wie in den bisherigen Medien Fotos aller Art in verschiedenen Qualitäten. Die Wiedergabe und das Aufrufen von Fotos im Internet benötigt bei heutiger Technik noch sehr viel Zeit, was die Nutzung des Internets in seiner Qualität der Schnelligkeit noch behindert, so daß der Text im Internet im Vordergrund steht, da Texte im Internet schneller erscheinen als Sie eine Seite in einem Buch aufschlagen können, insbesondere sind Anmerkungen und Verweise durch das Instrument \"Link\" so schnell zu Gesicht zu bekommen, daß Sie durch diese Verknüpfungsmöglichkeiten in verschiedener Reihenfolge sich über ein Thema ein eigenes Buch zusammenstellen können, da jede Seite im Internet ausgedruckt und abgespeichert werden kann. Wegen dieser Verknüpfungsmöglichkeit werden Menschen mit schnellen Assoziationskräften von diesem Medium Internet gar nicht wegkommen, sondern sozusagen in diesen Möglichkeiten ihr eigenes Bad finden, und zwar mit ungeheueren Motivationskräften. Auch für denjenige, der sich nach den Merkmalen der Qualität auf seinen Erkenntniswegen ausrichtet, ist das Internet wie geschaffen, insbesondere von denjenigen erschaffen worden, denen die Qualität der bisherigen Medien ins Bodenlose abzugleiten droht. Die Qualität der Wiedergabe von Fotos im Internet hat das Mindestmaß erreicht, so daß die Informationswirkung des Fotos auch im Internet Einzug gehalten hat, insbesondere in seiner Wirkung der Assoziationskräfte, eine Vorstufe der Erkenntnis und Assoziationskräfte der Poesie, die in dieser Wirkung in der Neuzeit ganz vergessen wurde, aber wieder kommen wird, da die Wiedergabe von Poesietexten so gut wie nichts kostet und die Verlage hier entlastet werden wie die Künstler aus diesem Bereich leicht ihre Öffentlichkeit finden können. Die Webseite www.fotoguide.com gibt die Möglichkeit, Fotos in ein bereitgestelltes Netz zu geben, ohne daß das Aufrufen der eigenen Webseite zeitlich verzögert wird. Das PreisLeistungsverhätnis erlaubt es, von FotoNegativen jeder Art Abzüge machen zu lassen, die gleichzeitig im Erscheinen im Internet angesehen werden können, ohne daß dazu eine digitale Kamera oder ein Scanner verwendet werden muß, ein Paradies für Fotostudios mit allen ihren alten Fotobeständen. 40 Fotos im Internet kosten dort weniger als 15,DM . Die Fotos können in einer Webseite mit dem dazugehörenden "Password" jedem Internetbesucher zur Kenntnis gebracht werden. Die Fotos können auch per EMail versandt werden. Wer die Umständlichkeiten der bisherigen Medien bei der Übermittlung von Fotos kennt, weiß auch heute noch, wieviel Fotos über Ereignisse aus anderen Kulturen, die als reine Realität ausgegeben wurden, aber nichts als theaterhafte Inszenierungen der freien Erfindung waren , die reine Nachrichteninformation zur reinen Desinformation degradiert hatten; das Internet mit seinem schnellen Informationsdienst für jedermann hat dieser Desinformationstechnik ein schnelles Ende bereitet, denn jedermann kann mit Hilfe des Internets rund um die Erde die Tatsachen auch durch eigene Fotos in kürzester Zeit richtig stellen, die die bisherigen Medien in der Form der Desinformation immer wieder mißbraucht hatten. IV. Der Handel im Internet (eCommerce): Der Vertrieb von Waren und Dienstleistungen im Internet hat eine besondere Struktur aufgebaut, die sich immer weiter entwickelt , insbesondere in der Sicherheit des Zahlungsverkehrs. Die Webseite www2booxtra.de gibt einen Überblick über die tatsächlichen Möglichkeiten in Buchform; das Internet selbst bietet dazu ein anschauliches Beispiel, in dem Sie sich dort selbst umsehen, ohne sich an dem tatsächlichen Kauf zunächst selbst zu beteiligen; Sie sehen dort die Entwicklung in einem rasanten Wandel, so daß Bücher darüber nicht immer auf dem neuesten Stand berichten können. Die einzelnen Flugreiseunternehmen geben darüber ein anschauliches Bild ab. Wer über das Internet seine Reise bucht, reist ganz entschieden preiswerter, wie Sie selbst sehr leicht im Internet erkennen können. Die Reisebüros zeigen auf, daß diejenige Generation, die sich im Internet betätigt, in Zukunft in vielen Bereichen für weniger Geld mehr Leistungen erhält als bei einem Kauf außerhalb des Internets. Auch sollten Sie selbst sich in allen Bereichen informieren, die Ihre eigene Leistung betrifft. Es wird nicht lange dauern, daß sich selbst Arbeitnehmer mit einer eigenen Webseite mit ihrer Leistungsfähigkeit und Leistungsbereitschaft in vielen verschiedenen Arbeitsbereichen darstellen und anbieten. In zahlreichen Webseiten haben Firmen Ihre Stellengesuche plaziert und Bewerbungswünsche ausführlich dargestellt, wie z.B. bei der Webseite www.ciao.com . Es gibt zahlreiche Webseiten, die Preisvergleiche unterstützen. Die Webseite www.billigertelefonieren.de gibt schon im Namen der Webseite bekannt, was sie anbietet, nämlich den Preisvergleich bei Telefonanbietern. Daß selbst beim Telefonieren der weltweite Preiskampf zugunsten des Kunden entbrennt, hätte man noch vor wenigen Jahren für unmöglich gehalten. Über eine weltweit tätige Firma können Sie von der BRD nach Moskau für weniger als 2 Cent pro Minute telefonieren, während Sie über die Deutsche Telekom mehr als 1 Euro pro Minute zahlen müssen. Die Technik des Internets wird im Bereich des CasinosSpiels sehr aufwendig vorgeführt. Machen Sie sich über die Suchmaschinen auf den Weg, alle Spielarten der Internetsysteme kennen zu lernen. Sie können über das Internet an allen Arten von Wett-Spielen teilnehmen und gewinnen wie verlieren. Sie können auch an Auktionen teilnehmen und dort durch das Mitbieten den Preis gestalten und die in der Versteigerung angebotene Ware erwerben. Es wird kein Bereich übrig bleiben, der durch das Internet nicht seine neue Gestaltung erfahren wird. Selbst in allen Regionen gibt es Heiratsvermittlungen, die über das Internet weltweit in ihren Vermittlungen eingesehen werden können, und zwar mit Fotos und persönlichen Daten über die Schönheiten der verschiedenen Regionen, wie z.B.: www.pvstpetersburg.de. Mit der Hilfe der Körpersprache teilen Ihnen die dort selbst ernannten Schönheiten in ihren Ausbildungsdaten und Fotos über sich mit, daß die Berichte der alten Medien über Rußland eine Sache der Geheimdienste im Format der alten Stasidienste noch heute sind und Sie infolgedessen in der Erkenntnis des alten Rußlands noch einen weiten Weg vor sich haben. Nur die Wetterberichte auch im Internet und nicht nur in den alten Medien scheinen weltweit der Ort zu sein, wo Menschen zusammenkommen, die es mit der Wahrheit seit Jahr und Tag für jeden wahrnehmbar jeden Tag nicht ernst meinen, sondern den Wunsch vieler Bürger befriedigen, täglich mindestens einmal je nach Bedarf mit dem Aufschlag der unschuldigsten Augen mit Unwahrheiten beträufelt zu werden. Was wird aus den alten Medien? Natürlich finden Sie wie in den alten Medien die schönsten Langweiligkeiten auch im Internet; der Unterschied des Angebots im Internet zu den Langweiligkeiten der alten Medien liegt darin, daß Sie bei Printmedien erhebliches Geld dafür zahlen, daß Sie das gedruckte Erzeugnis erst kaufen müssen, um zu sehen, ob es sich lohnt, dort nach Informationen zu suchen. "Zippen" Sie im Fernsehen herum, so müssen Sie, wenn auch für Sekunden immer wieder derartigen abartigen Unsinn zur Kenntnis nehmen, um zu einer passenden Sendung zu kommen, weil das Angebot an Sendern zu klein ist, um solchen Ausfällen aus dem Wege gehen zu können. Die alten Medien wie z.B. das "Fernsehen" werden als gewünschte Einheitsblockinformation die ältere Generation bis an ihren Altersheimplatz und bis ins hohe Alter mit entsprechenden Einheitsspeisen begleiten. Die jüngere Generation hat sich von diesen Medien schon ganz losgesagt, denn ein 20jähriger hat abgestellt vor dem Fernseher nur die 20jährige Erinnerung, daß er zahllose Male dort aufgrund des brechreizanregenden Fernsehinhalts seine Supermarktspeisen erbrochen hatte und er sich mit größerer Auswahlmöglichkeiten dem neuen Medium "Internet" zuzuwenden hat, das von dem pflichtbewußten Teil der älteren Generation mit der Schaffung der Technik des Internets die Erdfläche zu Lande und zu Wasseer wird mit Kabeln aller Art gleich Nervensträngen in der globalen Vernetzung von global tätigen Montagehandwerkern auf den Wegen der frühen Erdumsegler durchwoben zur Verfügung gestellt wird. Stattdessen kommuniziert der große Rest der älteren Generation auf der Ebene ihres meist selbst erfahrenen Scheidungsniveaus auf allen Ebenen, meist reden sie infolgedessen auch noch ständig aneinander vorbei . Die Offenheit, mit der z.B. auf der Webseite www.ciao.com Urteile über Leistungsangebote von der jüngeren Generation abgegeben werden, erinnert an die Offenheit der Berichte aus der Seefahrerschule Heinrichs der Seefahrer vor 500 Jahren, als erstmals erlebt wurde, daß die liebe Erde rund ist und nicht so flach ist wie das alte Medium "Fernsehen" die Erde noch heute als flach und ohne Erlebnismöglichkeit in seinem Einheitsnachrichtenblock voller Unglücke darzustellen versucht. Der Zeitpunkt und Zeitfaktor ist die Revolution im Internet: Wann Sie die Information im Internet abrufen, bestimmen Sie selbst, so daß Sie nicht mehr um 19,00 Uhr oder 20,00 Uhr an Ihren Fernseher rennen müssen, um sich um die wenigen Nachrichten zu kümmern, sondern Sie können im Internet 24 Stunden lang am Tag wie in der Nacht alle Information abrufen, wie Sie es selbst bestimmen wollen, so daß eine eigene Reihenfolge in der Information entsteht und Sie damit Ihre Lust auf Verknüpfungen von Themen freien Lauf lassen können. Werbesendungen überraschen Sie auch nicht mitten im besten Teil. Auch stört niemand mehr mit dem Ruf " seid ruhig, ich kann nichts verstehen!" Sie können auch mal lachen oder Kommentare abgeben zu dem , was Sie gerade wahrnehmen, denn Leserbriefe kosten so gut wie nichts und Papier und Bleistift müssen Sie auch nicht suchen, denn das Mittel der E-Mails steht meist an allen und Enden und Ecken stets bereit, von Ihnen bedient zu werden. Sie können auch gefundene Information gleich an andere per EMail weiter schicken, was nicht oft genug erwähnt werden kann. Sie sind Herr Ihrer eigenen Zeiteinteilung und darüber, in welchem Zusammenhang Sie welche Information stellen wollen. Sie können jede Information kommentieren . Gegendarstellungen sind kostenlos und müssen oft gar nicht mehr eingeklagt werden. Sie können Ihre eigene Webseite an entsprechenden Stellen selbst in anderen Webseiten einfügen und bleiben dort, wenn Sie dort willkommen erscheinen. Sie können natürlich selbst auch auf andere Webseiten in Ihrer eigenen Webseite hinweisen, ohne gleich von anderen um eine Gebühr wegen eines copyrights per Anwaltsbrief erschrocken erinnert zu werden. Manche zahlen Ihnen sogar eine Gebühr dafür, wenn Sie deren Webseite bei der Ihrigen entsprechend erscheinen lassen. Das Internet in der Schule: Schauen Sie sich Erfahrungsberichte des Lehrers Wolfgang Currlin über die Einführung des Internets in Schulen auf seiner Webseite an : http://www.lake.de/home/lake/ikarus/fahrten/istanbul. Schon an der Länge seiner Webseitenanschrift erkennen Sie, wie weit er geflüchtet ist in seinen Versuchen, in der Schule seinen Kollegen die neuen Kommunikationsmittel seit mehr als 5 Jahren bekannt machen zu wollen; dort finden Sie auch die Webseite des Rainer Kruschwitz über byzantinische Kirchen in Istanbul : http:// gzg.fn.bw.schule.de/lexikon/byzanz/contents. An beiden Webseiten erkennen Sie, was an Information im konkreten Einzelfall geboten wird und welche Leistungen Lehrer und Studenten in ihrem Bemühen erbringen können, eigene Wege in den neuen Medien vorzustellen und ihren Schülern bekannt zu machen. Was wird daraus? Eigene Akademien, wie die Webseite www.akademie.interactiv.de aufzeigt, entstehen mit dem Angebot, für ca. ein Jahr Ausbildung 25.000,DM zu zahlen, was offenbar von Arbeitgebern für sich und ihre Mitarbeiter als preiswerte Leistung bezahlt wird, weil die öffentlichen Ausbildungseinrichtungen dazu offenbar nicht in der Lage sind, sondern Kafka noch immer als Mittel des Erschlagens eigenen Nachdenkens anbieten, damit sie nach dem Einheitsbrei der Ünglücksnachrichten der alten Medien süchtig werden mögen. In Buchläden finden Sie leicht Erfahrungsberichte auf dem Krabbeltisch gleich neben der Kasse für 10, bis 30,DM ohne Rückgaberecht, insbesondere mit dem Inhalt, man möge Wälder nicht abholzen, um Bücher daraus herzustellen. Die Frage des Rückgaberechts gibt es im Internet nicht, denn Sie bekommen und nehmen sich etwas, ohne dem anderen etwas wegzunehmen. Das Perpetuum mobile in der Druckerkunst scheint das Internet nicht nur zu sein, sondern das Internet ist es. Im Internet erhalten Sie Erfahrungsberichte weit lebhafter als in den alten Medien in einer vielfältigen Auswahl, daß die alten Medien, insbesondere Buchläden dazu gar nicht in der Lage wären, und zwar zur immer wieder neuen Besichtigung und zum Herunterladen auf Ihren Rechner so gut wie kostenlos zu der Einwahlgebühr Ihres Internetzugangs. Das Herunterladen auf Ihren Rechner ersetzt den Druck und Versand und das Abrechnen im Buchhandel. Im Internet gibt es auch nicht die Suche nach verliehenen Büchern, denn der ins Internet gestellte Text kann von jedem rund um die Welt gelesen werden, zwar nicht zur gleichen Zeit von jedem, aber je nach Stärke des InternetServers von zahllosen Internetnutzern zur gleichen Zeit, und zwar einundderselbe Text bzw. Inhalt. Je mehr Internetnutzer die gleiche Seite lesen, umso mehr Mittel stellt der Kapitalmarkt dieser Internetseite zur Verfügung. Manche Internetseite hat den Marktwert von Millionen erreicht, so daß die Karten in der Wirtschaft in allen Bereichen neu gemischt werden. Das Angebot im Internet ist so groß, daß Sie Webseiten, in denen Sie einmal unpassende Information gefunden haben, gar nicht mehr aufsuchen müssen; das Angebot, das zu Ihnen paßt, ist so groß, daß Sie nur das "Beste" zur Kenntnis nehmen können, ohne auch nur störenden Inhalten begegnen zu müssen. Diese Tatsache ist ein Grund dafür, daß das Internet nicht mehr in der Nutzung durch den privaten Bereich mit dem gewünschten Niveau aufzuhalten ist. Die alten Medien werden dann im jetzigen fallenden Niveau für diejenigen tätig werden, die gar keine Information wünschen, sondern am Nachdenken insbesondere über sich selbst behindert werden wollen. Dazu sind die meisten alten Medien schon heute bestens geeignet . V. Das Internet, ist ein Instrument der Aufklärung durch Tatsachen in der Ablösung der Aufklärung durch Ideologien und den bisherigen Medien, die sich in einer einheitlichen Blockinformation seit Jahr und Tag in den schönsten Langweiligkeiten darstellen und sich meist nur mit sich selbst beschäftigen: Der Osten Europas hat sich wegen der unerträglichen Langweiligkeiten des dortigen Systems selbst geändert und selbst in seinem System des Sozialismus und der Soziologien aufgelöst, insbesondere weil die geistige Regsamkeitslust im Osten Europas sehr viel größer ist als im Westen, was Sie sehr leicht am Filmangebot , wie auch an anderen kulturellen Leistungen im Vergleich der beiden Seiten Europas sehen können. Sehen Sie sich die Filme z.B. in Polen oder in Rußland an, dann wissen Sie, was Ihnen bisher von den alten Westmedien im Stil ihrer kostenträchtigen Geheimdienste alles verheimlicht wurde; Sie werden so gut wie nur wenige Filme aus dem Westen besonders der heutigen Zeit ertragen können, schon gar nicht aus der heutigen AmigoConnection des so gerühmten HoppladiHoppla der Bodybilder Hollywoods, insbesondere wenn sie dort im Osten in deren Medien breit getreten werden; Ihr Ansehen, aus dem Westen zu sein, kann mit solchem Westimport dort im Osten in dem Versuch einer lieblichen Heilbehandlung versinken. Sie werden eine Kommunikation alten byzantinischen und orthodoxen Ursprungs triangelhaft erleben, auch in der Kameraführung und in der Licht und Schattenbehandlung, daß allenfalls der gute Spott des alten Berlins oder Wiens, den Unverständigen im Tanz eines alten Bären auf dem Eis kostümiert vorzuführen, darin mithalten kann, aber die vielfältige Leichtigkeit des Osten Europas in allen Lebensbereichen kaum erreichen kann. Aus dem Grunde der anzutreffenden verschiedenen Räume voll von Langweiligkeiten auf beiden Seiten Europas stellen Investoren für die Entwicklung des Internets als Informationsfreiheit und Aufklärung soviel Kapital zur Verfügung, wie nie zuvor für einen Wirtschaftszweig Kapital zur Verfügung gestellt worden ist. Damit werden alte Machtbereiche nicht nur in der Wirtschaft, sondern auch in der Politik aufgebrochen, wie bisher nur Kriege Veränderungen verursacht haben; das Internet bringt Veränderungen, ohne daß die am meisten Betroffenen es überhaupt bemerken. Insbesondere ist auch hier hervorzuheben, daß in diesem Bereich meist Personen aus der jüngsten Generation eine eigene Welt aufbauen, an deren Gestaltung nur wenige aus der älteren Generation teilnehmen, die sich besonders für die jüngere Generation verantwortlich fühlt; die jüngere Generation kann sich ihre eigene Zukunft selbst gestalten, weil weite Teile der älteren Generation für sich allein lebt und arbeitet, ohne auf die Rechte und Zukunft der jüngeren Generation Rücksicht zu nehmen und damit die ältere Generation in ihrem alten Preis-Leistungsverhätnis und in ihren alten Gewohnheiten verhaftet in eine Zahlungsunfähigkeit geraten wird, die sie sich auch nicht vorstellen , aber in anderen Regionen mit den gleichen Ursachen schon jetzt besichtigt werden kann, insbesondere in deren Lösungsversuchen von der jüngeren Generation besucht werden sollte, denn in diesen Lösungsmöglichkeiten wachsen diese Regionen weltweit zusammen; darin werden auch die älteren lokalen Kräfte sie nicht behindern können, die in diesem Teil ohnehin nur mit sich selbst beschäftigt sind. Insoweit wird Bezug genommen auf die Ausführungen zum globalen Wirtschaftssystem in der vorliegenden Webseite zur weiteren Information in diesem Bereich der Wirkungen des Internets und seinen Anregungen, die Welt selbst in ihren vielfältigen Regionen zu besuchen und persönlich zu erleben. Grundstücksverwaltung Dr.W.Gerhold Danneckerstr.46A 70172 Stuttgart Phone+fax:0711246644 Dr.W.Gerhold@euroinfo-stuttgart.de www.euroinformatiker-haus.de www.euroinfo-moskau.de www.euroinfo-stuttgart.de Strafanzeige wegen Nötigung im Wortlaut in Briefform hier : An die Staatsanwaltschaft beim Landgericht 30.10.2007 Dr.G.s. Strafanzeige gegen Herrn Johannes B.Kerner wegen Nötigung anlässlich seiner TV-Show am 9.10.07 zu Lasten der Frau Eva Herman Sehr geehrte Damen und Herren, hiermit erstatte ich Strafanzeige gegen Johannes B.Kerner geboren am 9.12.1964 in Bonn wohnhaft in Hamburg wegen Nötigung Der Beschuldigte hat als freier Mitarbeiter des ZDF seine eigene Show mit dem Namen Johannes B.Kerner, in der der Beschuldigte am 9.10.2007 die Buchautorin Eva Herman über die Sendezeit von mehr als 50 Minuten immer wieder 1.die gleichen 2-3 Fragen stellte, wie insbesondere ob sie Fehler in der letzten Zeit gemacht hätte und ob sie ihre Äußerungen wiederholen würde, und 2.immer wieder die gleichen unrichtigen Vorhaltungen machte, und 3.immer wieder unterstellte, ihre Äußerungen würden dahin verstanden werden, dass sie Meinungen des Nationalsozialismus vertreten würde und 4. immer wieder die in der Sendung von Eva Herman abgegebenen Erklärungen unterbrach, in dem er seine Unterstellungen und gleichen Fragen wiederholte, und 5. zu dieser Show am 9.10.2007 zwei Gäste(Berger/Barth) eingeladen hatte, die die schriftlichen Äußerungen der Buchautorin Eva Herman nicht gelesen hatten und sie auch nicht kannten und dies auch mehrfach erklärten und dann ungerügt die Buchautorin Eva Herman unsachlich und provozierend z.B. mit den Worten unterbrechen konnten “ Du hast bisher nicht erklärt, dass die Äusserungen wirklich "Kacke" gewesen seien, und 6. die eingeladene Buchautorin aus seiner Show vorzeitig verwies, als er merkte, dass sein Gast, nämlich Eva Hermann ihre kritisierten Äußerungen nicht widerrufen wollte, wie er später durch die Bild-Zeitung in deren Mittwochausgabe seinem Publikun erklären ließ , womit das Zíel des Verhaltens des Beschuldigten von ihm selbst erklärt wurde, saß nämlich die Buchautorin Eva Herman die vom Beschuldigten gerügten Erklärungen widerrufen solle, die diese während 50 Minuten in seiner Show bisher nicht widerrufen hatte und zu deren Widerruf des Beschuldigte seinen Gast Eva Herman mit den oben zu Ziffer 1-6 genannten rechtswidrigen Mitteln zwingen wollte, insbesondere eine Erklärung von Eva Herman herbeiführen wollte, mit der ein bisher nicht begründeter Vorwurf des Beschuldigten dennoch und wenn auch missverständlich in den alten Medien veröffentlicht werden kann. Ob die weiteren am 9.10.2007 in der gerügten Sendung des Beschuldigten erschienenen Gäste Senta Berger und Margarete Schweinemakers und Komikers Mario Barth sich der Beihilfe schuldig gemacht haben, insbesondere im gewollten Zusammenwirken diese andauernde Nötigung mit dem Beschuldigten herbeiführen wollten, mag nach deren Vernehmung geprüft und entschieden werden. Als Beweismittel werden die Protokollaufzeichnungen zu dieser Show des Beschuldigten in der Anlage überreicht, die der Online-Zeitung DIE WELT in www.welt.de veröffentlicht wurden und die im einzelnen in Bezug auf die Richtigkeit und Vollstädnigkeit nicht überprüft wurden. Als Beweis wird auch die Aufzeichnung dieser Sendung des Beschuldigten aufgeführt, die in mehreren Ausschnitten auch im Internet veröffentlicht wurden. Da die hier gerügte Sendung des Beschuldigten aufgezeichnet wurde und diese Sendung nach der Aufnahme und Prüfung im ZDF ausgestrahlt wurde, sind auch die insoweit Verantwortlichen in der Prduktionsfirma des Beschuldigten in ihrem Verhalten zu überprüfen, da es sich um keine Live-Sendung handelte, sondern um eine Ausstrahlung einer Sendung, in der eine strafbare Handlung über mehr als 50 Minuten in aller Öffentlichkeit aufgebaut und am Opfer dieser Straftat in aller Öffentlichkeit vollzogen wurde. Zur Begründung des Verdachts einer strafbaren Handlung der Nötigung durch den Beschuldigten wird folgendes vorgetragen: 1.Es ist allgemein bekannt, dass das Wiederholen von gestellten Fragen unzulässig ist, selbst in staatlichen Strafverfahren, insbesondere wenn die Antworten des Befragten in Buchform vorliegen und der gleiche Sachverhalt auf eine Frage in der gleichen Sendung wiederholt wird. Das vorgelegte Protokoll über die Sendung zeigt, dass der Beschuldigte den kleinen Kreis seiner Vorhalte und Fragen 50 Minuten lang bis zur Erschöpfung der Zuschauer gegenüber seinem Gast Eva Herman in seiner Unterhaltung-Show wiederholte. 2.Es ist auch unzulässig, Fragen mit unrichtigen Unterstellungen zu verbinden, insbesondere nicht in ständiger Wiederholung, wenn der Befragte dem unterstellten Sachverhalt widerspricht und den richtigen Sachverhalt wiederholt, der auch von Eva Herman in ihrem Buch vorgetragen wird. Das vorgelegte Protokoll über die eigene Sendung des Beschuldigten zeigt, dass der Beschuldigte der Buchautorin Eva Herman unterstellte, ihre Äußerungen auch in Buchform zeigten die gedanklich Nähe zum Nationalsozialismus und könnten so missverstanden werden. 3.An klärenden Informationen hatte der Beschuldigte selbst kein Interesse, was er dadurch dokumentieren liess, dass er zwei Gäste, nämlich Senta Berger und Mario Barth eingeladen hatte, die die in Buchform vorliegenden Erklärungen der Eva Herman nicht kannten und die dies auch erklärten und sich in Unterbrechungen der Eva Herman erschöpften,wie z.B. mit der Erklärung, dass die Äußerungen von Eva Herman "Kacke" sei. Als Senta Berger erklärte, dass sie zu einer sachlichen Erörterung der Thesen der Eva Herman nicht fähig sei, weil sie sich dazu nicht vorbereitet habe, und dass sie deshalb nun die Sendung verlassen müsse, hat der Beschuldigte seinen Gast Senta Berger zurück gehalten und Eva Herman aus der Sendung nach mehr als 50 Minuten verwiesen und die Sendung fortgesetzt. Als Thema der Sendung der Beschuldigten war nicht die Befragung der Eva Herman zu ihren in Buchform erschienen Thesen zur Situation der Familie in Deutschland angekündigt, sondern die Familie in allgemeiner Form. 4.Unzulässig und rechtswidrig wird der in 50 Minuten ausgeübte Druck auf die befragte Eva Herman dadurch, dass in seiner Unterhaltungssendung Befragungsmethoden vom Beschuldigten angewandt wurden, die selbst in staatlichen Ermittlungsverfahren gegenüber Personen, die sich einer Straftat verdächtig gemacht haben, verboten sind und die aber vom Beschuldigten dennoch angewandt wurden. Die Unzulässigkeit der rechtswidrigen Befragungsmethoden des Beschuldigten bauten sich während der 50-minütigen Befragung der Eva Herman bis zur strafbaren Nötigung auch dadurch auf, dass das Opfer der Nötigung damit rechnen mußte, dass die gesamte Sendung öffentlich ausgestrahlt wird und Eva Herman als Opfer öffentlich zur Schau gestellt werde. Darin liegt auch eine besondere Verwerflichkeit in der Tat des Beschuldigten. 5.Das Verhalten des Beschuldigten wird in den verschiedenen Bundesländern der BRD unterschiedlich aufgefasst, in den kommentierenden Medien wird es auf der einen Seite als “Hinrichtung” der Eva Herman bewertet und auf der anderen Seite z.B. als “Sternstunde” des deutschen Journalismus bezeichnet. Aus diesem Grunde ist die vorliegende Strafanzeige bei Staatsanwaltschaften verschiedener Bundesländer erstattet worden, insbesondere auch unter dem Rahmen der Prüfung, inwieweit die gerügte öffentliche Sendung des Beschuldigten dazu geeignet und bestimmt ist, Personen davon abzuhalten, eine ähnliche Meinung über den Wert der Familie zu haben und zu bekunden wie das Opfer der angezeigten Nötigung. Es wird empfohlen, nicht allein auf die Kommentierung des angezeigten Vorfalls in den alten Medien zur Kenntnis zu nehmen, sondern insbesondere die wiedergegebene Auffassung im Internet, in dem die Kritik am Verhalten des Beschuldigten deutlich zum Ausdruck kommt. Mit freundlichem Gruss Dr.Gerhold Grundstücksverwaltung staatlicher Verwaltung, insbesondere aller Verwaltungs- und Gerichtsentscheidungen im Internet: Von einer Offenlegung staatlicher Verwaltungstätigkeit ist bei den staatlichen Vertretern mit keinem Wort die Rede; allenfalls hat der Bürger seinen Kontakt mit der Verwaltung online zu pflegen, damit der Staat die Angaben des Bürgers gleich gespeichert mitgeliefert bekommt, aber staatliche Tätigkeiten werden im Internet nicht offen gelegt, obgleich die Offenheit staatlicher Tätigkeiten eine Voraussetzung rechtsstaatlichen Handelns ist, damit jeder Bürger erkennen kann, was seine Behörde eigentlich den lieben langen Tag arbeitet und bewerkstelligt und wie sie in konkreten Einzelfällen entscheidet, ganz zu schweigen davon, daß jede Gerichtsentscheidung nach einer öffentlichen Verhandlung im Internet nachlesbar dargeboten werden muß, damit die öffentliche Verwaltungsentscheidungen auch in ihren Gerichtsentscheidungen vorhersehbar werden; stattdessen wird die Öffentlichkeit immer mehr schon allein dadurch ausgeschlossen, daß die Behörden- insbesondere die Gerichtsgebäude verschlossen gehalten werden, wie protestantische Gotteshäuser, und Einlasskontrollen in Behörden werden so gestaltet werden, daß sich eine Öffentlichkeit dort gar nicht einstellen kann; Gerichtsentscheidungen werden zu ihrer Veröffentlichung immer noch von Behörden selbst aussortiert und vereinzelt in Zeitschriftenform oder auch im Internet veröffentlicht, meist noch von Online-Diensten privat kostenträchtig angeboten, es sei denn, die Betroffenen stellen ihren Fall selbst ins Internet, was jedem Betroffenen dringend zu empfehlen ist, damit jeder Behördenvertreter damit rechnen muß, dass seine Entscheidung im Internet veröffentlicht wird, insbesondere im Rahmen der Begründung des Rechtsmittels des Betroffenen auch noch urheberechtlich unanfechtbar. Es ist eine immanente und nicht wegzudenkende Erscheiungsform, daß staatliche Vertreter in ihrem Willen, auf einer beschränkten Staatsfläche zu herrschen, die Offenheit scheuen und von anderen Staatsgebieten unbeeinflußbar bleiben wollen, so daß die Wirkungen des Internets immer als Angriffsmittel auf ihre Tätigkeit gewertet wird und alles andere als reine Heuchelei erkannt werden kann, auch wenn sie in konzilianter Form erscheint; die Offenheit staatlicher Verwaltung muß der Bürger im Internet selbst herstellen z.B. in Internetportalen und eigenen Webseiten, auch in der gegenseitigen Hilfe der Bürger in ihrer gegenseitigen Informationspflicht grenzüberschreitend, was Bürger in ihrer globalen wirtschaftlichen Tätigkeit leicht bewerkstelligen können, so daß Bürger aus der Region A das staatliche Verhalten der Region B im Internet darstellen, ohne daran gehindert werden zu können, weil Unterlassungsklagen in ihren gerichtlichen Entscheidungen nur auf die dargestellte Region B ihre Wirkungen haben können und die darstellende Region A aus zahllosen Regionen weltweit ausgesucht werden kann .... ect. ect. ect.... hier fehlt es an der Vorstellungskraft bei Personen, die nicht global denken und nicht global tätig sind und kaum von den Begegnungskräften zwischen verschiedenen Kulturen in ihren Fantasien beflügelt werden, denn dazu gehört auch die selbst haftende Tätigkeit, um solche Kräfte erkennen und dann noch im Internet nutzen zu können. Internet Die alten Medien stören nur noch; ihre selbstbefriedigende Weise gibt z.B. zur Bundestagswahl dem Wähler keine zusätzliche Information; es konnte der Eindruck entstehen, daß die Berichte über die Wahlen in der BRD in der alten DDR in deren Staatsfernsehen stattgefunden habe, das die Bürger auch im Fragenbereich vertreten hatte, mithin vor den tatsächlichen Fragen imitatorenhaft die staatlichen Antwortgeber abschirmte; die Politik sollte sich bitte selbst auch im eigenen Interesse im Internet darstellen; die Vermittlung der alten Medien ist dazu auch überflüssig, wie hier mal wieder sichtbar wird. ..... Die nicht wiederholbaren und nicht selbst abrufbaren Sendezeiten der alten Medien des Rundfunks und TV richten die alten Medien zugrunde, denn wer läßt noch diese alten Medien im eignenen Haus erscheinen und macht ihnen die Haustür auf, wenn die alten Medien ihr Erscheinen selbst bestimmen, wie Ruhe störender Lärm? Nach welchen Kriterien urteilen die alten Medien? "Es war nicht spannend, was Frau Merkel erklärte; das war alles nicht unterhaltend, sondern langweilig!" Was soll in einer Konkursgefahr des Staates für den Wähler unterhaltend und spannend sein? Die Selbstbespiegelung der alten Medien, wie sie hier an einem Beispiel selbst in der FAZ im Stil der Beschreibung einer Kaffeefahrt für familienlose Rentner vorgeführt wird, hilft keinem Wähler, das Wahlangebot zu vermitteln, so daß für das Schicksal des Wählers die alten Medien ohne jede Bedeutung sind. Leider gestaltet die alte Politik ihre Information noch immer auf Straßen und Plätzen, die sie z.B. mit dem Flugzeug von Ort zu Ort reisend erreichen, nicht immer glücklich in der Landung, wie Sie hier mitgeteilt bekommen. Darstellungen der Parteien im Internet bleiben in der BRD immer noch die Ausnahme; es werden die Informationswege wie zu Beginn der Zeit der Parlamente mit dem Schreien von öffentlichen Balkonen und auf leicht belebten Plätzen vor unbedeutendem Publikum beschritten und das lesefähige und verständige Publikum wird nicht bedient; offenbar hat die Politik auch nichts zu erklären; ihre Gesetze richten das unverständliche Chaos an; sie redet vom Schaffen fehlender Arbeitsplätze, wobei die Politik keine Arbeitsplätze schaffen kann und die Arbeitgeber in ihrem Partei-Programm nur als Opfer vorkommen, die gelegentlich auch noch zu entschädigen seien z.B. mit staatlichem Kurzarbeitergeld und Finanzierungsmitteln, statt den Arbeitgebern zu erlauben, ihren Betrieb nach den Regeln zu ordnen, die das Wirtschaftsleben aufzeigt, das der Politik im Verstehen und im Regeln so fern liegt. Der Politik gelingt es mit ihrer Verwaltung nicht einmal, die bestehenden Strafgesetze im Konkursfall anzuwenden; die Arbeitnehmer in den Banken, die in Konkurs gegangen sind, konnten im brauchbaren Umfang von denjenigen Banken übernommen werden, die aus dem Konkurs Teile des Konkurssschuldners neu verteilt übernommen haben und dadurch das Geschäft im Bankenwesen neu strukturieren konnten, wie der Fall Lehman Brothers zeigte. Mit der finanziellen staatlichen Unterstützung von Banken wird der fällige Konkurs nur aufgeschoben und die Konkurs-Straftäter noch weiter ermuntert, in ihren Konkursstraftaten fortzufahren, auch dies auf Kosten von Steuerzahlern. Hier versagt nicht die Marktwirtschaft, sondern die Politik und ihre staatliche Verwaltung, da schon die bestehenden Gesetze nicht angewendet werden, so daß neue Gesetze keine Hilfe bringen. Die nicht haftenden leitenden Angestellten, die nicht einmal im Fall einer Straftat eine Verurteilung zu befürchten haben, sind nur durch den Konkurs ihrer Bank in ihren Schaden stiftenden Aktionen zu stoppen. Die Wirtschaft muß ohne die bisherige Großbankenwelt ihr Wirtschaftsleben im Austausch ihrer Leistungen neu strukturieren und nicht über Banken-Kredit-konten abrechnen; der Vertragspartner selbst hat die Bezahlung nicht immer durch Geld zu erwarten und zu vereinbaren, sondern durch Leistungs- und Warenkonten, die dies schon oft seit Jahrtausenden erfolgreich praktizierten und die selbst zu Zeiten der Fugger und ihrer Vorläufer der italienischen Medici die Waren- und Lesitungs-Konten weltweit vorexerzierten, wobei Kreditbriefe und staatliche Schutzbriefe den Leistungsaustausch begleiteten. Die heutige Bankenwelt erfüllt nicht mehr den Zahlungsverkehr, den sie versprochen hat, da bei den Banken kein Wirtschaftsverständnis mehr angetroffen wird. Es gibt zuviel private Kapitalgeber, die am Wirtschaftsleben nicht mehr teilnehmen wollen und Dritten die Anlage ihres Geldes spekulativ überlassen, und zwar Personen die lediglich an der Vermittlungsprovision verdienen wollen, aber am Wirtschaftsleben kein Interesse und davon auch keine Kenntnis haben. Der Arbeitgeber z.B. muß die Auszahlung seiner Löhne wieder selbst besorgen und sich in sein Vertragsverhältnis mit Kunden, Lieferanten und Arbeitnehmern nicht mehr von denjernigen Dritten hineinreden lassen, die auch vom Wirtschaftsleben nichts mehr verstehen, wie z.B. die Banken und die Politik und die alten Medien und die Gewerkschaften vom Wirtschaftsleben nichts mehr verstehen, sondern eigene Interessen verfolgen, die dem Arbeitgeber nur feindlich gegenüber stehen. Der Arbeitgeber als Unternehmer muß wieder die Führung seiner Geschäfte selbst übernehmen, was in einer globalen Aufstellung innerhalb der eigenen Familie nach den Gesetzen der Familie auch im Rahmen der Mitarbeiter und örtlichen Sparkasse leicht möglich ist, wenn der Unternehmer sich im Internet selbst darstellt und die eigene Darstellung nicht den alten Medien und der alten Politik überläßt. In einer kleinen Gemeinde ist dies leicht informtaiv zu erledigen, die schließlich im globalen Wettbewerb auch aktiv vom kulturell geprägten Heimatort aus agieren und auftreten kann, denn der Kunde ist weltweit erreichbar und kurze Arbeitzeiten an fremden Orten sind erholsamer als der ganze Touristenalltag in langweiligen sogenannten Ferienorten sein kann, insbesondere der Arbeitsbesuch beim ausländischen Vertragspartner, der in kleinen Orten leicht überschaubar angetroffen wird, alles schon praktiziert, im ganz großen Stil von der Firma Krupp noch heute auf der Villa Hügel wie in einem Museum einsehbar. Die dargestellte Leistung und Ware ist der Werbeträger, der auf Werbung in den alten Medien verzichten kann, da diese alten Werbeträger Personen ansprechen, die weder leistungs- noch zahlungsfähig sind und die von den Unterhaltungsprogrammen der alten Medien partner- und familien- und arbeitslos, mithin konkursreif geschleift werden, mithin keine Personen sind, die in Familienbetrieben in der Unterstützung der eigenen Familie tätig sein können und wollen. Innerhalb der Familie ist das tägliche Leben so preiswert unterhalb des Steuerfreibetrages, wie ein Single im Alleinhaushalt gar nicht leben kann, der auf die Dienste derjenigen angewiesen ist, die außerhalb der Gesetze eingeschleust leben und diejenigen Narkotika beschafft, die der Single in seiner Lebensweise benötigt und in Afghanistan zu ihm militärisch geschützt auf den Weg gebracht werden und vor denen der Familienbetrieb seine Mitarbeiter innerhalb seiner Familie schützt in einem geschlossenen Kreislauf, selbst im globalen Wirtschaftsleben mit Auslandskontakten am besten gerüstet. das Internet und seine Folgen Es jammert 2010 mal wieder die FAZ übers Internet, kein Wunder, denn die FAZ fühlt sich im Reich der Meinungshoheit zu Hause; kein Wunder, daß selbst ernannte Mitglieder der Gesellschaft der Meinungshoheit meinen, in einer Informationsflut im Internet im Wunsch abzusaufen, die eigenmächtig besetzte Meinungshoheit wieder zu finden und nicht noch einmal zu verlieren, wie hier ein Herr Schirmmacher als Vertreter der FAZ meint lamentierend vermitteln zu müssen. Das weitere tägliche Gejammer in der FAZ über das Internet und seine Folgen können Sie hier an ein paar Beispielen weiter verfolgen, wenn Sie wollen: Es jammert mal wieder die FAZ, diesmal mit dem Titel "Für ein neues Lesen im Internetzeitalter", hier über das E-Book und erklärt, warum das Buch mit Einband und aus Papier ein Kulturgut ist, ganz im Gegensatz zum E-Book; in Wirklíchkeit herrscht auch hier nichts als die Angst vor dem Verlust der eingebildeten Meinungshoheit durch die elektronischen Medien. Die FAZ jammert diesmal nicht, sondern zaubert hier einen Herrn Gernleitner aus dem Hut mit der Anpreisung, er sei in den USA professoral beheimatet und habe das World Wide Web so geschaffen, wie wir es heute kennen, von ihm selbst im Jahre 2000 auch mit 59 Thesen unterlegt, die nichts Neues erkennen lassen, was nicht andernorts als allseits bekannt vorausgesetzt wird, nicht so eigenwillig wie die Webseite www.andernorts.com, und 2010 wird der FAZ-Leser mit weiteren Hinweisen in 19 Ziffern von dem gleichen Herrn aus den USA versorgt, so daß ihn die Witwenzeitung DIE WELT zu seinem ersten Besuch nach Berlin einlud und ihn in einem Interview hier u.a. mit dem Ausruf präsentiert, man könne das Internet nicht den Technikern überlassen, die man besser in den Keller schicke, um das Internet den alten Medienvertretern mit ihrem altbewährten Clan anzuvertrauen und mit ihm die alten Meinungshoheit zurückzuerobern, die sie noch niemals in der Realität besessen hatten. Einschreiben Einwurf An den Vorstand der Telekom Deutschland GmbH Landgrabenweg 151 D-53227 Bonn 8.2.2012 Dr.G.s. Kundennummer 1950003910 Kuendigung des Telefonanschlusses 0711 246644 und seiner weiteren angeschlossenen Telefonnummern Sehr geehrte Herren Niek Jan van Damme Dr. Dirk Woessner Thomas Dannenfeldt Thomas Freude Christoph Ganswindt Dr. Christian P. Illek Dr. Bruno Jacobfeuerborn Dietmar Welslau, es ist Ihnen mitzuteilen, dass ich wiederholt die Kuendigung meines o.g. Telefonanschlusses seit Jahren mitgeteilt habe, Sie aber darauf nicht reagieren, selbst nicht auf den Hinweis, dass die 4 weiteren Nebennummern wie ungezogene Kinder mit einander Ringelrein spielen und nicht auf den verschiedenen Telefonapperaten zugeordnet bleiben und den Wechsel jede Minute vollbringen, was Ihnen bekannt ist, aber bei Ihnen als Telekom-Vertreter offenbar ueblich und nicht zu aendern ist und was Ihnen jedes Jahr mit Einschreiben Einwurf migeteilt wurde, aber selbst Ihre Webseite sich nicht entscheiden kann, dort eine ladungsfaehige Anschrift anzugeben, damit die Schreiben Ihrer Kunden an Sie offenbar nicht in den Muelleimer gelangen. Ich habe nun bei Vodafone den Auftrag erteilt, die Mitnahme der o.g. Telefonnummer 0711 246644 bei Ihnen in die Wege zu leiten, was ich schon erfolgreich mit meiner Telefonnummer 0711 248014 und 02102 26730 bei Ihnen durchgesetzt habe. Nun behauptet eine weibliche Person heute am Telefon mit dem Namen Schwarz-Kuehne, dass die o.g. verbliebene Nummer in einem Jahresvertrag gebunden sei, der erst am 8.5.2012 enden wuerde, obgleich ich diese Nummer 246644 schon 40 Jahre bei Ihnen habe und dort nicht mit einem Jahresvertrag zu binden war; eine Frau Schwarz-Kuehne hat frei erfunden behauptet, der Vertrag sei am 8.5.2008 entstanden, aber eine Bestaetigung oder gar Unterschrift von mir konnte nicht gefunden werden, die ich in Stuttgart damals in einer Telekom-Filiale leistete und keinen Jahres-Vertrag zum Inhalt hatte. Nun berechnen Sie mir seit 2008 Monat fuer Monat ca. 40,- Euro fuer so einen Schrott-Haufen, wie im vorliegeden Fall, den ich als typischen Fall der Telekom jedem Besuchern vorgefuehrt habe,naemlich den Leitungs-Muellhaufen mit zahllosen Zwischenkaesten, zwischen denen Ihre 4 angebotenen Telefonnummern Ringelrein spielen und eingefangen werden wollen und dafuer haben Sie nun seit 2008 fast 4 Jahre Monat fuer Monat 40 Euro kassiert und nun sprechen Sie ueber Ihre kaum informierte Frau Schwarz-Kuehne, dass so ein wiederholt gekuendigter Muellhaufen eine Jahresbindung habe bis zum 8.5. eines jeden Jahres mit einer mtl. Kuendigungsfrist und der Vertrag erst zum 8.5.2012 enden wuerde mit weiteren monatlichen 40,-Euro fuer den eingenisteten Muell-Haufen in meinem Haus 2.OG, wie er in Kuerze in meiner Webseite www.euroinfo-stuttgart.de auf einem Foto mit dem Text aus diesem Schreiben jeder besichtigen kann, abgeloest von Vodafone, wie schon in zwei anderen Faellen Ihrer Muell-Deponie-Anlagen-Systeme, die sich bei mir eingenistet hatten, seit 1972 und seit 1976 sogar mit einer Reihenanlage in dicken Leitungsstraengen, die kein Techniker der Telekom mehr bedienen kann, sondern magengestoert das Weite suchen laesst, ganz im Gegensatz zu Mitarbeitern von Vodafone. Die zur Mitnahme beantragte Nummer 0711 246644 wird nun von Vodafone ueber eine SIM-Karte so geschaltet, dass ich mit einem schnurlosen Telefonapperat im Umkreis von 2 km nicht nur im ganzen Haus telefonieren kann und dort erreicht werde von Kunden, die diese Telefonnummer seit 1976 kennen und an der Sie sich schon daemlich verdient haben, dass sogar nun ein Jahresvertrag bei Ihnen frei erfunden behauptet wird, um sich an der Nichterfuellung Ihres Vertrages weiter guetlich tun zu koennen. Ich habe Sie heirmit aufzufodern, die o.g. Nummer sofort frei zu geben, und zwar mit der Bestaetigung, die Sie schon am 6.2.2008 fuer die Telefonnummer 0711 248014 erklaerten und die da lautet: " Der Vertrag endet zum Termin der tatsaechlichen Schaltung Ihres Anschlusses bei dem aufnehmenden Teilnehmernetztbetreiber." Beweis: Anliegendes Telekomschreiben per Telefax uebersandt. Sollte diese Erklaerung fuer die noch bestehende Nummer 0711 246644 nicht bis zum 15.2.2012 vorliegen, so wird aus dem vorliegenden Text die Klageschrift gefertigt und eingereicht werden, und zwar nebst den jaehrlichen Kuendigungschreiben, die Ihnen so zahlreiche per Fax und Einschreiben Einwurf zugegangen sind. Vorab geht natuerlich das hier allseits bekannte gleiche Schreiben von heute an Sie persoenlich per Einschreiben Rueckschein mit dem Hinweis Persoenliche Übergabe an Empfaenger. Hochachtungsvoll Dr.Wolfgang Gerhold Rechtsanwalt Danneckerstr.46A 70182 Stuttgart Dr.W.Gerhold@euroinfo-stuttgart.de www.euroinfo-stuttgart.de Per Tel.: 0711-248014 Per Telefax: 0711/248014 Grundstücksverwaltung Dr.W.Gerhold Danneckerstr.46A 70172 Stuttgart Phone:0711246644 Fax: 0711 248014 Dr.W.Gerhold@euroinfo-stuttgart.de www.euroinformatiker-haus.de www.euroinfo-moskau.de www.euroinfo-stuttgart.de
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